4.18Wahlkampf: Koch will Entschuldigung von Struck
Eingestellt vonam 12.01.08in Politik via n-tv.de Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) erwartet eine Entschuldigung von SPD-Fraktionschef Peter Struck. "Ich glaube, er täte sich einen Gefallen, wenn er sich entschuldigen würde", sagte Koch. "Bisher dachte ich, die Dreistigkeit Gerhard Schröders, der mir 'Wahlkampfhetze' vorgeworfen hat, wäre nicht zu überbieten". Aber nun "fehlen mir fast dAuf n-tv.de weiterlesen
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Kommentare zu Wahlkampf: Koch will Entschuldigung von Struck
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Die Sitten in der Politik sind genauso verkomen, wie die in der Wirtschaft. Das Niveau passt sich nach unten an, damit die breite Masse sich auch angesprochen fühlt.Mit seriöser Wortwahl und gefeilter Rhetorik erreicht man nur noch die älteren, die das Glück hatten eine gute Ausbildung zu bekommen, und eine kleinere Bildungsschicht.
Koch ist ein Opportunist der Extraklasse. Offensichtlich hofft er auf die Stimmen der Wähler mit dem "gesunden Volksempfinden".
Damit hast Du vollkommen recht.
Ich möchte auch eine Entschuldigung von den Damen und Herren der Politik,da ich Belogen und Betrogen wurde,bei jeder Wahl.
Ja toll, und ich will eine Entschuldigung vom gesamten Bundestag und allen Politikern für die SCHEISS POLITIK und die ABZOCKERREI. Bekomm ich meine ENTSCHULDIGUNG????????
aber hoffentlich ohne ihn...
Der brutalst möglichen Verschleierer (illegale Parteispenden; Kanter) sagt mal was richtiges. Leider hat er vor der Wahl das falsche getan. Er wird wohl auch nach der Wahl so weiter gehen.
Comedina Mario Barth; Männer sind primitiv aber glücklich. Da treffen zwei Verbalproleten aufeinander, diesmal hat der eine obsiegt in der Primitivität. Es ist nur so: Er hat nicht unrecht, denn einen Trauerflor trägt Koch sicher nicht. Aber es ist Stil in unserer Politik geworden, stillos zu sein.
weder Struck noch Koch haben wirklich die Interessen der Opfer im Sinn, sie wollen Punkten, für den Wahlkampf mehr nicht. Dem schneidigen Roland Koch fehlen wirkliche Themen, denn er war es der Hessen, bildungspolitisch an die Wand gefahren hat, die schlechteste ausgerüstete Polizei hat. Was nützen Kameras auf einem Bahnhof wenn da niemand reinschaut, und vor allem den Bedrängten niemand zu Hilfe kommt . Die schlechteste Bildung gibt es in Hessen, die schlechteste Integrationspolitik gibt es in Hessen, die schlechteste Strassen gibt es in Hessen, das Ergebnis einer Verfehlten Politik des Roland KOCH. Hessen besteht nicht nur aus dem Trabanten Frankfurt, sonder aus vielen Dörfern und Städten in Mittel und Ober und Nordhessen, diese Regionen sind in der Politik Roland Kochs mehr als stief väterlich behandelt worden.Selbst in der rot grünen Zeit war es nicht so schlecht wie heute, die Quittung kommt am 27, Januar.
Aber der Struck hat doch recht. Ich geh bei dem Typen auch immer regelmäßig an die Wand. Was für ein Unsympath, der Koch. Ok, er hätte sich vielleicht etwas gewählter ausdrücken können aber im Kern hat er das ausgesprochen was viele denken und was vielen ebenfalls auf der Zunge liegt.
Da hat sich Peter Struck diesmal aber wirklich im Ton vergriffen. Soetwas gehört sich nicht für einen Toppolitiker. Egal wie erbost er in jenem Augenblick war. Einfach nur kindisch das ganze.