Bäume an der Normaluhr werden gefällt

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    Eingestellt von
    Chiller
    am 08.07.12in Unterhaltung via aachener-nachrichten.de

    Aachen. Die Umgestaltung des Alleenrings für den Radverkehr wird in den Sommerferien weiter fortgesetzt - nach der Junkerstraße gehen nun auch die Arbeiten an der Normaluhr los.

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    26 Kommentare

    Kommentare zu Bäume an der Normaluhr werden gefällt

     

    ManfredoManfredoam 11.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Heute 20:00 Lichterkette und Ankettaktionen! Macht alle mit!

    WutbürgerWutbürgeram 11.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wie dem auch sei, diese Stadtverwaltung wird gegen die Bürger handeln, sinnvolle Alternativen NICHT prüfen, Einwände unbeachtet lassen, Bürger, die gegensätzlicher Meinung sind, verachten und diffamieren. Und vor allen Dingen ganz einfach so weitermachen wie vorgesehen. Wider jegliche Vernunft. Immer mit dem Kopf durch die Wand! So ist das eben in Aachen. Und da wird sich bei diesem Stadtrat auch nichts ändern. Eine Pleten, Pech und Pannen-Truppe schwarz-grün, die ihre Unfähigkeit durch Rücksichtslosigkeit zu kaschieren versucht. So dass es wahr und wahrhaftig keinerlei Spaß macht in dieser Stadt zu wohnen. Bin nur mal gespannt, wann der Kurpark oder der Westpark entbaumt werden. Irgendwelche fadenscheinigen Begründungen wird dann wie auch in diesem Fall immer finden. Wegen einem Nacken mit Arborphobie!!

    Burtscheid?!Burtscheid?!am 10.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    etwas OT - an die alteingesessenen Aachener: Wer hat eigentlich die Platanen in Burtscheid so toll "beschnitten", dass sie jetzt nur noch ab Juni ein paar Blätter bekommen? Das sieht auch ganz traurig aus.

    Hallo?Hallo?am 10.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich habe seinerzeit mit der Bezirksregierung in Köln telefoniert, als die Allee am Senserbachweg komplett platt gemacht wurde: Die Bezirksregierung, wo bis kurz davor die untere Landschaftsschutzbehörde angesiedelt war, hätte die Komplettfällung nicht genehmigt. Jetzt wo diese Behörde bei der Stadt angesiedelt ist, wird ja wohl niemand dem Kollegen diese Gefälligkeiten verweigern .... An der Normaluhr wird's nicht anders laufen. Ich freu' mich schon mal auf ein schönes, frisches Mausgrau, welches an verregneten Tagen so richtig schön zur Geltung kommt. "Grünmetropole" Aachen ... pffff. Eine Wortkombination, die für die Innenstadt der blanke Hohn ist. Die neu gepflanzten Bäume werden dann im Stadtwald stehen ... Provinzposse halt.

    vom Fachvom Facham 10.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Vollkommener Unfug das alles! Wie weiter unten schon geschrieben, sind die Anfahrschäden kein Grund für eine Fällung. Und wenn das Baumfeld an der Normaluhr zu klein ist, dann müssen wohl noch viele weitere Bäume in der Innenstadt der Säge geopfert werden! Die Interessen der Stadt und hier von Frau Nacken sind wohl andere .... In der letzten Zeit haben genau aus diesen und ähnlichen Gründen viele Leute, die ich kenne der Stadt Aachen den Rücken gekehrt. Es wird mal Zeit, dass die Stadt den Titel "Bad" verliert, damit hier mal einer aus der Ahnungslosigkeit aufwacht! Mit der Sperrung der Wilhelmstrasse für schwere Lkw ist es nämlich nicht getan!

    RichardRichardam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    und man soll nicht vergessen: Die Öcher haben es so GEWOLLT und werden es bei der nächsten Wahl wieder wollen. Ich wohne nun mittlerweile am Stadtrand und hier ist die Stimmung so, dass sich das Glutbackenschwein nebst Konsorte hier besser nicht blicken läßt ... mithin: Ich fühle mich pudelwohl.

    WutbürgerWutbürgeram 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Tatsache ist, dass 'Anfahrschäden' sicherlich keinen Grund darstellen, einen Baum komplett zu fällen. Denn der Baum (wie auch seine 'Nachbarn' hat das bis jetzt prächtig überstanden und würde das auch in Zukunft noch für sehr viele Jahre tun. Man hat halt nur irgendeinen mehr als fadenscheinigen Grund gesucht um wieder mal Bäume fällen zu können. Und natürlich auch gefunden. Da kommt ein Nacken aus Heinsberg daher und macht in Aachen alle Bäume platt. Und versorgt dabei nebenher sein Brüderchen aus Heinsberg noch mit ein paar lukrativen Aufträgen. Der Nacken ist so versessen darauf, Bäume platt zu machen, dass ihm nicht nur jedes Mittel dafür recht ist, sondern dass sich auch noch ehrbare Bürger an die Bäume ketten müssen, um sie vor dem Nacken zu schützen. Wie am Templergraben geschehen. Ich frage mich, wann denn die Bäume im Kurpark oder im Westpark an der reihe sind und welche fadenscheinigen Begründungen man dafür finden wird. Und tatsache ist auch, dass die versprechen neue Bäume zu pflanzen nichts als heiße Luft sind. Denn im Versprechungen machen, ist man beim Nacken wirklich super. das haben wir mit dem Campus Melaten21 am eigenen Leib erfahren müssen. Nichts als heiße Luft. Mache bitte niemand den Fehler, irgendwelchen versprechungen der Stadt auch nur den geringsten Glauben zu schenken! Alles erstunken und erlogen. Lüge von vorne bis hinten!

    BlökblökBlökblökam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Bäääh..., dieses blökende Schaaf muß hier auch noch rülpsen! Was weiß er schon über die großartigen Bauten im III Reich, hä? Damals wurde in kürzester Zeit großartiges gebaut, das leider von den Amis-Tomis-Kapitalisten-Bolschewiken weitgehend zerstört wurde! Er lege sich wieder hin...

    Bäääh...Bäääh...am 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Das aktive städtebauliche Tun und Handeln der Aachener Grünen im heutiger Zeit stellt mittlerweile die abartig-städtebaulichen Planungen der National-Sozialisten während des III. Reiches in den Schatten. Albert Speer, Arno Breker und Konsorten wären stolz auf Gisela Nacken und ihren über Parteigrenzen hinweg verfilzten Kumpanen. Und der Sohn des ehemaligen Präsidenten des Zentralverband des Deutschen Handwerks - Geister-OB und Malermeister Marcel Philipp - steht nur rum und tut nichts... Eine widerliche Schande für diese Stadt dieser Haufen Nieten und Versager mit "Öko"-Siegel.

    IdeologieIdeologieam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Um so etwas zu verstehen muss man wie eine stramme Ideologien denken, so wie Frau Nacken der unsere Stadt ausgeliefert ist. Nur im Rahmen der eignen Prioritäten. An erster Stelle kommen Fahrräder und der Kampf gegen die verhassten Autofahrer. An zweiter Stelle die TH. An dritter Stelle erst der Erhalt von Naturraum und Bäumen, dem müssen sich dann zum Beispiel auch neue Wohngebiete für Familien unterordnen. Überwogen wird das ganze natürlich von eignen wirtschaftlichen Interessen. Zum Beispiel wenn dem Bruder (Ing. Büro Nacken) Infrastrukturmaßnahmen wie den Campus zu schieben kann.

    @Aachener@Aacheneram 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Sie sind strammer Parteisoldat, nehme ich an? Klar werden die Bäume nicht grundlos entfernt, es gibt ja immer sehr einleuchtende Gründe - frage mich nur, wieso überall in Aachen inzwischen trübe Betonwüsten geschaffen werden. Ob die Leute früher mit Bäumen so schlecht gelebt haben? Ich finde es schrecklich!

    Öecher PittebärÖecher Pittebäram 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Mein Gott, sind in Aachen jetzt nur noch Bekloppte am Werk? Die Bäume stehen schon da seit ich Denken kann und waren immer ein stück Natur in der Beton und Stein Wüste die sich immer weiter durch Aachen zieht. Was ist das für ein Ökologischer Wahnsinn der sich da in Aachen abspielt? Sauerstoff spendende Bäume werden gefällt für die ach so Natur schützenden Radfahrer? Ich hab die Grünen früher immer verteidigt, aber jetzt kann man nur sagen: Fuck Grüne. Verlogenes Grünes Ökopack.

    EhrlichkeitEhrlichkeitam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Das Baumfeld in der Mittelinsel der Kurbrunnenstraße ist über 20 Meter lang und bis zu 3 Meter breit. Das müßte eigentlich für Platanen reichen. Das Baumfeld muß aber weg, weil man sonst keinen Platz für die Radwege hat. Der Ersatz wird (wenn überhaupt) woanders gepflanzt. Dies sollte man den Bürgern in aller Ehrlichkeit auch sagen

    chauffeurchauffeuram 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Nania Entweder schreiben Sie aus Nähe zu den Akteuren oder sind eine leichte Beute des deutschen Glaubens an die Obrigkeit. Selbst wenn die Neuanplanzungen an der gleichen Stelle stattfinden haben sie sicher nicht den Wert für die Luft wie die Platanen. Aber wer solche Lampen wie am Bahnhof aufstellt, wird eine weitere kahle Fläche sicher schick finden.

    chauffeurchauffeuram 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Es ist einfach nur zum Kotzen mit diesen Leuten. Die Platanen gehören zu den zähsten Bäumen und halten auch eiin paar "anfahrschäden" aus. Nur den unglücklichen Willen, zur Fahrradstadt zu werden, den überleben sie nicht. In 20 Jahren, wenn die Verantwortlichen ihre Pension irgendwo im Grünen genießen, wird auch diese Aktion zu den Sünden gezählt werden. Warum können manche Leute nach ein paar Jahren in einem Amt nicht mehr klar denken oder nur noch in allerkleinsten Schubladen? Ich nehme die jedenfalls schon länger nicht mehr ernst.

    NaniaNaniaam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wie weit lesen die Kritiker diese Artikel eigentlich? Bis "Bäume an der Normaluhr werden gefällt"? Im Artikel steht drin, dass die Bäume auch wegen Anfahrerschäden (vermutlich Unfälle) und wegen schlechter Versorgung der Wurzeln gefällt werden. weiterhin müssen Bäume für einen vernünftigen (hoffentlich) Radweg entfernt werden. Und das ist in Aachen nur sinnvoll. Ach ja, und im letzten Satz steht auch drin, dass "für alle sechs [...] Ersatz gepflanzt" wird.

    TaxusTaxusam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    In Aachen dürfen nur DIE GRÜNEN grün sein. Deshalb muss jeder Baum weg! Die Wegeführung füe Radfahrer wird dort lebensgefährlich. Wer verdient denn dort ´mal wieder?

    HansHansam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Weg mit den grünen Verrätern! Neuwahlen! Und jedem ein Bäumchen zum Abschied für den Schrebergarten und einen Gartenzwerg zum Andenken.

    AhaAhaam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Aachener, ein Ur-Oche? Na dann wird alles klar... Solche Leute schnallen eh nix, weil völlig resistent gegen Meinungen von außerhalb... Wer in der Provinz geboren wurde, der kann auch nur provinziell denken! Oche Aha!

    AachenerAacheneram 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Die Bäume werden nicht grundlos und nicht ersatzlos entfernt. Die Kritiker hier sollten sich zu Weihnachten auf den Markt stellen und gegen den Weihnachstbaumverkauf protestieren. So ein Kindergarten.


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