Musikbunker legt sich mit Ordnungsamt an

x 11
 
 
Kein Bild verfügbar
 
  •  

    x 0
  •  

    x 0
  •  

    x 5
  •  

    x 2
  •  

    x 4

    Beitrag melden

    Eingestellt von
    Georg
    am 09.04.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de

    Aachen. Trotz Musik- und Tanzverbots von Gründonnerstag, 18 Uhr, bis Karsamstag, 6 Uhr, ist im Musikbunker an der Goffartstraße ein Konzert über die Bühne gegangen. Die Folgen könnten kostspielig werden und in einen wegweisenden Rechtsstreit münden.

    Auf aachener-zeitung.de weiterlesen

    48 Kommentare

    Kommentare zu Musikbunker legt sich mit Ordnungsamt an

     

    BunkeranerBunkeraneram 12.04.12via Aachener Zeitungsverlag


    Einiges muss man da als Bunkeraner doch mal klar stellen: die Anliegen der Anwohner sind dem Bunker keineswegs egal, und es wird im Dialog wie mit baulichen Maßnahmen versucht die Situation zu verbessern. Das interessiert viele Anwohner aber überhaupt nicht. Und überhaupt: Sport und Kultur - das finden alle immer toll. Bloß nicht hier, bitte woanders. Bitte die Musikveranstaltungen um die Ecke abschaffen. Den Bolzplatz und Park gleich mit schließen. Denn wenn man sich schon nicht gegen Bus- und Bahnlärm beschweren kann, dann bekommts halt der Bunker aufn Sack.

    Peter SchwarzPeter Schwarzam 12.04.12via Aachener Zeitungsverlag


    Hat man wirklich kein anderes Problem in Aachen, als Tanzverbote zu kontrollieren und dabei noch über das Maß hinauszuschießen? Und wenn man hier schon so päpstlich agiert: Was ist mit zahlreichen Geschäften in diversen Branchen, die elegant ihre Öffnungszeiten auf den Sonntag ausdehnen?

    KennerszeneKennerszeneam 12.04.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Bürger1 So Leute wie ihr, die in Aachen ihre Ruhe suchen sind schuld daran, dass es in Aachen bald keine Clubs mehr gibt. Bald gibt es gar nichts mehr in Aachen, nur weil ein paar Spießer nichts besseres zu tun haben Paragraphen zu reiten... Wenn ihr eure Ruhe wollt zieht doch in die Eifel oder am besten noch weiter weg, wo wir eure traurigen Regel-Fressen nicht mehr sehn müssen. Aber in Gottes Namen lasst unsere paar wenigen Clubs und Lokations in Frieden existieren!

    KennerszeneKennerszeneam 12.04.12via Aachener Zeitungsverlag


    Schön, dass es noch Lokations gibt die sich nicht alles bieten lassen! Das ungeschulte Ordnungpersonal vor Ort, hat wie so einige schon richtig festgestellt haben meist keine Ahnung und versuchen sich mit ihrem Halbwissen trotzdem zu profilieren! Wären diese unwissenden Trottel im Recht gewesen, hätten die etwas geschulteren Kollegen von der richtigen Polizei die Veranstaltung wohl unterbrochen.... Was soll die Aufregung überhaupt... Tanzverbot... es gibt noch mehr als nur Christen in Deutschland... was wird sich da überhaupt rausgenommen, fast ein ganzes WE den Leuten das feiern zu verbieten!!! Wir alle waren angepisst,dass es nirgends eine coole Party gab. Die hälfte des Ordnungsamtes gehört entlassen, vielleicht können wir uns dann in unserer eigenen Stadt wieder frei entfalten und unsere Musikkultur retten!!!!

    KennerszeneKennerszeneam 12.04.12via Aachener Zeitungsverlag


    Schön, dass es noch Lokations gibt die sich nicht alles bieten lassen! Das ungeschulte Ordnungpersonal vor Ort, hat wie so einige schon richtig festgestellt haben meist keine Ahnung und versuchen sich mit ihrem Halbwissen trotzdem zu profilieren! Wären diese unwissenden Trottel im Recht gewesen, hätten die etwas geschulteren Kollegen von der richtigen Polizei die Veranstaltung wohl unterbrochen.... Was soll die Aufregung überhaupt... Tanzverbot... es gibt noch mehr als nur Christen in Deutschland... was wird sich da überhaupt rausgenommen, fast ein ganzes WE den Leuten das feiern zu verbieten!!! Wir alle waren angepisst,dass es nirgends eine coole Party gab. Die hälfte des Ordnungsamtes gehört entlassen, vielleicht können wir uns dann in unserer eigenen Stadt wieder frei entfalten und unsere Musikkultur retten!!!!

    KennerszeneKennerszeneam 12.04.12via Aachener Zeitungsverlag


    Schön, dass es noch Lokations gibt die sich nicht alles bieten lassen! Das ungeschulte Ordnungpersonal vor Ort, hat wie so einige schon richtig festgestellt haben meist keine Ahnung und versuchen sich mit ihrem Halbwissen trotzdem zu profilieren! Wären diese unwissenden Trottel im Recht gewesen, hätten die etwas geschulteren Kollegen von der richtigen Polizei die Veranstaltung wohl unterbrochen.... Was soll die Aufregung überhaupt... Tanzverbot... es gibt noch mehr als nur Christen in Deutschland... was wird sich da überhaupt rausgenommen, fast ein ganzes WE den Leuten das feiern zu verbieten!!! Wir alle waren angepisst,dass es nirgends eine coole Party gab. Die hälfte des Ordnungsamtes gehört entlassen, vielleicht können wir uns dann in unserer eigenen Stadt wieder frei entfalten und unsere Musikkultur retten!!!!

    AleisterAleisteram 12.04.12via Aachener Zeitungsverlag


    Es ist eine Schande, daß in einer modernen Gesellschaft die Religion darüber bestimmen darf ob getanzt wird oder nicht. Hey Christen, hockt euch zu Hause ins Kämmerlein und betet aber schreibt anderen nicht ihre Freizeit vor.

    @Heuchelei@Heucheleiam 10.04.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich finde das Gesetz nicht antiquiert, konservativ stimmt schon. Manche mögen das eben, und ich gehöre dazu. Aber man sollte auch nicht vergessen: zu einer religiösen Einstellung gehörte in dieser Gegend schon immer auch die Erkenntnis, daß nicht alles und alle so perfekt sein können, wie sie gerne wären. Insofern waren die sogenannten Ordnungshüter an diesem Abend wohl wirklich am falschen Platz.

    RegelnRegelnam 10.04.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wenn die gesetzlichen Regelungen so sind, wie es beschrieben wurde, wird die Stadt das wohl gegen sich gelten lassen müssen. Würde mich gar nicht wundern, wenn diese Leute vom Ordnungsamt überhaupt keine Ahnung von der gesetzlichen Grundlage gehabt hätten.

    LOLLOLam 10.04.12via Aachener Zeitungsverlag


    "Wir ziehen eine Gewinnabschöpfung in Erwägung!" Na, die paar Mark fuffzig können sie haben. Als würde mit Konzerten im Popularbereich tausende Euro verdient...

    bananebananeam 10.04.12via Aachener Zeitungsverlag


    mal wieder typisch aachen...ordnungsamt hat nichts besseres zu tun als die menschen zu schikanieren. an die richtigen probleme traut sich das oa nicht ran!

    HeucheleiHeucheleiam 10.04.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ein antiquiert konseervatives Gesetz, welches natürlich Gültigkeit besitzt und insofern auch "Bestrafung" nach sich ziehen kann, wenn die Stadt, hier Herr bergstein, Herr Fröhlke und seine Sheriffs, dies denn unbedingt als schlimmes Delikt werten. Die Ordnungshüter sollten liber den Bereich kaiserplatz, Kugelbrunnen, anliegende drogenversiffte Spielplätze, ewige agressive Bettler dingfest machen als jetzt so zu tun als hätte in dem Bunker ein Kapitalverbrechen stattgefunden. Aus einem Spatz wird ein Albatros gemacht. Aachen wie es sinkt, sinkt und lacht. Schade dass Fröhlke sich vor jeden konservativen Karren spannen läßt. Manchmal sollte man eine 5 auch mal gerade sein lassen. tschö wa !

    Bürger1Bürger1am 10.04.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wenn am Frankfurter Flughafen NACHRFLUGVERBOT gilt - so erst recht für den MuBu eine 100% NACHTRUHE ab 22h

    christlichchristlicham 10.04.12via Aachener Zeitungsverlag


    Deutschland ist schon seit Jahrhunderten ein christlich geprägtes Land, dazu gehören auch die christlichen Feiertage die wir schützen sollten und die wir uns nicht durch irgendwelche Gruppen kaputt machen lassen. Deshalb ist das Einschreiten des Aachener Ordnungsamtes nur zu begrüßen, denn wir haben Gesetze und so lange diese gelten muß sich jeder Bürger (ob christlich oder auch nicht) daran halten.

    Bürger1Bürger1am 10.04.12via Aachener Zeitungsverlag


    wenn jeder machen dürfte ,was er wollte -so würde nur ein Heilloses Chaos entstehen . Aber wehe -einem der Bürger werden in Ihrer Mittagsruhe gestört-oder von einen KFZ angefahren das keinen TÜV mehr hat ! oder Zulange auf einem Parkplatz steht -"Weil er ja gerne dort Parken möchte" diese Herrschaften sind die Ersten die Das Ordnungsamt anrufen . Und überall in einem Zusammenlebens gibt es "Eine Ordnung " wer diese nicht einhält sogar noch ignoriert- sie nicht respektiert -muss eben mit den Konsequenzen rechnen ! Die Bediensteten -des Ordnungsamtes -wachen da nicht für juckst und Tellerei drüber ! da sieht man wieder -es müssen 600 Bedienstete darüber wachen -weil einige sich nicht an die Ordnung halten können - oder wollen Da helfen nur "schmerzhafte " STRAFEN .

    AlsoAlsoam 10.04.12via Aachener Zeitungsverlag


    Da der MuBu ständig ärger mit den Anwohnern wegen Lärmbelästigung hat, die von den Besuchern ausgehen, nicht von der Lautstärke der Konzerte, hätte er sich diese eine Veranstaltung einfach mal sparen sollen. Religion und O-Amt mal völlig aussen vor. Es zeigt jetzt nämlich deutlich wie dieser Verein mit den Belangen und Bedürfnissen der Beteiligten umgeht. Er nimmt sie nicht ernst und sie sind ihm Egal...

    verständnisverständnisam 10.04.12via Aachener Zeitungsverlag


    Nein mich betrifft das nicht persönlich. Ich bat um Verständnis, Geduld und Rücksichtnahme auch für Andersdenkende und habe lediglich die religiösen Hintergründe und die Entstehung des Feier-/Gedenktages beleuchtet. Ich selbst habe mich zur fraglichen Zeit in selbstgewählter Einsamkeit in die Natur Norddeutschlands (Natur-Landschaftsschutzgebiet) zurückgezogen. Dort hätte es mich allerdings sehr gestört, wenn nebenan eine Disco die Ruhe gestört hätte. Das hat allerdings nichts mit religiösen Empfindungen zu tun.

    @Verständnis@Verständnisam 10.04.12via Aachener Zeitungsverlag


    Stört es Sie persönlich, wenn die angeblich Ungläubigen in einer Disco oder im MuBu Musik hören oder tanzen? Mich als Christ stört es nicht. Als Bürger dieses Landes möchte ich nicht, dass irgendeine Religion und auch nicht das Christentum, die eigenen Traditionen und Rieten, zur Staatsräson macht. Ich bin für meinen Glauben und die daraus für mich entstehenden Konsequenzen nur persönlich verantwortlich. Ich lasse mir von keinem Gemeinwesen vorschreiben, wann ich was aus religiösen Gründen zu tun habe. Ich lasse es mir aber persönlich auch nicht verbieten. Ich hatte einen nachdenklichen und besinnlichen Karfreitag. Niemand der anders Gläubigen oder Ungläubigen hat mich daran gehindert. Sie alle hatten Verständnis für mich und ich für sie.

    AtheistAtheistam 10.04.12via Aachener Zeitungsverlag


    Einfach alle christlichen Feiertage abschaffen und Arbeiten gehen.

    NorbertNorbertam 10.04.12via Aachener Zeitungsverlag


    Als Ergänzung: Schon merkwürdig, wenn im Artikel das Musikverbot am Gründonnerstag als Fakt dargestellt wird, aber weiter hinten zwischen §6 und §7 unterscheiden wird. Wie wäre es mit Recherieren und kommentieren?


    Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

    Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren