SS-Mann Klaas Carel Faber - NS-Kriegsverbrecher in Ingolstadt gestorben

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SS-Mann Klaas Carel Faber - NS-Kriegsverbrecher in Ingolstadt gestorben
 
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    Der ehemalige niederländische SS-Mann und Kriegsverbrecher Klaas Carel Faber ist tot. Der Niederländer war 1947 in seiner Heimat zum Tode verurteilt worden. Später gelang ihm die Flucht nach Deutschland.Mehr zum ThemaNur noch zwei Punkte Abstand - SPD rückt der Union auf den PelzTrotz psychische

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    9 Kommentare

    Kommentare zu SS-Mann Klaas Carel Faber - NS-Kriegsverbrecher in Ingolstadt gestorben

     

    WaltlWaltlam 29.05.12


    weckt nicht den schlafenden Löwen. Aber warten tut man schon sehnsüchtig auf ihn, gelle. Einer der so von der Rolle ist, ist eben immer wieder erheiternd

    TschapajewTschapajewam 29.05.12


    Vielleicht ist der in die braunen Sümpfe gefallen und dort ersoffen, der MG-HJ-ler, wenn Ihr den meint...

    Der_PrignitzerDer_Prignitzeram 28.05.12


    Wo ist eigentlich unser kleiner, glatzköpfiger, hinkender Hilfs-HJler? Ist der zur Beerdigung von Faber eingeladen?

    rote-Tunterote-Tunteam 28.05.12


    Prigi, da sieht man mal wieder, welch "unabhängige" Gerichte dieser Rechtsstaat hat.

    TschapajewTschapajewam 28.05.12


    Der musste doch keine Angst haben. Es gab ja 40 Jahre lang die Gummenisten um den Freiheitlich-Demo-Dings-Bums herum. Und die Russen. Und nach 1989 die Stasi und die Ex-DDR. Denkt Ihr da ernsthaft, dass es da noch Zeit für ein paar NS-Verbrecher gab? Wo die ganze Freiheitlich-Demo-Dings-Bums-Welt und die "Menschenrechtler" noch rundherum von Alt-Gummenisten und Stasi´s eingekreist sind?

    Silver_44Silver_44am 28.05.12


    Mich wundert nur, dass man Kriegsverberecher unbehelligt in der BRD leben und agieren ließ und sich heute noch Scheinwiderständler wie Jahn & Co. immer noch nach verdächtigen des DDR-Regiemes suchen und dafür mit einem rießen Aufwand Papierschnipsel kleben, um noch ewas aus der Rosenholzdatei oder ähnlichen Überbleibseln heraus zu pusseln. Was mich eigentlich erstaunt ist, dass man noch keine Reinhard-Heydrich-Gedächtnis-Halle eingerichtet hat. Schließlich war er ja auch ein Opfer eines Attentäters und wurde heimtückisch umgebracht.

    Der_PrignitzerDer_Prignitzeram 28.05.12


    Ist schon bezeichnend, dass der Herr 60 Jahre in Deutschland unbehelligt leben konnte. Und wie agiert wurde, um ihn vor der Bestrafung zu schützen. LINK

    WaltlWaltlam 28.05.12


    zunächst mal muß er erst selig gesprochen werden, denn der arme Mann hatte sein Leben lang zu Leiden. Normale Mörder kommen nach 18 Jahren frei. Der mußte 70 Jahre büßen. Na wenigstens gings ihm nicht wie dem Eichmann, der verstaubt die ganze Region da unten wo sie seine Asche verschüttet haben. Irgendwann kommt er vielleicht in die Wahlhalla - in die Befreiungshalle darf er nicht, denn das wäre dann schon makaber

    rote-Tunterote-Tunteam 28.05.12


    Da bekommt er doch sicher noch den großen Zapfenstreich. Merkel und der Gauckler werden da aber traurig sein. So langsam geht die Nazitradition in Deutschland zu Ende. Aber es wachsen ja viele Nazis mit Unterstützung der Schlapphüte nach. Die Tradition wird also weitergeführt.


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