Südwest Presse: Südwest Presse Ulm , KOMMENTAR zu· ALTERSARMUT Ausgabe v
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Südwest Presse Ulm , KOMMENTAR zu· ALTERSARMUT Ausgabe
vom 29.03.2012 Entscheidend für die Höhe der Rente sind die Beiträge während des Berufslebens - und damit der Verdienst. Das ist das eherne Prinzip des deutschen Rentensystems, und das mit gutem Grund. Es gibt
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11 KommentareKommentare zu Südwest Presse: Südwest Presse Ulm , KOMMENTAR zu· ALTERSARMUT Ausgabe v
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zero, Dein Ein-Satz sagt dazu nichts. Er bestätigt nicht und widerlegt nicht. Ein bissel mehr darfs schon sein...
schau doch mal wer auf deinem Stuhl sitzt, dass is er
Waltl - Du bist ein hohler Lügner!
Es gibt eine eindeutige Ansage zur Armutsgrenze, das ist die amtliche Grenze für nichtpfändbares Einommen. Das liegt bei ca. 1120 Euro und deckt sich in etwa mit den soziologischen Unterschuchungen der Lebenshaltungskosten und seiner Minimalgrenzen. Alles andere ist Dummschwätzerei! Die Umschichtungsversuche von Frau von der Leyen, nun die Behinderten und Grundsicherungsrentner umzupolen, weg von den Ländern und Sozialämtern hin zur den Renten wie deren geringe Erhöhung ab 2014 etc., sind schlicht Augenwischerei und weiterhin nur "Wirtschaftseuthansie" für "unwertes Leben"
zero vermeint immer, es gibt keine Armut. Es gibt welche die sitzen auf einem Stuhl und denken, wer ist der ärmste im ganzen Land??? Dabei bräuchte dieser nur auf den zu schauen, der auf seinem Stuhl sitzt. Arm im Geiste, ist noch schlimmer als arm
Tscha - so einfach kann man es sich nicht machen.
ach entschuldigung das war für B.L.C
es gibt Menschen die Leben auf der Erde und wollen sehen was ist und es gibt andere die IHRE Meinung haben. Eine eigene Meinung zu haben, dass ist das Recht von jedem! Doch selbstherrlich und beleidigend - dass ist Primitiv und armselig Und da nur auf, nicht DEUTSCH können, hin verweisen und selber seine Abstammung verleugnen - dass sind dann schon keine normalen Menschen mehr
PS: übrigens hat sich "Frontal 21" auch mit den Möglichkeiten der Altersvorsorge von Einzel-Selbstständigen und Freiberuflern befasst. Katastrophal, wenn man deren "Einkommen" betrachtet!!!
Ist der Verfasser dieses Artikels noch ganz richtig im Kopf? Ab dem Satz: "Wer sich wundert, dass nach Jahrzehnten als Minnijobber..." ist dieses Pamphlet einen einzige Verhöhnung Derjenigen, die keine andere Aussicht auf einen Job, wie z.B. als Minijobber, haben. Millionen gut Qualifizierter wollen einen richtigen, und gut bezahlten Job haben. Nur, woher nehmen? "Frontal 21" brachte am vergangenen Dienstag die brutale Ausbeutung hochqualifizierter Wissenschaftler, z.B. Philosophie-Professoren, Wirtschaftswissenschaftler, Hirnforscher, die an Hochschulen und Universitäten händeringend um eine Anstellung suchen. Sie halten als sogenannte "Freiberufler" für einen Hungerlohn Vorlesungen. Ratzen von Hochschule zu Hochschule, um danach festzustellen, dass das "Einkommen" weder für´s Leben noch für eine Altersvorsorge reicht. Ein Philosophie-Professor hält sich nebenher mit Weinverkauf über Wasser. Der Hirnforscher wird Deutschland verlassen. Und die ausländischen Fachkräfte? (Siehe anderen Beitrag) Wenn die spitzkriegen, was hier so läuft, machen die beizeiten wieder den Abflug. Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche...
Na so was aber auch.