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Der Niedergang der Plattenfirma EMI

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Der Niedergang der Plattenfirma EMI

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Paul McCartney und Radiohead sind schon weg, jetzt gehen auch noch die Rolling Stones. Und Robbie Williams streikt. Der britische Musikkonzern EMI sinkt in sich zusammen, der neue Chef will 2000 Mitarbeiter und "faule Stars" feuern. Das unrühmliche Ende einer Traditionsfirma ist denkbar.

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5 Kommentare

Kommentare zu Der Niedergang der Plattenfirma EMI

 

kenobikenobiam 17.01.08


Na, arm dran ist die firma aber immer noch nicht...

LaolaLaolaam 17.01.08


jaja..die sollten einmal in ihrem leben richtig arbeiten gehen. 5 tage die woche. dann wissen woher der begriff "arbeit" überhaupt rührt..finde ich einen harten, aber guten schritt von EMI

rennirenniam 17.01.08


"faule stars"

die gibt es also doch? aha, ich dachte immer die hätten ja soooooviel stress..bei ihren ganzen interviews und pipapo..das ich nicht lache.

tassotassoam 17.01.08


naja...von null auf hundert würde ich nicht sagen...über die jahre hinweg hat emi verluste zu zeichnen gehabt. irgendwann musste sich das ja mal in iregndeiner form auswirken. aber das dies direkt so brutal wird, hätte ich jetzt auch nicht erwartet.

wernertwernertam 17.01.08


soweit haben sich illegale downloads also schon ausgewirkt...daran liegt es doch letztlich? wahnsinn, dass eine so große und einflussreiche firma von null auf hundert den bach runter geht...traurig.


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