Nokia: Krokodilstränen helfen nicht gegen Raubtierkapitalismus

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Nokia: Krokodilstränen helfen nicht gegen Raubtierkapitalismus

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"Die geplante Werksverlagerung hat nichts mit unternehmerischem
Handeln, Innovation oder Regionalentwicklung zu tun, es geht nur um
die Interessen der Shareholder, für die eine Kapitalrendite von mehr
als 30 Prozent nicht reicht",

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4 Kommentare

Kommentare zu Nokia: Krokodilstränen helfen nicht gegen Raubtierkapitalismus

 

ku-dobsonku-dobsonam 22.01.08


da wird eine firma mit geschenken gelockt und alle welt wundert sich wenn die firma geht als es keine geschenke mehr gibt ......

ku-dobsonku-dobsonam 22.01.08


da wird eine firma mit geschenken gelockt und alle welt wundert sich wenn die firma geht als es keine geschenke mehr gibt ......

hermannkhermannkam 21.01.08


wofür war die RAF noch mal zuständig?

SkoopmanSkoopmanam 21.01.08


ich versteh nicht warum so einen Wind um das abwandern von einer Firma gemacht wird. Es ist nicht das letzte und nicht das erste Mal, Politiker sollten sich um echte Angelegenheiten kümmern, aber man sieht auf was für einen geisten Niveau sich die Herrschaften und Damen sich da bewegen...


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