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Beck fordert mehr Lohn für bestimmte Branchen

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Beck fordert mehr Lohn für bestimmte Branchen

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Eingestellt vonam 20.01.08in Politik via netzeitung.de

Seit Jahren stiegen die Gewinne der Unternehmen, doch der Arbeitgeber bekam nichts davon zu spüren, stattdessen musste er mit Reallohnverlusten kämpfen. SPD-Parteivorsitzender Beck forderte daher nun "deutliche Lohnerhöhungen", aber nicht für jede Branche.

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12 Kommentare

Kommentare zu Beck fordert mehr Lohn für bestimmte Branchen

 

digefrdigefram 19.04.08


Eine größere Beteiligung an den Supergewinnen eines Betriebes für die, welche den Reichtum
schaffen, ist erforderlich. Das könnte neben Lohnerhöhungen auch in Form einer entsprechenden
Jahres-End-Prämie, je nach Anteil an der Produktion, erfolgen. Auf alle Fälle müssen die Schaffenden
auch am Gewinn beteiligt werden! Das ist kein Sozialismus, sondern eine anständige Art der
Anerkennung. Jeder Betriebsinhaber, der nicht dieser Meinung ist, sollte sich schämen. Diesen
Leuten wünscht man nur alles Schlechte!

hexe55hexe55am 21.01.08


Seit Jahren steigen lediglich die Gewinne der Großkonzerne aber nicht die der Kleinunternehmen. Der dumme Beck sollte hier nicht alle Unternehmen über einen Kamm scheren. Rot-Grün hat schon immer für jeden erdenklichen Fall Gesetze und Vorschriften geschaffen und beschäftigt damit unnötigerweise eine Vielzahl von Verwaltungsangestellten und Juristen. Das belastet Kleinbetriebe mit völlig unnötigem Verwaltungsaufwand und Kosten. Mehr Arbeitsplätze und besserer Lohn entstehen nur durch niedrigere Lohnnebenkosten und bessere Steuergesetze.

neujneujam 21.01.08


Politiker fordern immer gern Wohltaten, die andere bezahlen müssen und machen Versprechungen vor den Wahlen.

Das ist lächerliches Wahlkampfgeplapper.

hexe55hexe55am 21.01.08


Seit Jahren steigen die Steuerbelastungen jedes einzelnen. Beck längt doch nur wieder vom eigentlichen Desaster ab.

pegasus6729pegasus6729am 20.01.08


@chafard
Erst ab 27 unkündbar - das ist ja furchtbar! Wie bist du denn drauf? In der freien Wirtschaft können sie dir mehr als 30 Jahre später noch in den A... treten, dann findest du keinen Job mehr und kannst bis zur Rente, von der dir diese Jahre der Arbeitslosigkeit auch noch abgezogen werden, alles was du dir aufgebaut hast verleben, weil du vorher kein Harz IV bekommst. Übrigens hast du schon mal Schichtarbeiter gefragt, wo sie ihre Nächte, Feiertage und Wochenenden verbringen. Und hast du schon einmal was davon gehört, dass es Menschen gibt die Rentenversicherungsbeiträge bezahlen und schon deshalb endlich mal mehr Geld bekommen müssen weil sie sich zusätzlich noch absichern müssen, damit sie von ihrer Rente leben können. Wenn Beamte mal selbst etwas für ihre Rente und die der Allgemeinheit beitragen, dann dürfen sie auch mehr Geld verlangen.

chafardchafardam 20.01.08


Wie Gott in Frankreich. Was die Feuerwehrleute, die Streifenpolizisten und die Verwaltungsfachangstellten als satten Lohn erhalten, das vergleiche mal mit den was gezahlt wird. Das Argument mit der Unkündbarkeit ist auch so eine Storry erst nach dem 27 Lebensjahr und Rente beziehen sie auch kaum mehr als der durchschnitt in mittleren und gehobenen Dienst ist das Argument der Satten und überbezahlten Beamten welche ja gerne die Nächt, Feiertage und Wochenden von ihrer Famile getrennt verbingen völlig fehl am platze.
Die paar Staatssekretäre, Regierumgsdirektoren und Oberamtmänner welche immer gern zietiert werden sind nicht gesamte Beamtenschaft. aber so ist dass in Deutschland immer schöne Neiddebatten, dann bekommt keiner was. Als der Mindestlohn im der Postbranche festgelegt wurden haben sogar Mitarbeiter von TNT Demonstiert und gesagt dass sie gerne für 4,50 € arbeiten? Das PIN pleite geht liegt nicht am Mindestlohn sondern am falschen Konzept mit Dumping ( Hunger)lohn.

klausmelchklausmelcham 20.01.08


Hallo????Die Beamten haben ein Leben wie Gott in Frankreich! Sie haben eine sichere Arbeitstelle, bekommen je nach Einstufung einen satten Lohn und haben für ihr Alter erst einmal ausgesorgt. Und das ist jetzt äußerst oberflächlich betrachtet. Als Beamter kann man sich doch im ernst nicht beschweren.

zero1000zero1000am 20.01.08


cahfar - er ist öffentlich und hat Dienst - ist doch ein irrer Vorteil!

chafardchafardam 20.01.08


Welche denn?

fünferfünferam 20.01.08


Der öffentliche Dienst genießt jegliche Vorteile. Dort hat eine Lohnerhöhung nichts zu suchen!

chafardchafardam 20.01.08


Kann er gleich in eigenen Hause anfangen die Steuereinhamen sprudeln wie doll. Also in der Tarifrunde öffentlicher Dienst mal nicht zurückhaltend sein Kurt!

CasperHauserCasperHauseram 20.01.08


Wenn die Unternehmen die Forderungen jetzt auch noch umsetzen würden...Seit Jahren wurde mein Lohn nicht erhöht und wenn, dann so gering, dass es sich im Netto-Bereich nicht bemerkbar gemacht hat. Die Unternehmen haben das Geld, es wird höchste Eisenbahn, dass auch wir etwas von dem Konjunkturaufschwung mitbekommen!


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