Staatlicher Adressverkauf  | WIR Der ZeitBote Saarland

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    Neues Gesetz -Meldeämter werden zum Daten-Dealer Ein vom Bundestag verabschiedetes Gesetz hat zur Folge, dass Meldeämter deine persönlichen Daten weitergeben können. Dagegen kann man zwar widersprechen – aber das bringt nichts.

    Melderecht vereinheitlicht: Gegen das Votum der Opposition hat der Bundestag am 28. Juni den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Fortentwicklung des Meldewesens (17/7746) in der vom Innenausschuss geänderten Fassung (17/10158) angenommen.

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    19 Kommentare

    Kommentare zu Staatlicher Adressverkauf  | WIR Der ZeitBote Saarland

     

    rote-Tunterote-Tunteam 09.07.12


    Ehrlich? Naja, diese Dumpfbacken sind halt dämlich. Dann ernähren sich diese Primaten also gesund, ist doch was!

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 09.07.12


    Habe gerade eben den neusten Schwachsinn aus deinem Lieblingsland,dem Land der unbegrenzten Dummheit gelesen,wusstest du daß dort jetzt Pommes und Pizza als Gemüse gelten ????

    rote-Tunterote-Tunteam 09.07.12


    Natürlich, hab noch ein paar Zaunlatten rumstehen, die machen sich gut. Die bekommen dann für Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit jeweils eine gesengt. Und womit? Mit Recht!

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 09.07.12


    Das mit dem eins hinter die Ohren geben möchtest natürlich du übernehmen,oder ????

    rote-Tunterote-Tunteam 09.07.12


    Zero, natürlich geben viele ihre Daten einfach weiter. Das bedeutet aber nicht, dass sich die Meldebehörden mit Drückerkolonnenmanier Geld ergaunern dürfen. Denen gehört eine auf die dreckigen Pfoten und danach eine hinter die Ohren.

    Der_PrignitzerDer_Prignitzeram 09.07.12


    Die Art und Weise, wie man das Ding durchwinken wollte, gibt schon zu Denken und zeigt, dass man sich seiner Sache wohl selbst nicht so sicher war bzw. ist.

    zero5000zero5000am 09.07.12


    vorne herein

    zero5000zero5000am 09.07.12


    kalmar - es ist ja so nicht richtig: "ohne Einwilligung". Er konnte bisher von vorne seine Einwilligung vergweigern. Nach dem Entwurf wohl rückwirkend. Ein kritischer Punkt ist der Datenabgleich. Darüber werden sie solange diskutieren, das ist richtig, bis sich keiner mehr "meldet". Auf der anderen Seite - mal abgesehen von der Tatsache, dass mit den Daten Geld verdient wird, was bisher schon erlaubt war - wenn ich mir anschaue, wie sorgsam der Bürger mit seinen Daten bei Facebook, Twitter oder gar Preisausschreiben etc. umgeht, welche Erfolge "Pisher" verzeichnen können ob der Sorgfalt der Datenbesitzer, dann muss ich die Aufregung wirklich verstehen - oder habe ich das jetzt falsch formuliert?

    kalmarkalmaram 09.07.12


    zero, bedaure, aber der Datenhandel ohne Einwilligung des Bürgers ist nicht vom Tisch, es besteht nur Diskussionsbedarf.

    rote-Tunterote-Tunteam 09.07.12


    Naja Zero, man möchte das Gesetz neu fassen, dass heißt oft, dass rs noch schlimmer kommt. Was die Entsorgungsbeamten betrifft, so sollte man tausende einstelln. Die entsorgen dann zuerst ihre Artgenossen und löschen sich zuletzt allein aus.

    zero5000zero5000am 09.07.12


    Und schon ist es wieder vom Tisch: LINK

    zero5000zero5000am 09.07.12


    rT - dann müssten wieder neue Entsorgunsgbeamten eingestellt werden!

    rote-Tunterote-Tunteam 09.07.12


    Man sollte den Meldeämtern die Werbepost vor die Tür werfen und das Deutschlandweit. Sollen die ihren selbst zu verantwortenden Müll selbst wegräumen.

    zero5000zero5000am 09.07.12


    Die Adressdaten werden schon seit Jahren verkauft an zB Schober-Directmarketing und andere Organisationen. Nun wird das ganze Meldewesen an den Bund übergeben. Somit wird die Widerspruchsmöglichkeit schwieriger. Hier liegt das eigentliche Problem. Das ist nämlich ein ziemlicher Aufwand. Also werden die Briefkästen größer gemacht werden müssen.

    rote-Tunterote-Tunteam 09.07.12


    Das ist schon ein komischer "Rechtsstaat", da kann man den Postboten verklagen, wenn er trotz Verbotsaufkleber am Briefkasten Werbung einwirft. Da kann man Leute anzeigen, wenn sie ohne Zustimmung angerufen wird. Und der "Rechtsstaat", dieser Ganovenstaat verkauft die Adressen der Bürger. Würde mich nicht wundern, wenn die Mitarbeiter der Meldebehörden gleich auch noch Meldung an den Verfassungsschutz machen, wenn ein Mann ein Schnautzbart hat.

    WaltlWaltlam 09.07.12


    fortlaufend entschuldigung - zu schnell gewesen

    WaltlWaltlam 09.07.12


    Gestze sind dazu da um sie vortlaufend zu ändern und erst wenn dann der letzte Rest von Demokratie -weggewischt ist: dann ist die perfeke Demokratie wie sie BERLIN will

    Silver_44Silver_44am 09.07.12


    Anmerklung: Sollte natürlich vorige Woche heisen. Man sollte eben nicht schneller schreiben, als sein Korrekturengel fliegen kann.

    Silver_44Silver_44am 09.07.12


    Habe vlortige Woche schon so ein komisches Formular erhalten. Da ich damit nichts anzufangen wusste, nahm ich es zwar nicht für "hinterlistige Zwecke", es flog aber sofort in die "Rundumablage".


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