Vennbahnradweg: Noch herrscht das Prinzip Hoffnung

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    Eingestellt von
    Frank
    am 09.07.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de

    Roetgen. Der Unfall an der Querung der Neustraße mit dem Vennbahnradweg vor einigen Tagen erregt in Roetgen die Gemüter. An dieser Querung sieht man als Autofahrer in der Tat ziemlich wenig.

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    11 Kommentare

    Kommentare zu Vennbahnradweg: Noch herrscht das Prinzip Hoffnung

     

    IdefixIdefixam 12.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ein Spiegel würde an dieser Stelle durchaus helfen. Ich befahre diese Stelle häufig, mit dem Rad bzw. Auto, es ist unübersichtlich! Deswegen muss man aber nicht gleich alles wegbaggern und das ganze Projekt in Frage stellen. Insgesamt ist der Radweg ein Gewinn für die ganze Region, er wird ja auch intensiv genutzt. Das Problem, dass das Miteinander von Fahrrädern und Autos nicht so funktioniert, hat man leider überall. Ich hatte bereits zwei Unfälle mit dem Fahrrad, die ich beide nicht schuld war, da gewöhnt man sich daran, dass man leicht übersehen wird. Damit muss man als Radfahrer leider immer rechnen.

    RadfahrerRadfahreram 11.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Tja, Xenia, da haben wir wohl alle was missverstanden. Ich dachte auch immer, die zwei Millionen wären investiert worden, um den Radfahrern das Radfahren in der Eifel von Aachen nach Luxemburg angenehmer zu machen. Jetzt heißt es, Radwanderungen, Rennradfahrer und Radclubs dürfen die Strecke gar nicht benutzen. Ja wer dann? Opa Jö mit Enkel auf dem Dreirad von Roetgen nach Lammersdorf? Da hätten unsere Politiker von Etschenberg bis Ritter ja mal wieder mächtig Geld verbrannt - unser Steuergeld.

    xeniaxeniaam 10.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Der Artikel sagt aus, dass Rennradfahrer, Radtouristiker, Radfahrclubs etc. den Vennbahnradweg nicht befahren dürfen. Ich frage ich mich, wer denn überhaupt dort in die Pedalen treten darf? Muss ich erst Herrn Etschenberg anrufen bevor ich mich auf die Trasse begebe? Oder muss ich mich gar in Belgien erkundigen? Fragen über Fragen, wir machen lieber Urlaub am Niederrhein. Eifel ade!

    IngIngam 10.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Sarkasticus, ich stimme Ihnen zu - aber es wäre zu einfach und ist politisch ganz offensichtlich nicht gewollt! @Onkel, es wird nicht nur schlimm sondern dramatisch! Zu meiner Zeit an der RWTH lernte jeder Architektur-, Städtebau- oder Tiefbaustudent, dass sogen. Sichtdreiecke freizuhalten sind. Das scheint in Vergessenheit geraten zu sein. Eine uneinsichtige Querung mit Vorrang für Radfahrer ist tödlich. Es wird sich zeigen.

    SarkasticusSarkasticusam 10.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich möchte gerne billig und ohne Stau von Monschau aus nach Aachen kommen. Mein Vorschlag: weg mit dem Radweg und auf der Trasse eine Bahnlinie verlegen Schienenbus drauf und alle Probleme sind gegessen.Und die Grünen können sich freuen, denn endlich gibt es einen Nahverkehr in der Eifel. Ha ha ha

    OnkelOnkelam 10.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Herr Funken hofft auf Selbstregulierung, wenn demnächst "viel mehr los ist". Das wird spannend. Wie kommt eigentlich nach einer Schlägerei der Krankenwagen zum Birkhahnskopf? Und man hofft, dass "alles nicht so schlimm wird"? Doch, wird es. Vor allem, wenn einmal "schlimm" schon zuviel ist.

    SistigSistigam 10.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Eifelfreund: Völlig richtig! Die Eifel sollte ausschließlich mit Fahrzeugen befahren werden dürfen die mindestens vier Räder haben und einen geschlossenen Käfig aufweisen in dem die Insassen eingesperrt sind.

    eifelfreundeifelfreundam 10.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    nach den Motorradfahrern jetzt noch ein weiterer Grund die Eifel zu meiden.

    JustusJustusam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Vernunft und Politik zusammenbringen? Feuer und Wasser vereinen? Da muß es wohl -leider- erst einmal richtig krachen und zwar mit massivem Personenschaden, bis sich etwas bewegt. Ein Skandal ist die Verkehrsführung, insbesondere wegen der vielen hohen Hecken, die es einem Autofahrer schier unmöglich machen, vor der Auffahrt auf "belgisches Hoheitsgebiet" auch nur den heranrasenden Rennradfahrer zu erahnen. Ich hatte als Autofahrer schon einige "Beinahezusammenstöße", obwohl ich teilweise mit Schrittgeschwindigkeit fahre. Die Rennradfahrer rasen einfach durch! Wenn es dann einmal richtig scheppert, wird die Sache zum binationalen Rechtsproblem und das wird dann für den Radfahrer auch nicht lustig.

    RoetgenerRoetgeneram 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Was soll denn die Pinselei bringen? Hier geht es nicht um Wissen oder Unwissen - man sieht halt nix, und das kann böse enden. Einen Beinahe-Unfall hatte ich bereits, das reicht mir!

    FrankFrankam 09.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Mensch sind die wieder stur! Da wird nun Geld für Strassenmalerei ausgegeben statt mal auf die Bürger zu hören!! Wo bleiben denn die UWG die meist vernünftige Vorschläge hat?? Oder ist die nun auch so Einnehmbar wie die anderen Politiker im Bezug auf das "Hotel" in Roetgen von einem gewissen Herrn???


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