Mindestlohn-Pläne gefährden vier Millionen Jobs

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Mindestlohn-Pläne gefährden vier Millionen Jobs

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Olaf Scholz, Arbeitsminister, beharrt wieter auf dem Plan flächendeckend Mindestlöhne einzuführen. Dabei warnen Wirtschaftsexperten vor den Folgen. Bis zu vier Millionen Jobs könnten dadurch verloren gehen.

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28 Kommentare

Kommentare zu Mindestlohn-Pläne gefährden vier Millionen Jobs

 

MagyarMagyaram 15.01.08


Musste erst die Linkspartei das Thema aufgreifen und nun haben sich die Sozialdemokraten als Trittbrettfahrer angehängt mehr als traurig bitte das S in der SPD ändern wer einen ungerechten Krieg führt einen Herrn Schröder als Kanzler hatte kann von mir aus in die Bedeutungslosigkeit verschwinden

ku-dobsonku-dobsonam 15.01.08


wahrscheinlich werden durch den mindestlohn viel jobs auf genau dieses niveau runtergedrückt.....

bandolerobandoleroam 14.01.08


Hier kann ich nur vollkommen zustimmen, doch leider sind die kosten der massen explodiert seit dem Euro so das es kaum noch möglich ist über die Runden zu kommen man nehme nur als Beispiel Lebensmittelkosten, Mieten, Benzin und nicht zu vergessen die gierigen Energieversorger und unseren Staat die die Bürger bis zum letzten ausquetschen
dann muss man sich auch noch sagen lassen ihr müsst für das Alter vorsorgen nur frage ich wovon soll das der normal Verbraucher machen!

DERFLAREBURGDERFLAREBURGam 14.01.08


Ich weiss nicht was da falsch läuft im Staate. Ich bin Jahrgang 1946, zu dieser Zeit bis in die siebziger hinein hatten Familien viele Kinder (wir waren sechs) und meist oder deshalb auch nur ein Einkommen, das des Vaters. Das hat zum Leben, für die Schule und für zum Häusle bauen gereicht.
Heute kommt man kaum mehr über die Runden, natürlich sind die Ansprüche erheblich höher als früher, jeder glaubt er müsste alles haben und verschuldet sich. Die Realeinkommen sind in den letzten zehn Jahren nicht mehr gestiegen, aber selbst die unumgänglichen Zwangsläufigkeiten haben sich extrem verteuert. Die Relationen haben sich hier gewaltig verschoben denke ich .

tarataraam 14.01.08


Ich weiß ja nicht was Du arbeitest bzw. verdienst. Ich fühle mich eher der CDU nahe u. trotzdem muß ich sagen: Von seinem Verdienst sollte man sich ernähren u. seine Miete bezahlen können! Jobs bei denen das nicht der Fall ist sind unsozial u. werden von der Gesellschaft nicht gebraucht! Ich schlage vor, daß Du sagen wir mal für 2-3 Monate für 5€ die Stunde arbeiten gehst u. dann unterhalten wir uns nochmals über das Thema!

Tombstone101Tombstone101am 14.01.08


Die Aussage das 4 Millionen Arbeitsplätze verloren gehen ist absurd. Eher entstehen dadurch 4 Millionen Arbeitsplätze mit einigermaßen vernünftiger Entlohnung!

CamposCamposam 14.01.08


Wenn eine "Partei der kleinen Leute" ein Wahlkampfthema braucht, dann spielt Verantwortung für
die "kleinen Leute" keine Rollle. Man wird diesen arbeitspolitischen "Menschenversuch" wohl nicht
verhindern können. Dann wird man sehen.

p-fsp-fsam 14.01.08


Die 1,9-Millionen-Saga

Der Ökonom Hans-Werner Sinn warnt davor, dass Mindestlöhne fast zwei Millionen Jobs kosten könnten. Doch die Rechnung ist zweifelhaft.

Dabei gibt es durchaus Zweifel am Sachgehalt der Ifo-Schätzung. Sie beruht auf einer Studie der beiden Ifo-Wissenschaftler Marcel Thum und Joachim Ragnitz. [...]

Zudem ignorieren die Forscher, was viele andere Wissenschaftler für wahrscheinlich halten: Dass Unternehmen deshalb wenig zahlen, weil sie die Macht haben, Löhne anzubieten, die unterhalb der Produktivität der Arbeiter liegen. Das wäre volkswirtschaftlich nicht effizient – ein Mindestlohn würde das verbessern.

LINK

Btw. PIN zahlt nur einen Lohn von 7.50 Euro und stellt auch nach wie vor ein: LINK

morriconemorriconeam 14.01.08


Das eien Menge Postdienste pleite gegangen sind lag aber nicht grad am Mindestlohn, da war auch viel Missmangement im Spiel.

Komisch auch, dass grad der Springer Konzern, allen voran Bild zum Einen erzählt, wie wenig wir alle nur noch verdienen, wie niedrig unsere Renten sind und zum Anderen im Hauseigenen Konzern die Leute zu Niedrigstlöhnen arbeiten lässt und danach für das eigene Missmanagement die Poltik verantwortlich macht.

studiIrisstudiIrisam 14.01.08


Wann lernt die SPD es endlich das Planwirtschaft nicht klappt? Entweder jetzige Löhne für alle derzeitig arbeitstätige oder weniger Arbeitstätige bekommen mehr. Das Jobs verloren gehen ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Die SPD lebt doch noch im Paradis und ist in dieser Form nicht regierungsfähig, darum wurde sie ja sogar noch mit besserem Personal abgewählt.

studiIrisstudiIrisam 14.01.08


*lol* war der Nikolaus schon da?

ottikleinottikleinam 13.01.08


Stimme ich voll und ganz zu !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ottikleinottikleinam 13.01.08


Richtig dem Stimme ich zu!!!!!!!!!!!!!!

ottikleinottikleinam 13.01.08


Deswegen muß ein Mindestlohn her,aber so hoch das man ohne Stütze auch Ordentlich leben kann.

ottikleinottikleinam 13.01.08


Wer behaubtet das,doch nur vom Kapital bezahlte Wissentschaftler oder Wirtschaftsweisen.In der EU Länder mit dem festgesetzten Mindestlohn,haben einen höheren Durchschnittsverdienst wie Deutschland.

narwalnarwalam 13.01.08


Irrtum, die Kaufkraft steigt, es entstehen 4 Millionen neue Jobs - MINDESTLOHN 10€
Im November bereits Exportweltmeister, die Gewinne steigen, die Neuwagenzulassungen werden immer weniger.
Keiner hat mehr die Kohle, mit der möglichen Folge von Entlassungen und am Ende die Rezession

DERFLAREBURGDERFLAREBURGam 13.01.08


Richtig !

DERFLAREBURGDERFLAREBURGam 13.01.08


Ilfi hat doch vollkommen Recht, die Unternehmen, PIN zB. zahlen Hungerlöhne die zum Leben nicht reichen, die Arbeiter müssen zum Amt um den Ausbeuterlohn aufstocken zu lassen und die Manager und Aktionäre stecken den grossen Reibach ein.

bandolerobandoleroam 13.01.08


Ist doch Quark sollen wir denn wieder in die Sklaverei zurück ist doch nur noch ein kleiner Schritt. Die 4 Millionen Arbeitslose ist die Drohung der Arbeitgeber und Konzerne die Angst haben wegen der Gewinnsteigerung, die Arbeiter intressiert denen einen Dreck das ist die nackte Wahrheit. Darum her mit den Mindestlöhnen !!
Wenn nicht jetzt wann dann............................!

oelemuelleroelemuelleram 13.01.08


Ein Arbeitsverhältnis, dass bei Vollzeitbeschäftigung nicht reicht um eine Familien zu ernähren, ist kein Arbeitsplatz sondern ein Ausbeutungsplatz.
Wir haben mit Mindestlohn in Deutschland vier Millionen weniger Betrugsfälle.

Wobei die Höhe des angestrebten Mindestlohns lächerlich ist.


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