Frontalzusammenstoß: 28-Jähriger lebensgefährlich verletzt

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    Eingestellt von
    Jupps Katz
    am 07.07.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de

    Aachen. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf dem Berliner Ring zwischen Charlottenburger Allee und Von-Coels-Straße ist in der Nacht auf Samstag ein 28-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt worden. Ein 59-Jähriger trug schwere Verletzungen davon.

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    19 Kommentare

    Kommentare zu Frontalzusammenstoß: 28-Jähriger lebensgefährlich verletzt

     

    BerndBerndam 10.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Der Wisser: Sie meinen doch nicht ernsthaft, dass Tempo 50 dort helfen würde? Es ist doch zweifelhaft, dass sich die Unfallverursacher an Tempo 70 gehalten haben, warum sollten sie sich also an Tempo 50 halten?

    @Christof@Christofam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Leider wird dann da auch direkt mal das Kennzeichen gespeichert (irgendwie müssen die es ja zuordnen können)...

    Der WisserDer Wisseram 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Alles Gequatsche hilft nix,Tempo 50 und Kontrolle statt irgendwo in Stadtstrassen.Laserpistole am Ende der Eisenbahnbrücke und die nächste sofort vor der Apotheke nur das hilft damit kann mann da auch die Rechtsüberholer fangen.Das zu Tages und Nachtzeiten sporadisch ! Mehr Geld kann man nirgendwo verdienen. Umbau ist Quatsch für wen ? doch nur für die Raser.

    Christof ProftChristof Proftam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    @@student: "Section control" ist ein automatisiertes Geschwindigkeitsmeßverfahren, das u.A. in Österreich angewendet wird. Jedes Fahrzeug passiert dabei zwei Erfassungsstellen, dort wird das Fahrzeug fotografiert und die genaue Uhrzeit ermittelt. Anhand der Zeitdifferenz der beiden Erfassungen kann dann die Durchschnittsgeschwindigkeit ermittelt werden. M.W. hat das hier datenschutzrechtliche Probleme. Es wäre am Berliner Ring geboten, eine feste Gleitwand zwischen den Richtungsfahrbahnen zu montieren, evtl. unter Reduzierung der Geschwindigkeit auf 60 km/h. Es darf nicht vergessen werden, daß diese Straße in den Sechzigern fertiggestellt wurde. Damals waren die Sicherheitsstandards noch nicht so hoch.

    hans danielshans danielsam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    sicherlich traurig ! Aber muss man für eine Rekonstruktion zur Hauptberufszeit diese Achse sperren ? Statt mit drei Mann unter der Heckklappe des Bullis zu stehen, hätte einer davon die Verkehrslenkung an der Kreuzung Dresdener Str. übernehmen können.

    @Student@Studentam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    soll das Englisch sein?

    katschekatscheam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    wer hier mit angepasster Geschwindigkeit fährt, bekommt kein Problem. Ausserdem behaupte ich, dass mit mit einem normalen Fahrzeug auch bei Geschwindigkeiten bis 120 km/h kein erfahrener Fahrer in die Bredouille kommt. Dann kann man ja mal schätzen, wie schnell der Sportsfreund unterwegs war...

    StudentStudentam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Section Control einführen und gut ist. Punktuelle Kontrolle bringt da nix.

    @Umbau@Umbauam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Nein, man muß keine Rennstrecken bauen um Unfälle wie diesen zu verhindern. Wer in einer Rechskurve auf die Gegenfahrbahn gerät ist entweder zu schnell oder er hat ein defektes Fahrzeug. In beiden Fällen ist nicht die Strasse schuld.

    UmbauUmbauam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Vielleicht müsste man den Berliner Ring ähnlich umbauen wie die "Himmelsleiter", Betonbarriere auf dem Mittelstreifen, wegen Platzmangel Rückbau auf 2 Fahrspuren mit versetzten Überholzonen. Alternativ die Straße insgesamt verbreitern (Platz ist ja rechts und links eigentlich ausreichend da, ist natürlich ein Kostenfaktor). Aber so viele Tote, wie es dort bereits gab, ist jeder Aufwand gerechtfertigt. Andere Maßnahmen (Tempolimit 50 / noch ne Kamera) würden IMO nichts relevant ändern. An das Tempolimit hält sich eh keiner, die Kamera misst nur punktuell. Heute würde eine Schnellstraße nie mehr so gebaut wie der Berliner Ring. Deshalb muss man sie bautechnisch dringend auf den heutigen Stand bringen.

    wieder einerwieder eineram 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    in den Gegenverkehr geraten......allmählich kriegt man Angst in Aachen auf den Ringen unterwegs zu sein....egal wann und wo man fährt..... Toll welche Selbstüberschätzung manche an den Tag legen und anderen z.T. lebensgefährlich Verletzungen oder den Tod bescheren.....Mitleid verdient so ein Fahrer bestimmt nicht...

    @Andreas@Andreasam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Die Radargeräte stehen aber nur auf der Gegenfahrbahn (aus Richtung Eilendorf kommend).

    @Liebe AZ@Liebe AZam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Klugscheisser! LINK bergen: starkes Verb - 1. retten, in Sicherheit bringen;

    AndreasAndreasam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Meines Wissens gab es auf diesem Abschnitt regelmäßig schwere Unfälle auch mit Todesfällen durch Überfahren der Mittellinie. Mehrere Radargeräte wurden schon aufgestellt. Ursache mag die kurvenreiche Führung mit schmalen Spuren sein. Warum setzt man auf die Mittellinie nicht eine kniehohe, schmale Betonbarriere, wie an manchen Schnellstrassen zu sehen? Das würde diese Art von Unfällen zumindest verhindern.

    Fragender!Fragender!am 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Liebe AZ: Wenn schon klugscheißen, dann auch richtig, von der Ständigen Konferenz für Katastrophenvorsorge und Katastrophenschutz (SKK) heißt bergen = befreien (aus nicht lebensbedrohlichen Situationen), was Sie hier zum besten geben, ist die Def. der deutschen Feuerwehr (s. Wikipedia.). Ingesamt finde ich hier die Gewohnheit nach Spitzfindeigkeiten zu suchen zum k..., ob bergen befreien, retten es ist aus dem Artikel soweit alles zu entnehmen und jeder weiß was gemeint, auch dass noch keine Einzelheiten bekannt sind.

    Liebe AZ,Liebe AZ,am 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    ..."geborgen" werden nur Leichen, was ja hier zum Glück nicht der Fall war. Verletzte werden "gerettet" oder "aus dem Fahrzeug befreit". Danke. :)

    WitnessWitnessam 08.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    ...ohne Worte....

    ...ssssssss...ssssssssam 08.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Sorry wenn ich das so sage aber solange du kein angehörieger bist wirst du auch keine auskunft bekommen. möge er wirder gesund werden .

    VonderlindenVonderlindenam 08.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    da versucht mann einem menschen das leben zu retten und bekommt am nägsten morgen noch nicht mal auskunft


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