Nachbarn beschreiben US- Amokschützen als Familienmensch

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Nachbarn beschreiben US- Amokschützen als Familienmensch
 
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    In Lake Tapps herrscht Fassungslosigkeit: Die Bewohner des kleinen Ortes im US-Staat Washington

    wollen nicht glauben, dass einer aus ihrer Mitte am vergangenen Wochenende in Afghanistan 16 Menschen willkürlich erschossen haben soll.

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    3 Kommentare

    Kommentare zu Nachbarn beschreiben US- Amokschützen als Familienmensch

     

    rote-Tunterote-Tunteam 18.03.12


    So sind sie Silver, wir sind Stinker, jeder würde es uns zutrauen, aber wir machen es nicht. Schau Dir den (vor)Gauck(ler) an, er war sein Leben lang Bürgerrechtler. So ab Dezember 89 ebend, dass davor hat er verdrängt.

    Silver_44Silver_44am 18.03.12


    Hi rote-Tunte, kommt Dir diese Haltung nicht irgend wie bekannt vor. Kaum wird in einer Schule in D. ein Lehrer und merere Schüler erschossen, oder in einer Praxis dort beschäftigte Ärzte oder Schwestern, eine Familie mit einem Messer oder einer Axt vom Leben zum Tote befördert, was sagen dann die lieben Nachbarn? ...Ach er schien nach außen immer als ein ganz normaler Mensch, war stets freundlich und hat nie irgend welche Schwierigkeiten gemacht. Und natürlich war er hilfsbereit und hat immer freundlich gegrüßt. Viele unserer "lieben Nachbarn" sind genau solche Schleimer und Hosensch.......

    rote-Tunterote-Tunteam 18.03.12


    Deshalb sind Amis ja so gefährlich, blenden und verstellen liegen bei denen im Blut.


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