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Wien: Raucher verärgern Touristen

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Wien: Raucher verärgern Touristen

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Immer mehr ausländische Gäste stört, dass in der Stadt noch hemmungslos geraucht wird - Nichtraucherzimmer boomen.
„Rauchen gilt international als unkultiviert und rücksichtslos“, erklärt Wien Tourismus-Chef Norbert Kettner der „Presse“. Er registriert immer mehr Anfragen nach rauchfreien Hotels, Restaurants...

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11 Kommentare

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Kommentare zu Wien: Raucher verärgern Touristen

 

helmelohhelmeloham 28.01.08


Danke für den Hinweis, dann werde ich mir wohl die Rubrik Politik einmal genauer ansehen müssen. (;-)

kalmarkalmaram 27.01.08


helmeloh, ich verstehe ja deinen Frust, aber schreibst du die Wahrheit als Provokation? Geh doch mal in Rubrik "Politik" und schreib da die Wahrheit oder das, was dir richtig erscheint, dann fliegen dir aber die Kommentare nur so um die Ohren. Hier bist du im Hinterhof der Galaxie.

helmelohhelmeloham 26.01.08


Jetzt habe ich mich so bemüht und bin mit meinen Provokationen hart an meine grenze gegangen und keiner beisst an. Da hättte ich ja gleich freundlich und sachlich bleiben können. (;-)

helmelohhelmeloham 24.01.08


Leider habe ich ein kleines Problem mit der Handhabung der Kommentare, da ich es gewohnt bin schnell etwas einzutippen, dann editieren und beim Durchlesen die Fehler zu korrigieren. Sorry also für das miserable Deutsch.
Weiters möchte ich natürlich niemanden zu nahe treten, beleidigen oder angreifen, sondern ich versuche mich zu verteidigen. Fall ich das falsch sehe und dazu kein Grund vorhanden ist, kann das gerne Gegenstand einer Diskussion sein.
Ich verteidige mich gegen die Entmündigung und gegen die versuchte Manipulation, man könnte in härterer Diktion auch von Verblödung sprechen, um nach ausreichendem Training überall unkritisch ja und amen zu sagen, wenn uns die politische Führung etwas vorsetzt.
Es ergäbe eine lange, lange Liste, würde ich ich versuchen, weitaus schlimmere und asozialer Gefährdungen unschuldiger Mitmenschen darzustellen.
Ich bleibe bei den zwei Beispielen die ich schon unten angeführt habe.
Unschuldige Menschen sterben täglich im Straßenverkehr und in vielen Autos sitzt ein einziges Maxerl, dass die Welt kaputt macht und für diese Kiste Platz und Sauerstoff beansprucht. Wenn jemand die StVO nicht beachtet, sollte man ihn als potentiellen Mörder lebenslang einsperren. Wir brauchen in einer Stadt mit ausreichend öffentlichen, ökonomischen Verkehrsmittel keine Auto. Das ist unkultiviert, rücksichtslos und zerstört mehr als eine Tschick! Natürlich ist das überzeichnet, genau so wie die Meldung von Antiraucher und Co.
Zweites Beispiel: Mann mutet seiner Geliebten zu die Pille zu nehmen, obwohl es Statistiken gibt, die besagen, dass es in Ländern in denen diese unbekannt ist keinen Brustkrebs gibt. Ach wird ihr eben die Brust amputiert oder sie stirbt für ein wenig Vergnügen. Das ist asozial und dumm. Vergisst man auf die Pille wird eben abgetrieben und ein noch ungeborener, hilfloser Mensch ermordet. Ist ja nicht so schlimm, wenn man nur nicht raucht dabei. Was bei der Abtreibung so anfällt lässt sich gut zu Kosmetika (make-up) verarbeiten.

helmelohhelmeloham 23.01.08


Prioritäten setzen sage ich, liebe Gesundheitsfanatiker, Enteigner und Entmündiger!
Beispielsweise ist offensichtlich nicht bekannt, dass Hormonpräparate und die Antibabypille Brustkrebs verursachen - ja , klar, passt uns nicht ins Schema. Der nichtrauchende Kellner könnte vielleicht einen Job in einem Kohlebergwerk finden, dort darf nicht geraucht werden. Wer sagt dass Rauchen Krebs verursacht, die Wissenschaftler, die behaupten es kommt eine Eiszeit, nein doch ein Treibhaus. Geh bitte, auf der Straße sterben die Leute, durch diese Fernlenkwaffen und ich werde als Fußgeher "passivniedergemetzelt " und entweder zum Krüppel oder zu Tode gebracht (passiv!). Man sehe sich doch einmal die Todesursachen an! Weg mit den Autos, wieso müssen sich Fußgänger von Autofahren umbringen lassen - nicht eventuell unter gewissenVoraussetzungen vielleicht schädigen, sondern töten. Prioritäten wären gefragt meine Damen und Herren! Prioritäten! Wenn ein Notarzt zu einem verblutenden Unfallopfer kommt wird er auch nicht zuerst seinen eventuellen Schnupfen behandeln wollen.
Wirten vorschreiben, dass sie ihre Gäste nicht rauchen lassen dürfen ist Entmündigung und Enteignung!

k_orthk_ortham 23.01.08


Man sollte das ganze Thema mal aus folgender Perspektive sehen:
Wenn man Kellner in einer Kneipe und Nichtraucher ist, dann sollte man auch das Recht haben, nicht zugequalmt zu werden. Raucher sehen das zwar anders, aber letztlich ist es nicht ok! Immerhin ist bekannt, dass der Rauch gesunheitsschädigend ist und Krebs verursacht!!!

helmelohhelmeloham 23.01.08


Korrektur: "verdammt und verteufelt ich ganz genau die Stoffe " sollte natürlich "verdammt und verteufelt ihr ganz genau die Stoffe " heißen

helmelohhelmeloham 23.01.08


Was ihr essen dürft braucht man euch icht mehr vorschreiben, es genügt eine Massenhysterie und schon verdammt und verteufelt ich ganz genau die Stoffe aus denen eure Zellwände aufgebaut sind und träumt von cholesterinfreien Eiern. Von den ganzen canzerogenen Stoffen in den Lebensmitteln will ich aber gar nicht sprechen und auch nicht vom Alkohol. Obwohl, merkt ihr nicht, dass auch Alkohol- und Drogenverbot nur das Gegenteil bewirkt. Wieviele jugendliche Komasäufer gab es früher und werden die Drogentoten weniger. Ich kann euch auch sagen warum das so ist: Weil wir im schlimmsten mittelalterlichen Zeiten leben und das Individuum NULL Rechte und NULL Freiheit hat. Ihr klatscht noch dazu, ja, macht nur man wird euch beobachten und ausspionieren und letzten Endes auch das Klatschen verbieten. Dann bin ich dran und leiste mir noch ein bis dahin sicher verbotenes Lachen! So jetzt brauche ich ein Bier und einen Joint.
Dieses brave, gesunde, manipuliter, ferngesteuerte Volk kotzt mich nämlich ganz schön an,

hexe55hexe55am 23.01.08


Ja das Zeitalter der Prohibition hat auch in Österreich begonnen. Die Öffentlichkeit und der Staat als Babysitter und Retter der Nation. Ich kann es nicht mehr hören. Als wenn die Welt keine wichtigeren Probleme als das Rauchen hat.

clauschristaclauschristaam 23.01.08


wenn zweidrittel der europ. menschen nichtraucher sind und sich den rauchern gegenüber in lebensgefahr
begeben, sollte dies eigentlich auch unseren nachbarn inzwischen bekannt sein.
aber: rauchen war nie unkultiviert---die größten herrscher führten raucherkollegs, in denen große
politik gemacht wurde. rauch- und genießerclubs waren lange zeit ,, kult "" .
rücksichtslos sind nur diejenigen, die sich bewußt oder unbewußt über die einstellung der nichtrauchenden
nachbarn hinwegsetzen und auch nicht fragen, ob das rauchen am Tisch o.ä. genehm sei.
rauchen ( vor allem genußrauchen ) gehört und gehörte für mich zum erscheinungsbild einer
gesellschaft. rauchen verändert nicht die persönlickeit, alkohol jedoch erheblich.
trotzallem finde ich das rauchverbot , z.B. wie in bayern, völlig in ordnung, da ein jahrelanger appell
das rauchen einzuschränken, bei niemanden gefruchtet hat.
(ich bin seit 7 jahren nichtraucher und war jahrelang in der tabakindustrie tätig)

AntiraucherAntiraucheram 21.01.08


Ah, endlich merken es die Österreicher auch. Eine kleine Präzisierung wäre allerdings erfoderlich: Rauchen gilt nicht als unkultiviert und rücksichtslos, Rauchen IST unkultiviert und rücksichtslos.


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