4.16

Stoiber scheucht jetzt EU-Bürokraten

x 67
 
 
Stoiber scheucht jetzt EU-Bürokraten

Beitrag melden


Jetzt lichtet Bayerns Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) zusammen mit 20 hochkarätigen Experten den Paragrafen-Dschungel im Auftrag von EU-Kommissionspräsident Manuel José Barroso. Gestern 1. Tagung in Brüssel.

Auf t-online.de weiterlesen

9 Kommentare

Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Politische news, Experten, EU, Dschungel, CSU, brüssel

 

Kommentare zu Stoiber scheucht jetzt EU-Bürokraten

 

kalmarkalmaram 18.01.08


Ach, wenn er nur die Hälfte der Bauvorschriften für Traktorensitze - ein fingerdickes Buch - gestrichen hat ist er ohnehin in Pension.

zero1000zero1000am 18.01.08


Der ist gut!

oelemuelleroelemuelleram 18.01.08


Bei dem Weihnachtsmann habe ich nur leichte Zweifel, aber an Stoiber als entbürokratisierer glaube ich überhaupt nicht.

GauseGauseam 18.01.08


Oh Gott wie peinlich, was interessiert mich das Privatleben eines Politikers solange er keine Kinder vergewaltigt??? Guter Witz, Schäuble war ein guter Politiker, hahaha, selten so gelacht.

zero1000zero1000am 18.01.08


Der Oberbürokrat von München und Oberbayern reduziert die Bürokratie um 25%, mit €450.000,00 Aufwand, wie Büro, Dienstwagen etc. Da führt ein Blinder einen Lahmen über die Isar.
Neleinlove, Du hast grundsätzlich recht - nur - die Standorte immer weiter nach Osten zu verschieben, denn je weiter Du nach Osten gehst, desto billiger ist es, kann nicht geduldet werden. Das heißt: Die EU muss verhindern, dass derartige Umzüge direkt subventioniert werden, wie auch indirekt durch Steuerer-leichterungen, Autobahnanschluss vor dem Werkstor, eigenen Schienenzugang etc. im neuen Land. Sonst bleiben die westeuropäischen Länder sehr schnell auf der Strecke.

BombaBombaam 18.01.08


Da hat man den Eddy ins EU Exil verbannt! Hat ja bei Cohn Bandit auch ganz gut geklappt!

verlinktverlinktam 18.01.08


Ich fand Stoiber eigetnlich nicht so gut, aber das ist irgendwie Geschmacksache. Ich frage mich, ob man in dem Alter noch für die EU arbeiten muss. Ich würde mal an Ruhestand denken, denn man lebt ja nicht ewig. Stoiber scheint ohne Arbeit nicht zu können.

demotimodemotimoam 18.01.08


Das finde ich auch,aber ich denke der macht das schon.

NeleinloveNeleinloveam 18.01.08


Herrn Stoiber halte ich selbst für einen guten Politiker, dessen Privatleben sogar noch stimmt. Seinen neuen Weg, den er geht, kann ich nur gutheißen. Aber in der Wirtschafts-Politik, wie er es bei Nokia ausspricht, gibt es und gab es kein ANSTÄNDIG oder UNANSTÄNDIG! Es wird nach wirtschaftlich geeigneten Mitteln gesucht, egal wie. Mit dem vereinten Europa wurden neue Wege geöffnet, die man nun aktzeptieren muss. Man kann keinen Unternehmer zwingen in einem Land zu bleiben, was für sein Unternehmen nicht mehr gewinnbringend ist. An der Stelle sind wir bei Nokia. Es gibt jetzt Billiglohnländer. Wir sollten nicht die Augen verschließen. Es ist nicht das erste Werk und auch nicht der letzte Betrieb, der in Deutschland geschlossen wird. Löhne und Steuern liegen hier einfach für Unternehmen zu hoch.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren