Hessen: Koch in Not
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Kommentare zu Hessen: Koch in Not
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Hallo, all` ihr Hessen,
einige Monate sind nun vergangen und was haben die Wahlen zu Tage gefördert?
Zum Schaden unseres Landes leider keine klare Entscheidung und Tricksereien seitens der geschäftsführenden Regierung und der Opposition sind an der Tagesordnung.
Der rapide Verlust der CDU ist allein dem Lügenbaron Koch geschuldet.
Den Verlust der Grünen kann ein vernünftiger Bürger auch nur begrüßen, handelt diese Clique nach dem Motto:
"Nie wieder Deutschland!"
Die SPD unter Ypsilanti ist auch kein Ausbund an Glaubwürdigkeit und die Ansichten der neoliberalen FDP dürfen auch nicht zum Tragen kommen.
Aber auch die LINKE ist nicht einschätzbar und deren Populismus ist nicht zu überbieten.
Neuwahlen sind geboten, denn das wäre die sauberste und fairste Lösung für Hessen.
Dem derzeitigen Trauerspiel im Landtag muß schnellstens ein Ende bereitet werden.
Auch wenn die SPD und Grüne hier große Ängste zu überwinden haben, bieten Neuwahlen doch die Möglichkeit, "NEUE" und andere Politiker in den Landtag zu wählen, die sich wirklich den Interessen der Bürger verpflichtet fühlen.
MfG
@von andreas123 am 18/01/08: (Aber aber Andreas) Man sieht das er bei Kohl gelernt hat. Sitzen bleiben und abwarten, im Notfall ein 'Black-out'
Man sieht das er bei Kohl gelernt hat. Sitzen bleiben und abwarten, im Notfall ein 'Black-out'
Nicht 'Koch ist in Not', sondern Hessen weil sie den Koch noch immer nicht losgebracht haben und dei Merkel hat dem warscheinlich dem vorgekauten Kaugummi vom Kohl mit gebracht!
Na gut, wir sind in der Mitte des dritten Akts. Die ersten beiden waren ja eine recht dünne Suppe, jetzt wäre eigentlich der Geniestreich fällig. Mal sehen, ob den einer der Akteure hinbekommt. Die Hoffnung stirbt immer zuletzt. Aber wie einer meiner Kollegen einmal sagte:"Wenn keiner lacht können wir immer noch die Kulisse umschmeißen, das wirkt immer".
Der "Held" sollte ja die Ypsilanti sein - aber Bauernschwank ist auch gut - in Rennerod abgedreht.
Schiller schrieb dies über den dramaturgischen Aufbau der Tragödie, was Koch aufführt ist eher ein Schwank und der folgt etwas anderen Regeln. Das Ende der Tragödie entsteht gradlinig aus der Handlung und der Held geht unter, der Schwank endet mit einem doppelten geistigen Salto, der den Helden rettet. Vielleicht kriegt Koch den ja noch hin. Wenn ihn der Zufall rettet wäre es ein Bauernschwank.
Es werden noch mehr Prognosen kommen - sollte es sich bewahrheiten, dann kann sich Koch nichts vorwerfen. Am Timing hat es halt gehapert. Bei Schröder stieg die Elbe rechtzeitig, bei Koch prügelten die Jungs zu früh. Blöd gelaufen - wenn schon darauf den Wahlkampf aufbauen, dann doch dramaturgisch geschickt - nicht den letzten Akt vor dem ersten bringen. Hätte er langsam angefangen, Klagelieder anstimmend und dann gesteigert ins Crescendo drei Tage vor der Wahl, ja dann....
Schiller befasste sich mit dem Thema:
"Über das Vergnügen des Menschen an tragischen Gegenständen!" und wie dies im Theater genutzt wird. Hätte er vielleicht lesen sollen!
Der Mann hat zum ersten mal in seinem Leben mal was vernünftiges gesagt, schon fallen die Umfragewerte.
Selbst als er die Schwarzgeldaffäre brutalst möglich verschleiert hatte, hatte er kein Ärger damit.
Wer hat denn die Umfrage zusammengemogelt?
So sehe ich das auch.
...Wahltag ist Zahltag für Koch (CDU) ! Ob das für uns Deutsche auch gilt, bezweifle ich stark
..um dir vielleicht vorher eine in die Freße zu schlagen?
Tja, Meister Koch. Hätten wir doch bloß nicht versucht zwölfjährige einzusperren...
Intelligent ist Koch eigentlich auch. Sich dann genau das Thema rauszupicken, bei dem ihm in aller Öffentlichkeit nachgewiesen wird, dass er seit acht Jahren seine Hausaufgaben nicht gemacht hat, lässt dann folgerichtig nur noch Rückschlüsse auf den Grad seiner Überheblichkeit zu.
Tja, reden kann der Herr Koch ja. Wenn er denn tatsächlich etwas Ordentliches gemacht hat, bleibt schleierhaft, warum er darüber dann nicht redet.
Hallo Ihr Hessen und alle die bei Euch wohnen und arbeiten.
Wählt nicht noch einmal die SPD und die Grünen! Oder habt Ihr schon wieder vergessen wie scheiße es uns noch vor 10 Jahren in Hessen ergangen ist. Die CDU ist wirklich das kleinere Übel. Ich habe vor 10 Jahren Frankfurt a.M. wegen der deutschfeindlichen Politik verlassen müssen. Der Alltag unter Rot-Grün war unerträglich.
Auch diese Wahlprognose ist bestimmt wieder gesteuert unters Volk gebracht worden.
Koch ist echt ein schräger Vogel. Aber was hat er davon, wenn er von vielen bejubelt wird, aber seine Wahlprognosen stark sinken. Ich denke, dass er zu sehr polarisiert hat und hoffe, dass er damit endlich mal auf die Nase fliegt. Vielleicht schafft es Andrea Ypsilanti und kann Koch in Hessen ablösen.