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Nicolas Sarkozy verkommt zur Farce

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Nicolas Sarkozy verkommt zur Farce

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Selbstsicher, dynamisch, reformbeflissen: So tritt Nicolas Sarkozy mit Vorliebe auf. Doch jetzt erlebt das französische Staatsoberhaupt in Umfragen den freien Fall. Schuld ist das Privatleben des einstigen Hoffnungsträgers - das viele Franzosen nur noch peinlich finden.

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7 Kommentare

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Kommentare zu Nicolas Sarkozy verkommt zur Farce

 

mongoloidmongoloidam 12.01.08


Schon lustig, das sich gerade dieser scharfe Hund als Paradies Vogel der Politik entpuppt sobald er an der Macht ist.

ach und @ duglenet ist doch scheißegal ob er Jude ist oder nicht, oder?

666666am 12.01.08


Herrlich, oder? Neben diesem kleinen "Froschfresser" verblassen Paris Hilton und Britney.

andersandersam 12.01.08


Schon lustig: Gerade Frankreich und ausgerechnet Mister "Hochdruckreiniger" (Krawalle in Pariser Vororten). Ein Boulevard Staatsmann. Das gab es schon lange nicht mehr. Aber es amüsiert mich ein wenig. Es passt in unsere Zeit.

duglenetduglenetam 12.01.08


Mensch lasst doch den kleinen Ungarischen Immigranten Sohn Nicolas Paul Stéphane Sarközy de Nagy-Bocsa aus einer Juedischen Familie endlich in Ruhe. Der hat es als Immigrant geschafft und jetzt will er was davon haben! Wegen mir kann der 15 Tanten haben, solange er die vorhergehende nicht verarscht (hat).
Biografie

Der römisch-katholisch getaufte Sarkozy wurde als Sohn des aus Ungarn stammenden Immigranten und Publizisten Pál Sárközy von Nagybócsa (* 1928 in Budapest) und der französischen Juristin Andrée Mallah (* 1925 in Paris), der Tochter eines griechischen Geschäftsmannes, am 28. Januar 1955 in Paris geboren.Sarkozys Vater stammt aus einer ungarischen Familie des Kleinadels (Sárközy de Nagybócsa oder auch ungarisch „nagybócsai Sárközy“ geschrieben), die in Alattyán (Kleingebiet Jászberény, Komitat Jász-Nagykun-Szolnok), ca. 100 km südöstlich Budapest, ein Schloss und Ländereien besaß. 1944 war er vor dem Einmarsch der Roten Armee in Ungarn über Österreich nach Deutschland geflohen. Nach dem Krieg ließ er sich in Baden-Baden von einem französischen Rekrutierungsbüro für die Fremdenlegion anwerben. Nach dem Abschluss seiner Rekrutenzeit in Sidi bel Abbès (Französisch-Algerien) sollte er ursprünglich in Indochina eingesetzt werden. Durch ein medizinisches Attest konnte er jedoch bereits 1948 nach Marseille ziehen. 1949 traf er in Paris Andrée Mallah.

Seine Mutter ist eine Nachfahrin sephardischer Juden aus Thessaloniki. Sarkozys Urgroßvater der ein türkischer Jude war hieß Mordechai Mallah, ein wohlhabender Juwelier aus Thessaloniki. Zusammen mit seiner Ehefrau Reina hatte Mordechai 7 Kinder. Aaron Benico Mallah – der Großvater Sarkozys – war das jüngste der Kinder. Aaron Benico Mallah heiratete 1917 die Katholikin Adèle Bovier und konvertierte zum Christentum. Das Ehepaar hatte zwei Töchter namens Suzanne und Andrée.

rastafarirastafariam 12.01.08


Wieso laufen jetzt eigentlich alle Medien Amok wegen dieser Geschichte. Es sei ihm doch gegönnt, wenn er die Liebe wiedergefunden hat. Schon mal was vom Recht auf Privatsphäre gehört?

annemausannemausam 12.01.08


Ich finde das geht niemanden etwas an, was er da privat so macht. ausserdem kann er ja auch überhaupt nichts dafür wenn die Presse dieses Thema so breit tritt. Soll man ihn doch in Frieden lassen. Jawohl...

drinkdrpepperdrinkdrpepperam 12.01.08


Vielleicht hätte der gute Sarkozy sein Privatleben lieber etwas dezenter bzw. subtiler privat halten sollen. Langsam nerven mich die ganzen Geschichten, sogar als Nicht-Franzose geht es einem ganz schön auf die Nerven. Der kleine Liebes-Napoleon...


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