Deutschland hinkt bei der Integration hinterher
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Die Zuwanderung nach Deutschland hält ungebremst an, solange hier die besten Sozialgelder locken. Die Bereitschaft, sich in ein Land zu integrieren bleibt gering, wenn die Deutschen in ihrer Selbstverschuldung ohne einen Hauch von Nationalstolz verharren. "Wir werden ein Europa der Regionen und nie wieder ein Nationalstaat" versuchten die Regierenden dem Volk einzubläuen und waren zu den Fußballweltmeisterschaften entsetzt über das Fahnenschwenken der Untertanen. Vielleicht finden die Bürger eher zum Normalen als die Parteien und Regierenden.
--------- teil 2 ----------
Die Antwort ist einfach: Die Eltern tun rein gar nichts dafür, dass ihre Kinder sich in Deutschland wohl fühlen - verbreiten wohl sogar noch eine "Deutschland-ist-voll-Scheiße"-Stimmung bei ihren Kindern und das obwohl sie hier wirklich ordentlich abkassieren und deshalb meiner Meinung nach froh sein sollten, hier leben zu dürfen!
Doch warum sind die Eltern so? Wurde sich bei diesen Türken der "1. Generation" nicht genug um die Integration gekümmert? Da wurde anscheinend einiges versäumt. Die Kommunikation zwischen Deutschen und Türken ist erschreckend gering, sogar fast überhaupt nicht vorhanden.
Bevor ihr mich falsch versteht: Das soll jetzt kein Rundumschlag gegen alle Türken werden. Mich nervt es nur, dass sich einige hier aufführen wie die Axt im Walde, weil sie glauben hier in Deutschland könne man sich alles erlauben und ihre "wahre Heimat" ja die Türkei ist!
Wie viele Verbände gibt es da eigentlich, die sich um die Integration von Ausländern in Deutschland kümmern? Denn so wie die Situation schon seit Jahren ist wohl nicht besonders viele...und das sollte sich langsam ändern.
Ich mache mir eben darum gedanken. Ich werde bald Vater und ich will mein Kind eigentlich davor bewahren, ständig von irgendwelchen "Türken-Gangs" verprügelt zu werden, nur weil sie glauben dass man sich hier nicht an Gesetze halten braucht.
Eure Meinung zu dieser Thematik würde mich sehr interessieren.
Man liest es immer wieder, ich sehe es tagtäglich in meinem Beruf: Speziell den türkischen Mitbürgern fällt es offenbar immer noch sehr schwer sich hier in Deutschland zu integrieren.
Zu aller erst mal: Ich habe absolut nix dagegen wenn Türken ihre Kultur nicht ganz aufgeben wollen. Es gibt Dinge auf die würde ich auch nicht verzichten wollen, wenn ich mich jetzt entschließen würde z.B. nach Spanien auszuwandern.
Doch warum gibt es immer noch so viele Türken die schon seit Jahren in Deutschland leben und trotzdem kein Wort deutsch reden können? Ich habe so das Gefühl als geben sich ein großer Teil der in Deutschland lebenden Türken einfach keine Mühe sich zu integrieren. Warum? Wenn ich in ein fremdes Land auswandern würde, wäre ich zumindest bereit die Landesprache zu erlernen.
Mal zum Hintergrund: Ich arbeite beim Jugendamt in Herten. Unsere "Kunden" sind mittlerweile hauptsächlich Türken die einen Müll nach dem anderen bauen und deren Eltern einen SCHEIß (so sagen sies mir teilweise wortwörtlich) auf Deutschland geben.
Selbst jugendliche Türken, die hier in Deutschland geboren worden sind sind scheinbar nicht in der Lage sich in Deutschland einzubringen. Begehen eine Straftat nach der anderen. Und wenn ich mich als Sachbearbeiter versuche für sie einzubringen kriege ich Wörter an den Kopf geschmissen wie "Scheiß Deutscher!" obwohl die jugendlichen Türken die hier geboren worden sind, selbst die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen.
Das denke ich mir nicht aus, das habe ich alles so erlebt. Und ich frage mich: Wie kann das sein? Warum sind selbst Türken die in Deutschland geboren sind nicht in der Lage sich mit unserem Land zu identifizieren.
----- weiter teil 2 -----------------
Was genau hat das jetzt mit der missglückten Integration von Türken zu tun?
Nordrhein-Westfalen - Einwanderungsland mit Geschichte
Das Kommen und Gehen von Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen ihre Heimat verlassen und an einem anderen Ort ihr Glück und ihr Auskommen suchen, ist der Normalfall in der Geschichte. Die deutsche Geschichte der letzten Jahrhunderte ist geprägt von Migrationen. Für das Gebiet des heutigen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen gilt dies in besonderer Weise.
Vor allem seit der rasanten industriellen Entwicklung des Ruhrgebiets seit Mitte des 19. Jahrhunderts explodierte die Bevölkerungsentwicklung geradezu. Ein Großteil der Menschen wanderte zum Beispiel aus Mittel-Osteuropa in das Ruhrgebiet ein. Die junge Geschichte des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen ist seit 1946 ebenfalls sehr stark durch Zuwanderung geprägt. Zunächst, seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, kamen Vertriebene und Flüchtlinge aus den ehemaligen Ostgebieten und der DDR. Mit dem Beginn der Anwerbepolitik kamen vor allem Arbeitsmigranten aus den Mittelmeerländern nach Nordrhein-Westfalen. Bis heute folgten ihnen Spätaussiedler, Kontingentflüchtlinge, jüdische Zuwanderer und Andere.
Einwanderung und Einwanderer sind fester Bestandteil Nordrhein-Westfalens und seiner Geschichte und Identität.
Was nun ?
Ich kann es nicht mehr hören von den multikulturellen möchtegerns, jede meinund die ihnen entgegensteht wird nicht mit argumenten erwidert (sachlich richtigen argumenten) sondern es werden sprüche geklopft die menschen mit einer ihnen entgegengesetzten meinung in eine rechte ecke drängen. die nazikeule zu schwingen ist ihnen allzu recht, damit kann man jeden andersdenkenden mundtot machen.
Sollte die "Integration" in anderen Ländern besser und diese tatsächlich von Zugewanderten erstrebt
sein, dann böten sich ja woanders Alternativen. Dann wäre allerdings der große Zustrom seit Jahrzehnten
nicht so recht verständlich. Er hält schliesslich auch an. Mit dieser "Studie" kann etwas nicht stimmen.
Ne Studie aus der Türkei, sagt schon alles.
Ja, der meint Deutschland. Keine andere Nation würde sich so an der Nase rumtanzen lassen.
Falls dich das beruhigt, so kann ich dir versichern das ich die Rechts-Kurve nicht erst kriegen muss.
Doch nun zu deinem "Argument": Während sich die Chinesen freiwillig abschotten, werden (!) die Türken abgeschottet. Ihre Abschottung erfolgt also nicht deshalb weil die Türken es drauf anlegen, sondern weil die Deutschen es oft nicht mehr als lebenswert empfinden in einem Stadtteil zu wohnen, in dem überwiegend Türken zu hause sind. Dieser Prozess ist in jeder deutschen Großstadt zu beobachten und er finden sicherlich nicht grundlos statt. Dein Vergleich hinkt also gewaltig...
"und wer nazi sprüche verwendet .... der muss sich nicht wundern"
Und dieses Zitat ist wohl der beste Beweis für die Richtigkeit meiner Aussage. Jeder der diese Missstände beim Namen nennt bekommt ein "nazi" als Gegenargument.
"Von schuldkult zerfressene Kultur".
Meint der etwa Deutschland?
Irrsinniger Blödsinn - Wahn - faktenresistent.
schuldkult .... irgendwie kriegen manche leute immer die "rechts" kurve ... übrigens schonmal an die abschottung der chinesen in vielen ländern (wird eigentlich überall geduldet)
und wer nazi sprüche verwendet .... der muss sich nicht wundern
Kein Wunder. Wer will sich denn in einer von Schuldkult zerfressener Kultur integrieren? Außerdem wird in keinem anderen Land die Abschottung der Türken so kritiklos hingenommen. Forderungen, die in anderen Ländern selbstverständlich sind, bringen in Deutschland meist Beschuldigungen mit sich, die denjenigen, der die Forderungen ausspricht, in die Nähe zu Hitler oder dem 3. Reich stellt. Naja, und was dabei rauskommt kann man dann in Videos wie diesen sehen: LINK