Hund vor Hitzetod gerettet: Besitzer ohne Einsicht
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Heerlen. Vor dem sicheren Hitzetod wurde am Mittwoch in Heerlen ein Hund gerettet, der von seinem Besitzer in einem Auto in der prallen Sonne eingesperrt und allein gelassen worden war.
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17 KommentareKommentare zu Hund vor Hitzetod gerettet: Besitzer ohne Einsicht
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@Buddy und elke: Ein Aufrechnen wie Ihres ist absoluter Quark! Ihr Schwarz-Weiß-Denken liegt auf ähnlicher Ebene wie das "Der/die hat aber angefangen!!!" von Kindern. Wieso soll man denn das Andere lassen, wenn man das Eine tut? Ich würde *jedem* Wirbeltier (Menschen als Sonderfall eingeschlossen) helfen, das in einer solchen Lage ist wie dieser Hund. Ob da also ein Hund, drei Kinder, fünf Katzen, sieben Wellensittiche, ...
Grausamkeit durch Unterlassung, der Hundehalter sollte nie mehr ein Tier halten dürfen. Und Buddy hat Recht, wir sollten uns mehr Gedanken machen um unsere Mitmenschen und Geschöpfe. Nicht nur Kriege und Hunger sondern auch in unserer Nähe, was passiert in den Schlachthöfen ?! bei der Tieraufzucht, da liegt die Mitkreatur im eigenen Kot und verreckt elendig. Alles im Namen des Gewinns. Mein Fazit, ich kaufe wenn überhaupt Fleisch dann beim Metzger, da besteht zumindest die Möglichkeit das es ohne Qualaufzuchten entstanden ist. Und die Markenfirmen, Bigplayer die im Namen des Gewinnes, Menschen quelen, Kinder und junge Frauen ausbeuten oder auch einfach hier Steuernhinter ziehen und Arbeitsplätze vernichten, deren Produkte kaufe ich nicht!
@Zustimmung@Buddy: Thema verfehlt.
Buddy: Es gibt viel Böses und Unterechtes in unserer Welt. Da stimme ich Dir zu. Aber ist das kein Grund, sich Sorge um einen Hund zu machen? Dieser hatte übrigens sicherlich nicht nur Durst, wie Du so unpassend schreibst, sondern wäre elendig zugrunde gegangen! Aber ist ja nur ein Tier, was? ;(
@ Buddy 100% Zustimmung ! Man braucht alleine zu schauen wieviele Bundesbürger Mitglied im Tierschutzbund sind ( knapp 500.000 ) und dann schaut wieviele im Kinderschutzbund ( ca. 50.000 in ganz Deutschland ) um zu sehen wie unsere Gesellschaft tickt.
Interessant wie viele sich Sorgen um einen durstigen Hund machen und gleichzeitig schweigen wenn ein Drittel der Menschen hungern oder durch unsinnige Kriege bzw. hegemoniale Ansprüche der zivilisieren Welt dem Tode zugeführt werden! Warum werden da so selten emotionale Debatten geführt? Roermond ist wohl näher als Bangladesch, Afrika, Palästina und der Irak sowie Afghanistan...
solchen Leuten sollte das Halten von Tieren lebenslang verboten werden.
..und diese Antwort ist wahrscheinlich: Der trotzige Tunnelblick eines erwachsenen Kindes, der schon damals mit einem Hund großgeworden ist. Sozusagen von Kindesbeinen konditioniert auf die Liebe zum Vierbeiner wie einst der Pawlowsche Hund. Das man gerade DIESES Tier dann über alle anderen Tiere stellt, und man von allen Menschen ebenfalls besondere Liebe für Hunde verlangt.....ja das ist dann trotziger Tunnelblick
Selten so gelacht. Sie sind echt spitze. Dabei meine ich nicht Ihre Äußerungen zu dem Thema, aber erinnern Sie mich an ein kleines trotziges Kind, welches die Welt noch nicht begriffen hat und nur den eigenen kleinen Kosmos mit Tunnelblick wahrnimmt.
Wer einen Hund mit einer Fliege gleichstellt und ihn als "Köter" bezeichnet, der kann in meinen Augen KEIN Tierliebhaber sein, "liebe" Elke...
Der, bzw. die ein oder andere hier, sollten sich einmal über das Stichwort "Domestizierung" informieren.... Im Auto saß kein Wolf, sondern ein HAUSHUND !!!
Ich bin absoluter Tierfreund, dass vorweg. Deine Meinung teile ich zu 100 %; Tiere gehören in die Natur und nicht gehalten... wie auch immer. Zum Thema: Habe gehört das in Heerlen Passanten Autoscheiben einschlagen, um zurückgelassene Radio`s zu sichern. Sie sollen auch bedürftige auf dem Kaiserplatz unterstützen. Ein bemerkenswertes Völkchen, diese Heerlener. Da hat Roermond doch noch Nachholbedarf.
Hätte man auch die Scheibe eingeschlagen, wenn eine Maus auf der Rückbank gekauert hätte? Oder eine Fliege an der Scheibe? Nein. Aber weil es ja ein Hund war passiert das, was heutzutage viel zu oft passiert: Der treu-doofe Köter wird mit dem Mensch auf eine Stufe gestellt. Darf unbeleint Jogger anspringen, Kinder ankleffen, im Bus die Leute abschlecken. Ich bin dafür, dass wir, auch zum Wohle der Tiere, Tiere aus der menschlichen Zivilisation entfernen und sie wieder in den Lebensraum zurückschicken, wo sie herkommen: Die freie Wildbahn.
Wer Hilflose Wesen, egal ob Tier oder Mensch, in solche Gefahr bringt, muss bestraft werden. Unmöglich ist sowas. Strafen für Misshandlungen jeglicher Art sind eh viel zu harmlos!
Ohne Worte ... ... und sein Hund liebt ihn immer noch bedingungslos. So wie Hunde halt sind. Gut, dass ich nicht dabei war ...
Da fällt mir nichts zu ein. Den Herrn sollte man auch mal bei solchen Temperaturen phne Wasser im Auto einsperren.
Drei Nettogehälter Buße und Tierhaltungsverbot.