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Provider müssen Daten von Filesharern nicht herausgeben

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Provider müssen Daten von Filesharern nicht herausgeben

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Internetprovider müssen die persönlichen Daten ihrer Kunden nicht an die Musikindustrie herausgeben. Das hat der Europäische Gerichtshof in Luxemburg entschieden. In Spanien hatte eine Verwertungsgesellschaft für Musik gegen einen Provider geklagt, weil dieser seine Kunden nicht verraten wollte.

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6 Kommentare

Kommentare zu Provider müssen Daten von Filesharern nicht herausgeben

 

Der_ThorDer_Thoram 31.01.08


Bomba, die guten Künstler, die Musik leben, die siehst Du bei den Popstars und DSDS... Das sind wirklich Stars. Wer sind schon U2, Genesis oder Queen? Die kennt doch niemand... *Ironiemodus aus*
Jetzt mal ernst, Du hast vollkommen recht. Selbst wenn es mal eine Künstler gibt, der ein gutes Lied rausbringt. Du kannst sicher sein, dass es das Einzige auf der Scheibe ist. Der Rest ist Füll-Müll.
Wenn mir mal ein Lied gefällt, dann kaufe ich das einzeln online. Eine CD habe ich mir schon seit Jahren nicht gekauft. Ich höre Radio oder alte CD´s.
Das Urteil ist schon gut so. Jetzt müssen nur noch alle Provider nachziehen (bis jetzt scheint die Verweigerung der Datenherausgabe ja nur freiwillig zu sein), und die Musikindustrie muss sich schwer was einfallen lassen, um Ihre Klagen durchzusetzen

BombaBombaam 31.01.08


Wenn die Musikindustrie endlich wieder anfängt, daß zu tun wofür Sie eigentlich da sind, nämlich anständige Musik zu machen, dann aber auch nur dann, bin ich bereit wieder CD`s zu kaufen!
Den Dreck den die heutzutage in die Charts schummeln, ist ja unerträglich! Den brauche ich mir gar nicht runterzuladen, hören tue ich den Schrott sowieso nicht.

Wo sind die ganzen guten Musiker hin? Ich meine die Musiker, die noch für Musik leben, die Spaß an Ihrer eigenen Musik haben? Diese Musiker werden leider nie wirklich Erfolg habe, dafür lieben Sie Ihre Musik viel zu stark, als das Sie sich von Sony, BMG und Konsorten einen erzählen lassen!

Die Musikindustrie ist einfach nur noch eine große Gelddruckmaschine. Künstler werden ausgebeutet, Talente verheizt, Chartplazierungen werden gekauft, wirklich Musiker bekommen gar keine Chance und als Musiker einen freien Willen zu zeigen, kommt dem Karriereselbstmord sehr nahe! Alles erstunken und erlogen!

xYrus02xYrus02am 30.01.08


Warum nicht alles mal ein bisschen positiver sehen? Die Filesharer halten die Preise für Musik-CDs auf einem erträglichen Niveau - zwar noch immer skandalös hoch, aber erschwinglich. Ich betreibe kein Filesharing, ich kaufe mir meine Musik und gehe ins Kino, wie sich das gehört. Aber gäbe es keine Raubkopierer, würde eine normale Musik-CD in Albumgröße bald 20 Euro kosten und eine Erwachsenen-Kinokarte schnell 30 Euro.
Ich denke, Musik- und Filmindustrie inklusive Interpreten, Produzenten und Schauspielern verdient ein wenig zuviel, als dass sie behaupten könnten, sie ständen vor dem Ruin. Natürlich gibt es auch die kleinen Künstler, die tatsächlich in Nöten stehen - aber die werden auch seltener "beraubkopiert", da weniger bekannt.
Ich befürworte dieses Urteil, denn ich sehe nicht ein, meine Providerdaten der Musikindustrie in den Rachen zu werfen, damit sich versnobte, untalentierte Pop-Kreissägen noch einen Privatjet und ihre Villa auf Hawaii leisten können.

ChinchillaChinchillaam 30.01.08


Das ist eine schlechte Nachricht für den Kampf gegen illegale Downloader. TRAUER!

bestnewsbestnewsam 30.01.08


mh,kann ich nicht verstehn? mal sehen was noch so kommt?

winniepuhwinniepuham 30.01.08


Na da ist eine super Nachricht! Hätte nicht damit gerechnet, dass der Europäische Gerichtshof so ein Urteil fällt. Zudem ein perfektes Verhalten des Providers.


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