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Kapitulieren wir vor dem Islam?

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Kapitulieren wir vor dem Islam?

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Eingestellt vonam 22.01.08in Politik via derwesten.de

Bei der WAZ-Podiumsdiskussion in Duisburg ging es um das knifflige Thema, wie weit die Gesellschaft den Muslimen entgegenkommen muss oder darf und wie Integration gelingen kann.

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11 Kommentare

Kommentare zu Kapitulieren wir vor dem Islam?

 

fred001fred001am 09.02.08


die sollen doch alle mahl einen kleinen schritt aufeinander zugehen und die radikalen gemeinsam bekemfen

ycandoycandoam 08.02.08


1.Satz muß heißen:..............islam einen Krieg gegen uns.

ycandoycandoam 08.02.08


Als Ungläubige,oder zumindest nicht rechtgläubige führt der Islam einen Krieg.Beispiele dafür gibt es genug.Und in den mir bekannten Koranausgaben ist das sogar schriftlich festgehalten.Im neuen Testament(und das ist die Schrift der Christen)ist doch wohl die Bergpredigt die wichtigste Botschaft.FRIEDE und sonst garnichts.Was Menschen daraus machen ist eine andere Sache.Aber im Judentum(Auge um Auge etc)und im Islam ist oft von Kampf die Rede und von Unterdrückung.Und dann sei mir noch die Frage erlaubt ob das Schächtungsurteil keine Form der Kapitulation darstellt?Juden haben schon immer geschächtet in Deutschland,und aufgrund dessen haben es sich die Muselmanen erstritten und waren zu keinem Kompromiß bereit.Wer so vehement auf seine Religion pocht sollte dahin gehen wo die jeweilige Religionsausübung nicht gegen geltendes Recht verstößt.ich persönlich fühle mich von Religonsfanatikern erheblich gestört,deshalb würde ich es nicht bedauern,wenn es davon weniger gäbe in der BRD.

atze45atze45am 06.02.08


Es sollten, ohne daß ich hier irgend jemanden verbieten will, nur die mitreden, die den Islam kennen und dort erlebt haben wo er mehrheitlich gelebt wird. Ja, ich weiß, jetzt kommen wieder die Gegenmeinungen zu Wort, wie Ehrverteidigung und Blutfehden.....oder Gesichtswahrung bzw. Gesichtsverlust.
Werden die Religionfächer von Mohamedanern auch "begleitet".
Mit dem Islam "auseinandersetzen" ist wohl der falsche Ausdruck, an einem Tisch über evtl. Knackpunkte kann man reden um einen Eindruck zu bekommen, daß heißt auch Information für die die aus dem Kulturkreis des Islam kommen. Das muß auf Augenhöhe geschehen und nicht nur die Verunglimpfung, wie, alle die aus dem vorher genannten Kulturkreisen kommen sind "Islamisten".
Außerdem, ist Religion reine Privatsache.
In der Türkei z.B. wird es noch getrennt - Kirche und Staat - , bei uns nicht, denn der Staat (Finanzamt) zieht für die Kirche die Kirchensteuer ein, also ist die Kirche eine Staatskirche...dies lehne ich ab, aber es ist so.

jogi3jogi3am 05.02.08


Mit der Zuwanderung nach Nordrhein-Westfalen geht eine größere religiöse Vielfalt einher. Zuwanderer islamischen, buddhistischen, hinduistischen oder anderen Glaubens leben in unserem Land und haben sowohl den Anspruch auf die nach Artikel 4 der Verfassung garantierte Glaubensfreiheit als andererseits aber auch die Verpflichtung zur Achtung aller Verfassungsgrundsätze.

Mit insgesamt rund 1 Mio. Kindern, Frauen und Männer bilden die Muslime die größte religiöse Minderheit in Nordrhein-Westfalen. Diese ist in sich je nach Herkunftsland und Glaubensrichtung vielfältig zusammengesetzt. Auf Landesebene besteht noch keine einheitliche Vertretung der Muslime, die deren Interessen gegenüber Landtag und Landesregierung regelmäßig vertreten könnte. Deshalb wird die Landesregierung im Dialog mit den organisierten und nichtorganisierten Muslimen in Nordrhein-Westfalen die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass es zu einer demokratisch legitimierten Vertretung kommen kann.

Ein wichtiges Ziel des geregelten Dialogs mit den Muslimen wird es sein, die Grundlagen für einen regulären islamischen Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen zu schaffen. Dieser soll als ordentliches Lehrangebot in deutscher Sprache, von in Deutschland ausgebildeten Lehrern und unter deutscher Schulaufsicht durchgeführt werden.

Dazu wird die Landesregierung im Rahmen eines Schulversuchs in zwei ausgewählten Kommunen des Landes das Unterrichtsfach Islamkunde zu einem regulären islamischen Religionsunterricht weiter entwickeln. Für diesen Schulversuch ist der Zusammenschluss der örtlichen Moscheegemeinden zu Schuren erforderlich, die dem Schulministerium als Ansprechpartnerinnen für die erforderliche Lehrplanentwicklung zur Verfügung stehen. Der Schulversuch soll außerdem von einem theologischen Beirat begleitet werden.
Es ist wichtig such mit dem Islam auseinanderzusetzen und im direkten Dialog die Probleme die enstehen können aus dem weg zu räumen!

atze45atze45am 05.02.08


Ich bin Atheist, aber habe mich Religionen befaßt und bin zu der Erkenntnis gekommen, daß viel humanes in den Büchern ( Bibel, Koran und Thora ) steht, ja auch Regeln des miteinander Umgehens, aber wer hält sich schon dran. Der Neid und die Mißgunst steht bei uns (christliches Abendland) ziemlich oben und wenn dann noch andere, nichtchristliche Menschen in unser Land kommen, dann wird es mit der Toleranz aber sehr eng. Hat der christliche Glauben nicht auch seltsame Blüten hervor gebracht ( Kreuzzüge, Missionierung etc.), dann sollten wir uns erst einmal an der eigenen Vergangenheit orientieren und nicht gleich jeden in die Schublade des Terrorismus stecken. OK, Hassprediger müssen raus aus unserem Land, denn unser Grundgesetz gilt für alle.......auch für Schäuble und Co.

ischtarischtaram 05.02.08


Diese Aufführungen kann ich nur unterstreichen.Ich hatte sehr vierl mit muslimischen Kindern und Familien zu tun und habe deshalb, um nicht an der Nase herungeführt werden zu können, mich näher mit dem Islam befasst- auch auf religionswissenschaftlicher Basis. Das hat mich in der Auffassung bestärkt: Jeder solle nach seiner Fasson leben, aber so, dass es den Mitmenschen nicht stört oder ihm sogar aufoktroiert wird. Im Zusammenleben der Gesellschaft im Staate, sind die Gesetze des Staates zu respektieren. Sonst nichts: Für die Religion ist bei jedem seine eigene Haustür die Grenze.

clauschristaclauschristaam 30.01.08


ob wir wollen oder nicht--der islam ist die größte glaubensrichtung bei uns nach den beiden christlichen
richtungen-und muss so behandelt werden. für die kleine menge an juden in deutschland
wird ja auch alles getan.(denkmäler,gemeindehäuser usw.) aber: jede bestrebung, unsere grundordnung
oder das grundgesetz von wem auch immer auszuhebeln, muss stärker und strenger als bisher bekämpft
werden. extreme islamisten wie in köln oder berlin müssen sofort eingesammelt und ausgewiesen werden,
um diejenigen, die hier leben wollen , nicht aufhetzen zu können. ein wichtiger punkt: die deutsche sprache
ist unbedingt ein indiz zur integrationswilligkeit und muss nachgewiesen werden, sowohl für
die alten als auch die jungen.auch die deutschen gesetze gelten für alle, die geforderten verhaltensweisen
der gläubigen im koran sind unterzuordnen, die scharia und die sog. ehrencoden werden unter scharfe
strafe gestellt.(sofortige ausweisung)aber kein politiker traut sich......

ku-dobsonku-dobsonam 29.01.08


wer mal gespannt ob das bei der katholischen kirche den zeugen jehovas und und auch gemacht wurde .... deren speziellen auslegungen verlangen durchaus auch ein dem grundgesetz nicht unbedingt zuträgliches handeln

MagyarMagyaram 25.01.08


Man muss unbedingt den Islam und das Grundgesetz auf Konformität prüfen und dann Schlüsse daraus ziehen z.B. Scharia gleichbehandlung der Frau oder die Zwangsehe um nur einiges zu nennen von der Behandlung der Ungläubigen ganz zu schweigen .

kalmarkalmaram 24.01.08


Kapitulieren kann man nur in einem Krieg. Haben wir einen Krieg mit dem Islam? Oder der Islam mit uns?


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