Notbremse: Stadt wollte Autos nicht auf Tankstelle lassen
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Aachen. Prädikat mangelhaft: Das gilt für den Belag der Lütticher Straße genauso wie für den Plan der Abteilung «Straßenunterhaltung» des Stadtbetriebs. Nachdem man die Hauptverkehrsachse jahrelang verrotten ließ und die überfällige Sanierung immer wieder auf die lange Bank schob, sollte jetzt alles ganz schnell - aber auf Kosten der Anwohner - gehen.
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26 KommentareKommentare zu Notbremse: Stadt wollte Autos nicht auf Tankstelle lassen
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"Eine Tankstelle ohne Zufahrt für Autos - da habe man ihm Urlaub empfohlen" - Da sieht man mal wieder, wie städtische Angestellte denken: Liebe Leute, wenn Selbständige Urlaub machen, bekommen Sie kein Geld!!! Das ist nicht wie bei Euch Sesselpupsern, die ganze Kisten voll goldenen Löffeln klauen müssen, ehe man Ihnen ans Portemonnaie geht...
Einfach mal alle nach Leistung bezahlen. Einige werden reich werden, andere werden verhungern...
"Eine Tankstelle ohne Zufahrt für Autos - da habe man ihm Urlaub empfohlen" - Da sieht man mal wieder, wie städtische Angestellte denken: Liebe Leute, wenn Selbständige Urlaub machen, bekommen Sie kein Geld!!! Das ist nicht wie bei Euch Sesselpupsern, die ganze Kisten voll goldenen Löffeln klauen müssen, ehe man Ihnen ans Portemonnaie geht...
"Eine Tankstelle ohne Zufahrt für Autos - da habe man ihm Urlaub empfohlen" - Da sieht man mal wieder, wie städtische Angestellte denken: Liebe Leute, wenn Selbständige Urlaub machen, bekommen Sie kein Geld!!! Das ist nicht wie bei Euch Sesselpupsern, die ganze Kisten voll goldenen Löffeln klauen müssen, ehe man Ihnen ans Portemonnaie geht...
habe vor ca.1o.jahren die neue aspaltdecke auf der landesstraße zwischen vaals und lemiers erlebt hat gerademal 2 wochen gedauert 1 woche die seite in der 2 woche die andere keine großartigen behindertungen laßt das man dien niederländer machen
Ein bemerkenswerter Beitrag, der wieder mal illustriert, welches Chaos in der Aachener Stadtverwaltung zunehmend herrscht. Erst ließ man die Hauptverkehrsachse jahrelang verrotten und schob die überfällige Sanierung immer wieder auf die lange Bank, dann zog der zuständige Dezernent Dr. Lothar Barth die Notbremse. Dann kommunizierte Stadtsprecher Hans Poth - der diese Straße als in Hergenrath Ansässiger ja wohl täglich benutzt: "Wir haben entschieden, die Baumaßnahme zu verschieben". Wir? Auch Hans Poth? Der entscheidet jetzt mit? Er fügte hinzu, daß in Sachen Kommunikation und Information der Bürger wohl einiges «nicht optimal gelaufen» sei. Es sei offensichtlich, dass man den Anwohnern derartige Einschränkungen nicht so kurzfristig zumuten könne - was eigentlich auch der Abteilung Straßenunterhaltung klar gewesen sein müsste. Wow: offene Kritik des Stadtsprechers(!) an einem Dezernten. «Aber das muss man natürlich vernünftig planen, damit sich alle rechtzeitig darauf einstellen können», fügte er hinzu. Das heißt, es wurde unvernünftig geplant, also wahrscheinlich gar nicht.