Jeder Kilometer zählt für die Kinder in St. Marien
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Eschweiler. Er ist schon viel rumgekommen. Vor allem auf zwei Rädern. Aus Dankbarkeit, dass ihm dies gesundheitlich überhaupt möglich war, beschloss er, mit seiner Leidenschaft Gutes zu tun: Philipp Reis, Radler aus Passion.
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56 KommentareKommentare zu Jeder Kilometer zählt für die Kinder in St. Marien
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Klasse, dass ältere Mitbürger, die ein Hobby pflegen, auch an die denken, die auch hilfsbedürftig sind, ganz gleich, wie und wo. Sammelt nicht fast jeder Verein irgendwie bei seinen Veranstaltungen auch für soziale Zwecke, ohne dass man die jeweiligen Vereinsspitzen irgendwie so in den Dreck zieht, wie dies hier geschieht? Liebet Eure Hilfsbedürftigen, ganz gleich auf welche Art, selbst wenn man dabei einmal ins Bild gerückt wird. Philipp, Sie haben unsere Hochachtung. Machen Sie weiter, Sie machen nichts verkehrt. Im Gegenteil.
Heißt das jetzt ohne Radtouren keine Unterstützung für die Kinder? Und wenn doch warum soviel Aufhebens wegen der Radtouren? Worum dreht es sich jetzt eigentlich hier. Um Radtouren o. die Kinder??? Muss man demnächst, wenn man spendet, das Transportmittel (am besten Fahrrad???) mit dem man sich in seiner Freizeit bewegt angeben? Oder zählen Spenden von Radfahrern mehr als andere? Eigenartiger Artikel.
Die freiwilligen(ehrenamtlichen)Dienste, Feuerwehren usw. sollten sich vielleicht Räder anschaffen damit sie einmal von der Presse gebührend wahrgenommen werden. Wir suchen uns unsere Kundschaft nicht nach populistischen Gesichtspunkten aus wir helfen jedem zu jeder Uhrzeit immer genau dann wenn man uns händeringend braucht. Darüber sollten Sie einmal nachdenken @Mag.u die Redaktion bevor sie meine Meinung wieder löscht.
@MAG: Machen Sie sich keine Sorgen wenn nichts sicher ist aber eines ist sicher. Solange für Typen wie Herrn Reis die Möglichkeit besteht sich in der Öffentlichkeit als warmherzige, edelmütige Seele darzustellen, solange wird er auch weiter machen. Dazu bedarf es keiner besonderen Aufforderung von außen, wie von Ihnen sehr verehrte(r) @"MAG". Er ist ein unredlicher Sozialschauspieler der diese Tatsache mit dem Deckmäntelchen der Mildtätigkeit zu verdecken versucht. Und das er seine Rolle gut spielt erkennen Sie daran das auch Sie Ihm, in Ihrer Gutmütigkeit und Ihrem Glauben an das Gute, auf den "sozialen Leim" gegangen sind. Nicht die Kinder müssen Reis dankbar sein sonder umgekehrt weil Sie Ihm die Möglichkeit geben seiner egomanen Selbstdarstellung eine/ein soziale/s Plattform/Forum zu geben. So und jetzt fahre ich etwas mit dem Rad, über Tag komme ich nicht dazu.
@Mag:Wir freiwilligen Helfer sind das ganze Jahr für viele gute Zwecke unterwegs u. rund um die Uhr erreichbar unter Tel.112. Immer(!!!) genau dann wenn wir gebraucht werden Tag u. Nacht u. alles ohne billige Effekthascherei. Auch für Sie.
Die warmherzige Nummer hat der voll drauf werte(r) Mag.
@Mag: Sie wollen die Leistung von Peter Borsdorff doch nicht etwa mit den Rentner-Touren von Reis vergleichen? Der hat mehr Euros gesammelt als Reis an Km gefahren ist. Bei ihm stehen die Kinder im Vordergrund.Und alles ohne Blendwerk.
@Mag:Wenn die Sonne niedrig steht werfen auch Zwerge lange Schatten.
Dafür das er Vorruheständler ist u. Zeit bis zum Abwinken hat ist das Wenige was er für die Allgemeinheit tut von der er als Vorruheständler lebt sehr "bescheiden". Dieser Artikel ist ein Schlag in die vielen Gesichte der ehrenamtlich tätigen Menschen. Die sich nach ihrer Arbeit oder dem Versorgen der Familie für Andere ehrenamtlich einsetzen. Hier in dem Staat zählt eben nur Schaumschlägerei.
Philipp, lassen Sie sich bitte durch neidische und beleidigende Einträge nicht entmutigen. Wer von denen hat sich, wie auch immer, für andere so eingesetzt? Treten sie weiter in die Pedalen, erfreuen Sie sich mit Ihrer Frau Monika an Ihrem Rentnerdasein und machen Sie weiterhin vielen Menschen in unserer Umgebung Freude durch die vielen Spenden. Ohne diese Warmherzigkeit würde es in unserem Lande sehr schlecht aussehen. Gute Fahrt(en) weiterhin.
Und in China ist ein Sack mit Reis umgefallen. Um zu spenden brauche ich ganz bestimmt keinen Radfahrer der eine Show abzieht.
Warum spendet dieser Mensch nicht einfach wie jeder Andere auch? Was soll diese Wellenschlagerei? Etwa wegen der gemütlichen Rentner-Radtouren? Oder ist schon saure Gurken-Zeit bei den Nachrichten?
Es zahlt sich eben alles im Leben einmal aus.Der "liebe" Phillipp konnte schon immer gut u. ausdauernt Rad fahren.
Der sollte sich mal ein Beispiel an Peter Borsdorff (Runnung for Kids) nehmen. Das ganze Jahr bei Wind u. Wetter vor Ort und nicht nur einmal im Jahr im Rahmen einer gemütlichen Radtour. Spenden alleine für das Jahr 2012 17300Euro. Da stehen wirklich die Kinder im Vordergrund u. keine alberne als gute Tat verkappte Radtour.
Als Vorruheständler hat er lange genug auf Kosten der Allgemeinheit gelebt. Da kann er wenigstens mal ein kleines bisschen zurückgeben. Die Zeit hat er ja dann wenn andere arbeiten gehen um seinen Vorruhestand zu finanzieren.
Es ist doch Klasse, dass es Menschen gibt, die sich so für die Allgemeinheit einsetzen. Philipp und Monika, Ihr seid Vorbilder für Viele in unserer Gesellschaft. Einfach nur "Dankeschön".