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Staatsanwalt ermittelt gegen Helmut Schmidt Wegen Körperverletzung

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Staatsanwalt ermittelt gegen Helmut Schmidt Wegen Körperverletzung

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jetzt kommt heraus: Der Hamburger Staatsanwaltschaft liegt eine Strafanzeige gegen den verdienten Altkanzler Helmut Schmidt (89) und dessen Ehefrau Loki (88) vor. Der Vorwurf: Körperverletzung und Verstoß gegen das Rauchverbot.

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88 Kommentare

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Kommentare zu Staatsanwalt ermittelt gegen Helmut Schmidt Wegen Körperverletzung

 

bremeneinsbremeneinsam 29.01.08


Was willst du in der Kneipe oder Disco, wenn du dann allein bist oder mit humorlosen Nichtrauchern Löcher in die Wand guckst - neue Klagen vorbereiten ?

bremeneinsbremeneinsam 29.01.08


Wenn Schmidts Kontrahenten den Rauch aus Hamburg bis nach Wiesbaden gerochen haben, dann haben Helmut und Loki doch noch ganz schön Puste - geräuchertes hält wohl doch länger.

Drummer32Drummer32am 27.01.08


ich akzeptiere deine meinung, bleibe aber trotzdem bei meiner und nehme ffür mich das Recht heraus diese blödsinnige Strafanzeige als Quatsch zu bezeichnen. Das das so ist beweist ja die Tatsache das sie vom Gericht abgewiesen wurde.

hermannkhermannkam 27.01.08


verstehe ich, aber die frage ist doch, für wen werden Gesetze erlassen! für den kapitalismus oder für den Menschen

wedesiwedesiam 27.01.08


hast ja Recht !! Blos wie man sieht, gelten die Gesetze eben nicht für jeden !

Aber auch daran werden wir uns gewöhnen .

zille29zille29am 27.01.08


Ja, DRWK,
das ist eine alte Binsenweisheit, der ich uneingeschränkt zustimme. Andere Rechtsgrundsätze sind aber das Übermaßverbot und die Verhältnismäßigkeit der Mittel. Dazu kommt das Opportunitätsprinzip, ein Spielraum der Abwägung, ob ein Strafantrag oder eine Strafverfolgung überhaupt zwingend erforderlich sind. Diese Grundsätze werden zunehmend vernachlässigt, Volkes Stimme und die zu erwartende Resonanz in den Medien stehen eher im Vordergrund. Wenn also auf unser Rechtssystem bestanden wird, dann bitte auf das ganze System, nicht nur auf Teile, die in den Kram passen.

DRWKDRWKam 26.01.08


Lieber Drummer32,
es gibt viele Gesetze, Anordnungen und derglelchen, die mancher für unsinnig hält. Aber unser Rechtssystem braucht einen Rahmen. Wer dagegen verstößt, fällt aus diesem. Der Rechtsstaat kann nur existieren, wenn Regeln gelten. Wer gegen Regeln verstößt, muss mit den Folgen leben. Wer auf Rechtverstöße aufmerksam macht ist nicht bekloppt, sondern hilft uns allen, denn es gibt viel zu viele die wegschauen, denn wo sind die Zeugen bei rechtradikalen Ausländerhatzen?

Drummer32Drummer32am 26.01.08


Der da einen strafantrag gestellt hat gehört in die klappsmühle, und mit so was soll sich ein deutsches gericht beschäftigen lautes lachen ist nagesagt

kalmarkalmaram 26.01.08


wedesi, hast du mal an einer sehr feuchten Wand geschlafen? Frag mal Mama.

kalmarkalmaram 26.01.08


Dieter-Trainer, bist du verrückt? Wenn du diese Kleingeister zum Teufel jagst, dann verbieten die sofort den Rauch des Höllenfeuers und die ganze wirkungsvolle Höllendrohung der Kirchen ist im Eimer. Denk dir doch mal ne andere Adresse aus, Schlumpfhausen zum Beispiel, aber wollen die bestimmt auch nicht haben.

wedesiwedesiam 26.01.08


Um Gottes Willen !!!!

laßt ja den alten arroganten Sack seine Zigarretten rauchen. Von mir aus 60 Stück am Tag. Stellt euch bloss mal vor, der würde nicht mehr rauchen.

DER WÜRDE DOCH GLATT 100 JAHRE WERDEN !!

LIEBER NICHT !!

CelticCelticam 26.01.08


Altkanzler Schmidt hat schon recht. Damit demonstriert er öffentlich gegen das Nichtrauchergesetz und (obwohl ich seit einem Jahr Nichtraucher bin) dies zurecht. Diese Hetzjagd auf Raucher wird ja mittlerweile schon widerlich. Raucher sind doch keine schlechteren Menschen...werden aber durch diese Art von Verfolgung gradezu dazu abgestempelt.

zille29zille29am 26.01.08


Nach seinem eigenen öffentlichen Bekunden hält Helmut Schmidt das Rauchverbot für Unsinn. Und er hat die Courage sich darüber hinwegzusetzen. Das tun z. Z. auch viele Kneipenbesitzer in Berlin. Die militante Intolleranz einiger Nichtraucher geht weit über das zulässige Maß hinaus. Helmut Schmidt nimmt lediglich seine Persönlichkeitsrechte in Anspruch. Was ist hier höherwertiger: Eine sehr umstrittene Bußgeldvorschrift oder die Achtung und der Respekt vor zwei alten Menschen, vor deren Lebensleistung und Verdienste um Deutschland wir uns verneigen sollten?

CamposCamposam 26.01.08


Das war viel Rauch um nichts. Diese Strafanzeige wird keine Folgen für Helmut Schmidt haben. Das
teilte die Hamburger Staatsanwaltschaft inzwischen mit. Was bleibt übrig? Dass in Deutschland
jeder Querulant irgendjemanden "anzeigen" kann. Das ist durch mehrerer Regime erprobte, "altdeutsche
Art" in gewissen "Szenen" unserer Gesellschaft und wichtigtuerisches Gehabe diverser "Vereinsinhaber",
die es auch zur "Interessenvertretung" fanatischer Nichtraucher gibt. Dann aber kommt die nüchterne
Prüfung der "Strafanzeige" durch Staatsanwälte nach verbindlichen Regeln des Denkens und der
stolze "Anzeigenerstatter" steht als der da, der er ist: Als eine im Grunde lächerliche Figur. Ein notorischer
Denunziant halt.

BombaBombaam 26.01.08


@metrofm

Das Problem worum es eigentlich geht, sind doch die kleinen Stehbier oder Eckkneipen.
Glaubst du es stört einen Discobetreiber oder Großlokalbetreiber ob in irgendeiner seiner "Areas" geraucht oder nicht geraucht wird?
Nur die kleinen, gemütlichen, urigen Kneipen haben leider die Möglichkeiten nicht Raucherbereiche einzurichten.
Viele Wirte leben von den Stamgästen, die jeden Tag kommen und Ihre 20 oder 30 € an der Theke lassen, Skatrunden, Dartvereine und einsame Menschen die Ihre Erfüllung darin sehen mit Gleichgesinnten ein zwei Bierchen und ein oder zwei Schnäpschen zu trinken und dabei gemütlich eine zu Rauchen.
Ich kenne nicht eine kleine Kneipe wo Stammgäste sitzen die nicht rauchen und im Endeffekt sind es die rauchenden Stammgäste die das Überleben der kleinen Eckkneipen sichern.
Und die militanten Raucher, die ach so viel Wert auf Ihre Gesundheit legen, die sitzen soweiso nicht in einer kleinene Eckkneipe und trinken da Ihre Bierchen, sonst wäre Ihr Gesundheitswahn sowieso völlig für die Katz.
Ich meine bis zu einer Gewissen Quadratmeterzahl, sollte es dem Wirt überlassen bleiben, ob dort geraucht wird oder nicht!

xYrus02xYrus02am 26.01.08


Ja, Andreas, die kann ich mir (noch) leisten. Und ehrlich gesagt bezahl ich die lieber als eine Krankenversicherung. Hab schlechte Erfahrungen mit Krankenversicherungen gemacht, musst du wissen...

Dieter-TrainerDieter-Traineram 26.01.08


Habe von heute auf morgen (vor 5 Jahren) mit dem Rauchen aufgehört; bin allerdings nicht zu einem "intoleranten Antiraucher" dadurch geworden! Der grundsätzliche Respekt vor dem "Mitmenschen" sollte im Zentrum des Denkens, Fühlens und Handelns stehen! Diese "Hexenjagd" auf noch rauchende Mitbürger erinnert mich an die fanatische Verfolgung von Minderheiten,; mit dieser Praxis sind wir Deutschen ja wirklich Weltmeister - und das nicht erst seit der Nichraucherkampagne der letzten Jahre.
Dem von mir sehr geschätzten Altkanzler Helmut Schmidt gönne ich nach Herzenslust alle Laster dieser Welt; ein großartiger Mann mit einer super Ehefrau!!!
Beide durfte ich 1981 als Hotelmanager bei einem Gipfel der damaligen Regierungschefs in Boppard betreuen und habe diese Zeit nie vergessen. Daher sollte man diese Kleingeister mit ihrer Anzeige zum Teufel jagen, denn diese Handlungsweise ist noch gefährlicher als alles Rauchen!!

andreas123andreas123am 25.01.08


@zero0000 "zu meinen persönlichen Freunden zählen darf" ..man da bin ich aber baff *kicher*

Welcher "Sekte" gehörst du eigentlich an, damit der Helmut Schmidt dir die Hand schütteln durfte/mußte? Angeber!

DRWKDRWKam 25.01.08


Ich frage mich, wie sich eine europäische Kultur entwickeln konnte bevor aus der neuen Welt dieses Kraut zu uns kam. Wir waren Barbaren, unfähig zu kommunizieren, saßen daheim in unseren Löchern, denn wir hatten kein Bedürfnis auszugehen, da wir andernorts zwar rauchen durften, dies aber noch nicht kannten. Ich kenne Raucher, die daheim ein Rauchverbot eingeführt haben, aber außerhaus dies natürlich als (Raucher-)-Menschenrecht reklamieren. Womöglich hatten damals die Indianer gehofft, dass die Eroberer am Rauchen verrecken, aber das hat nur zum Teil geklappt.

andreas123andreas123am 25.01.08


..auf deine Frage, hier die Antwort: Horst Keiser


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