Mindestlohn-Pläne gefährden vier Millionen Jobs
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Kommentare zu Mindestlohn-Pläne gefährden vier Millionen Jobs
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Musste erst die Linkspartei das Thema aufgreifen und nun haben sich die Sozialdemokraten als Trittbrettfahrer angehängt mehr als traurig bitte das S in der SPD ändern wer einen ungerechten Krieg führt einen Herrn Schröder als Kanzler hatte kann von mir aus in die Bedeutungslosigkeit verschwinden
wahrscheinlich werden durch den mindestlohn viel jobs auf genau dieses niveau runtergedrückt.....
Hier kann ich nur vollkommen zustimmen, doch leider sind die kosten der massen explodiert seit dem Euro so das es kaum noch möglich ist über die Runden zu kommen man nehme nur als Beispiel Lebensmittelkosten, Mieten, Benzin und nicht zu vergessen die gierigen Energieversorger und unseren Staat die die Bürger bis zum letzten ausquetschen
dann muss man sich auch noch sagen lassen ihr müsst für das Alter vorsorgen nur frage ich wovon soll das der normal Verbraucher machen!
Ich weiss nicht was da falsch läuft im Staate. Ich bin Jahrgang 1946, zu dieser Zeit bis in die siebziger hinein hatten Familien viele Kinder (wir waren sechs) und meist oder deshalb auch nur ein Einkommen, das des Vaters. Das hat zum Leben, für die Schule und für zum Häusle bauen gereicht.
Heute kommt man kaum mehr über die Runden, natürlich sind die Ansprüche erheblich höher als früher, jeder glaubt er müsste alles haben und verschuldet sich. Die Realeinkommen sind in den letzten zehn Jahren nicht mehr gestiegen, aber selbst die unumgänglichen Zwangsläufigkeiten haben sich extrem verteuert. Die Relationen haben sich hier gewaltig verschoben denke ich .
Ich weiß ja nicht was Du arbeitest bzw. verdienst. Ich fühle mich eher der CDU nahe u. trotzdem muß ich sagen: Von seinem Verdienst sollte man sich ernähren u. seine Miete bezahlen können! Jobs bei denen das nicht der Fall ist sind unsozial u. werden von der Gesellschaft nicht gebraucht! Ich schlage vor, daß Du sagen wir mal für 2-3 Monate für 5€ die Stunde arbeiten gehst u. dann unterhalten wir uns nochmals über das Thema!
Die Aussage das 4 Millionen Arbeitsplätze verloren gehen ist absurd. Eher entstehen dadurch 4 Millionen Arbeitsplätze mit einigermaßen vernünftiger Entlohnung!
Wenn eine "Partei der kleinen Leute" ein Wahlkampfthema braucht, dann spielt Verantwortung für
die "kleinen Leute" keine Rollle. Man wird diesen arbeitspolitischen "Menschenversuch" wohl nicht
verhindern können. Dann wird man sehen.
Die 1,9-Millionen-Saga
Der Ökonom Hans-Werner Sinn warnt davor, dass Mindestlöhne fast zwei Millionen Jobs kosten könnten. Doch die Rechnung ist zweifelhaft.
Dabei gibt es durchaus Zweifel am Sachgehalt der Ifo-Schätzung. Sie beruht auf einer Studie der beiden Ifo-Wissenschaftler Marcel Thum und Joachim Ragnitz. [...]
Zudem ignorieren die Forscher, was viele andere Wissenschaftler für wahrscheinlich halten: Dass Unternehmen deshalb wenig zahlen, weil sie die Macht haben, Löhne anzubieten, die unterhalb der Produktivität der Arbeiter liegen. Das wäre volkswirtschaftlich nicht effizient – ein Mindestlohn würde das verbessern.
LINK
Btw. PIN zahlt nur einen Lohn von 7.50 Euro und stellt auch nach wie vor ein: LINK
Das eien Menge Postdienste pleite gegangen sind lag aber nicht grad am Mindestlohn, da war auch viel Missmangement im Spiel.
Komisch auch, dass grad der Springer Konzern, allen voran Bild zum Einen erzählt, wie wenig wir alle nur noch verdienen, wie niedrig unsere Renten sind und zum Anderen im Hauseigenen Konzern die Leute zu Niedrigstlöhnen arbeiten lässt und danach für das eigene Missmanagement die Poltik verantwortlich macht.
Wann lernt die SPD es endlich das Planwirtschaft nicht klappt? Entweder jetzige Löhne für alle derzeitig arbeitstätige oder weniger Arbeitstätige bekommen mehr. Das Jobs verloren gehen ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Die SPD lebt doch noch im Paradis und ist in dieser Form nicht regierungsfähig, darum wurde sie ja sogar noch mit besserem Personal abgewählt.
*lol* war der Nikolaus schon da?
Stimme ich voll und ganz zu !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Richtig dem Stimme ich zu!!!!!!!!!!!!!!
Deswegen muß ein Mindestlohn her,aber so hoch das man ohne Stütze auch Ordentlich leben kann.
Wer behaubtet das,doch nur vom Kapital bezahlte Wissentschaftler oder Wirtschaftsweisen.In der EU Länder mit dem festgesetzten Mindestlohn,haben einen höheren Durchschnittsverdienst wie Deutschland.
Irrtum, die Kaufkraft steigt, es entstehen 4 Millionen neue Jobs - MINDESTLOHN 10€
Im November bereits Exportweltmeister, die Gewinne steigen, die Neuwagenzulassungen werden immer weniger.
Keiner hat mehr die Kohle, mit der möglichen Folge von Entlassungen und am Ende die Rezession
Richtig !
Ilfi hat doch vollkommen Recht, die Unternehmen, PIN zB. zahlen Hungerlöhne die zum Leben nicht reichen, die Arbeiter müssen zum Amt um den Ausbeuterlohn aufstocken zu lassen und die Manager und Aktionäre stecken den grossen Reibach ein.
Ist doch Quark sollen wir denn wieder in die Sklaverei zurück ist doch nur noch ein kleiner Schritt. Die 4 Millionen Arbeitslose ist die Drohung der Arbeitgeber und Konzerne die Angst haben wegen der Gewinnsteigerung, die Arbeiter intressiert denen einen Dreck das ist die nackte Wahrheit. Darum her mit den Mindestlöhnen !!
Wenn nicht jetzt wann dann............................!
Ein Arbeitsverhältnis, dass bei Vollzeitbeschäftigung nicht reicht um eine Familien zu ernähren, ist kein Arbeitsplatz sondern ein Ausbeutungsplatz.
Wir haben mit Mindestlohn in Deutschland vier Millionen weniger Betrugsfälle.
Wobei die Höhe des angestrebten Mindestlohns lächerlich ist.