Stoiber scheucht jetzt EU-Bürokraten
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Ach, wenn er nur die Hälfte der Bauvorschriften für Traktorensitze - ein fingerdickes Buch - gestrichen hat ist er ohnehin in Pension.
Der ist gut!
Bei dem Weihnachtsmann habe ich nur leichte Zweifel, aber an Stoiber als entbürokratisierer glaube ich überhaupt nicht.
Oh Gott wie peinlich, was interessiert mich das Privatleben eines Politikers solange er keine Kinder vergewaltigt??? Guter Witz, Schäuble war ein guter Politiker, hahaha, selten so gelacht.
Der Oberbürokrat von München und Oberbayern reduziert die Bürokratie um 25%, mit €450.000,00 Aufwand, wie Büro, Dienstwagen etc. Da führt ein Blinder einen Lahmen über die Isar.
Neleinlove, Du hast grundsätzlich recht - nur - die Standorte immer weiter nach Osten zu verschieben, denn je weiter Du nach Osten gehst, desto billiger ist es, kann nicht geduldet werden. Das heißt: Die EU muss verhindern, dass derartige Umzüge direkt subventioniert werden, wie auch indirekt durch Steuerer-leichterungen, Autobahnanschluss vor dem Werkstor, eigenen Schienenzugang etc. im neuen Land. Sonst bleiben die westeuropäischen Länder sehr schnell auf der Strecke.
Da hat man den Eddy ins EU Exil verbannt! Hat ja bei Cohn Bandit auch ganz gut geklappt!
Ich fand Stoiber eigetnlich nicht so gut, aber das ist irgendwie Geschmacksache. Ich frage mich, ob man in dem Alter noch für die EU arbeiten muss. Ich würde mal an Ruhestand denken, denn man lebt ja nicht ewig. Stoiber scheint ohne Arbeit nicht zu können.
Das finde ich auch,aber ich denke der macht das schon.
Herrn Stoiber halte ich selbst für einen guten Politiker, dessen Privatleben sogar noch stimmt. Seinen neuen Weg, den er geht, kann ich nur gutheißen. Aber in der Wirtschafts-Politik, wie er es bei Nokia ausspricht, gibt es und gab es kein ANSTÄNDIG oder UNANSTÄNDIG! Es wird nach wirtschaftlich geeigneten Mitteln gesucht, egal wie. Mit dem vereinten Europa wurden neue Wege geöffnet, die man nun aktzeptieren muss. Man kann keinen Unternehmer zwingen in einem Land zu bleiben, was für sein Unternehmen nicht mehr gewinnbringend ist. An der Stelle sind wir bei Nokia. Es gibt jetzt Billiglohnländer. Wir sollten nicht die Augen verschließen. Es ist nicht das erste Werk und auch nicht der letzte Betrieb, der in Deutschland geschlossen wird. Löhne und Steuern liegen hier einfach für Unternehmen zu hoch.