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Neue Moschee wird Bauherrn zu teuer

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Neue Moschee wird Bauherrn zu teuer

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„Natürlich versucht jeder Bauherr zu sparen, doch dies ist nicht der Hauptgrund für die Verringerung der Fläche“, so Günet. Vielmehr wolle man den Anwohnern entgegenkommen, von denen viele die vielen Geschäfte in der Moschee kritisch gesehen haben.

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7 Kommentare

Kommentare zu Neue Moschee wird Bauherrn zu teuer

 

GauseGauseam 06.02.08


Unsere Politiker aufwachen? Träum schön weiter oder mach dein Kreuz bei der nächsten Wahl mal woanders. Aufwachen, ha, wasn schlechter Witz, als ob unsere Politiker etwas schnallen würden von dem, was den Bürger bedrückt ...

sayonarasayonaraam 01.02.08


... dann sollen sie halt kleiner bauen, hat keiner gesagt, mächtig und groß es werdeen muss.
die anwohner in ehrenfald haben es in sachen parken schon nicht einfach,
dies nun mal wieder auf den rücken der anderen zu verteilen ist ja lustig.
wer kommt den einem normalen gewerbetreibenden entgegen, wenn es um parkplätze für kunden & mitarbeiter geht?
und sonst gibt es im umland noch genug platz, wo man auch preiswert den parkraum, zur verfügung stellen kann,
ich habe ja auch nicht den DOM vor der haustür!

kikithedevilkikithedevilam 22.01.08


So etwas kann es auch nur in Deutschland geben.In der Türkei würde es nie und nimmer erlaubt werden das man so eine riesige Kirche baut,und das diese auch noch vom türkischen Staat mitfinanziert wird.Bei uns ist allerdings alles möglich,ich hoffe das unsere Politiker bald mal aufwachen.

Bernd16372Bernd16372am 19.01.08




„Städte gegen die Islamisierung“

Europäische Patrioten beschließen in Antwerpen eine enge politische Kooperation im Kampf gegen die Islamisierung und Überfremdung - „Moschee-Verbotsschild“ von pro Köln als neues Logo des Städte-Bündnisses eingeführt - Nächster Höhepunkt einer europaweiten Kampagne wird der große „Anti-Islamisierungs-Kongreß“ im Herbst 2008 in Köln sein!

Der Vorsitzende von pro Köln und pro NRW, der 44jährige Rechtsanwalt Markus Beisicht, erläuterte gestern zusammen mit dem FPÖ-Chef HC Strache und dem Vlaams-Belang-Fraktionsvorsitzenden Filip Dewinter auf einer sehr gut besuchten internationalen Pressekonferenz die Ziele des neuen Städte-Bündnisses „gegen die Islamisierung“. Beisicht verwies dabei auch auf die „Geburtstunde“ der neuen Allianz auf der erfolgreichen Demonstration gegen die Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. „Mit dem FPÖ-Vorsitzenden Strache wurden damals die Weichen gestellt zu einem gesamteuropäischen Kampf gegen Islamisierung und Überfremdung“.

Unter dem Beisein zahlreicher patriotischer Politiker sowie Schriftstellern und bekannter islamkritischer Internet-Blogger aus ganz Europa stellten sich Beisicht, Strache und Dewinter den zahlreichen Fragen der internationalen Presse. Dabei waren sich die drei Redner der Pressekonferenz einig in ihrer Analyse der drohenden Gefahren durch die Masseneinwanderung aus kulturell und religiös anders geprägten außereuropäischen Staaten. Insbesondere die so importierte islamistische Terrorgefahr dürfe auf keinen Fall unterschätzt werden.

Neben Markus Beisicht, Judith Wolter und Markus Wiener für pro Köln bzw. pro NRW waren u.a. auch große Delegationen der FPÖ, des Vlaams Belang und der Vorsitzende der erfolgreichen französischen Regionalpartei „Alsace d'abord“ (Das Elsaß zuerst) Robert Spieler anwesend.


Zum Auftakt des gestrigen Tages gab es im Internationalen Medienzentrum von Antwerpen eine große Pressekonferenz mit Markus Beisicht, Filip Dewinter und HC Strache (v.l.n.r.).

Das Kölner Mosch

UligulliUligulliam 16.01.08


krasse meinung...aber irgendwie steckt da prinzipell auch ein stückchen wahrheit drin...aber ich halte mich da raus, is mir zu heiß die Diskussion..

heinrich.meiseheinrich.meiseam 16.01.08


ich bin ja tendentiell eher fan der ex-muslime und ex-katholiken.
jedes "gotteshaus" ist doch nur eine weitere volksverdummungsanstalt

Marlies66Marlies66am 16.01.08


5 Milionen mehr oder weniger sind ja auch kein Pappenstiel. kein wunder das die bauherrn da einen rückzieher machen, wenn eine summe dermaßen enorm steigt.


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