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650.000 Kundendaten weg - GE-Tochter verbummelt Band

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650.000 Kundendaten weg - GE-Tochter verbummelt Band

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Das US-Kreditkartenunternehmen GE Money hat den Verlust persönlicher Daten von mehr als einer halben Mio. Kunden eingeräumt. Ein Computerband mit Informationen von 650.000 Kunden von Einzelhändlern sei bei einem beauftragten Unternehmen zur Datenspeicherung und -rettung abhanden gekommen, sagte ein Sprecher des Mutterkonzerns General Electric.

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4 Kommentare

Kommentare zu 650.000 Kundendaten weg - GE-Tochter verbummelt Band

 

doppelkeksdoppelkeksam 19.01.08


Was für ein Verein. Wie kann denn sowas passieren. Bei dem Kreditinstitut würde ich definitiv nicht unterschreiben. Wie kann man denn so leichtfertig mit solch sensiblen Daten hantieren?

agilagilam 19.01.08


In dem Fall haben sie anscheinend ziemlich versagt. Beziehungsweise natürlich auch das System.

hazukihazukiam 19.01.08


Ach du scheiße. Also mit Kreditkarten-Daten ist ja mal gar nicht zu spaßen. Hoffentlich können sie den Müll wieder irgendwie ausbaden. 650.000 Kunden ist natürlich übertrieben viel.

freischnauzefreischnauzeam 19.01.08


Na toll! wie konnte das denn bitte passieren? sie haben doch jede menge Daten-Experte? was machen die eigentlich?


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