2.13

“Kein Brot, kein Wasser, keine Medizin” - eine Nachricht aus Rafah

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“Kein Brot, kein Wasser, keine Medizin” - eine Nachricht aus Rafah

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Eingestellt vonam 21.01.08in Politik via ism-germany.net

"Keine Elektrizität, die Leute werden immer hungriger, kein Brot und keine Medizin und eine Menge Dinge, die fehlen. Menschen sind auf der Straße und rufen die Welt jetzt auf Hunger und Belagerung ein Ende zu setzen. Es ist furchterregend hier."

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2 Kommentare

Kommentare zu “Kein Brot, kein Wasser, keine Medizin” - eine Nachricht aus Rafah

 

Lilo97423Lilo97423am 22.01.08


Die Kathastrophe in Gaza wurde von der Hamas dramatisiert. Drama, Drama, Drama!!

Das israelische Kraftwerk in Ashkelon hatte ohne Unterbruch 70% vom Strom geliefert. Die Hamas hatte ihn selber fuer ein paar Stunden abgestellt, damit sie der Welt eine "Krise" zeigen konnte. Das gleiche Kraftwerk in Ashkelon wurde uebrigens auch von Raketen in Gaza beschossen.

In Sderot ging der Strom wegen Raketen von Gaza auch aus. Aber das erregt natuerlich kein Aufsehen, weil es eine juedische Stadt ist.

Normalerweise verhungert niemand, weil er fuer ein paar Stunden ohne Strom ist.

IVIKNEWSIVIKNEWSam 21.01.08


Hamas redet eine humaitäre Katastrophe herbei.


Die israelische Regierung wirft der radikalislamischen Hamas vor, künstlich eine Krise in dem von ihr kontrollierten Gebiet schaffen zu wollen. Dreiviertel des Gesamtstrombedarfs seien durch direkte Lieferungen aus israelischen Kraftwerken gedeckt. Die Hamas machte die Stromabschaltung für den Tod von fünf Krankenhauspatienten verantwortlich.

Nach Berichten israelischer Medien wurden Teile des südlichen Gazastreifens bereits in der Nacht zum Montag mit Strom aus Ägypten versorgt.


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