Radweg Junkerstraße: Von Verwaltung «hinters Licht geführt»?

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    Eingestellt von
    Hubert
    am 12.07.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de

    Aachen. Nachdem unsere Zeitung über die geplanten überbreiten Radwege auf der Junkerstraße auf Kosten einer Fahrspur für den Autoverkehr berichtet hat, hagelt es Kritik - vor allem Richtung Stadtverwaltung. Die FDP fühlt sich «hinters Licht geführt».

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    58 Kommentare

    Kommentare zu Radweg Junkerstraße: Von Verwaltung «hinters Licht geführt»?

     

    Nicht-VersteherNicht-Versteheram 13.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Die Logik ist spannend: Radwege verusachen den Stau! Also: Radwege weg - Stau weg! Oder waren es nicht vielleicht doch die Autos, die den Stau machen? Lieber Autofahrer, denk mal daran, dass jeder Radfahrer, der durch die Stadt fährt, auch in einem Auto vor dir stehen könnte, den Stau verlängern würde, deinen Parkplatz wegnehmen würde und und und...

    Noch einerNoch eineram 13.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Muss ich das denn auch noch in der Zeitung haben? Das erlebe ich doch täglich mit meinen Kindern. "Nein, ich will keins von meinen vier Schäufelchen abgeben!" Der ideologische und schlecht recherchierte Artikel von gestern erinnert mich - um im Bilde zu bleiben - daran, dass der, der nun gerne auch mal ein Schäufelchen hätte, nun auch noch mal kräftig auf den Kopf gehauen wird: "Ich brauch aber meine vier Schäufelchen und du kriegst keins. Und wenn du doch eins willst, fang ich an zu heulen, und dann kommt Mama." Nun, die Mama ist jetzt da, in Person von Herrn Schaffrath und Herrn Blum und den anderen. War ja nicht anders zu erwarten.

    der Atzder Atzam 13.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    nur bornierte radeln die Junkerstr. hoch, der normal denkende weicht Steigungen aus. Es gibt genug 30iger Zonen um nicht auf BUNDESstrassen Radwanderrouten zu erstellen. Grüner Wahnsinn

    ne 0echerne 0echeram 13.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wenn ich immer wieder lese..auf Grund von Steigungen bla bla bla....ich bin gestern noch durch die Stadt gefahren und habe mindestens noch 7-8 weitere Strassen befahren die von der Steigung her der Junkerstrasse entsprechen,aber keine 4 Fahrspuren hatten..was machen wir denn nun..Komplett dicht machen ist die einzige Lösung wenn man davon ausgeht wie breit der "Radweg" auf der Junkerstr.werden soll..Lobbyisten(jeder Art) werden immer Argumente finden um anderen die Suppe und zu versalzen...Es ist schon der Hammer wenn Politiker sich als des Volkes Stimme aufschwingen..Wahlbeteidigung von ca knapp unter 60%,davon haben die regierenden knapp 50% erreicht..aber sie vertreten die Meinung des Volkes...

    RadlerRadleram 13.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Die Planung für die Junkerstraße ist absolut vorbildlich und sollte als Modell für zahlreiche ander Straßen in Aachen herangezogen werden.

    janusjanusam 13.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Aachen ist von der Topogafie her schon keine Fahrrad(fahrer)stadt. Niemals werden in Aachen so viele Fahrräder auf die Straße gebracht wie in "Flachlandstädten". Von daher ist es ja sehr lobenswert den Fahrradverkehr zu fördern, wo immer es geht, jedoch sollte dies mit Augenmaß geschehen. Immer schön realistisch bleiben.Das sage ich als Auto- loser Ganzjahresradler.

    --am 13.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ein Satz zum Einrahmen: "Maßnahmen, die den automobilen Verkehr behindern und die zu Staus führen, widersprechen dem Luftreinhalteplan Aachen." Ja ne, is klar. Raus mit den stinkenden Radfahrern aus der Innenstadt! Mehr Autoverkehr, damit hier endlich die Luft besser wird!

    HennemenHennemenam 13.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Interessant finde ich, dass auf der Junkerstr.kaum ein Radfahrer unterwegs ist. Aber bereits vor den Bauarbeiten war dieser Abschnitt wegen mehrfachem Fahrspurwechsel mehr als anstrengend zu fahren. Mal schauen, wie es hinterher aussieht.

    hejprovinzlerhejprovinzleram 13.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Klasse, Sie haben ja richtig schiss, provinzler, gut so. Ich hoffe sehr, daß sich die aufrechten schreiber durch ihren offenkundig persönlichen hass nicht beeinflussen lassen. Sie sind peinlich, widmen Sie sich doch mal dem Thema. Ach ja, verdammt, sie sind ohne argumente, radler, andere machen das zum Glűck besser.

    ProvinzlerProvinzleram 13.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ein Provinzjournalist scheucht die Profilneurotiker auf, hahaha. Schaffrath und Blum sind sich für nichts zu schade. Überall werden Radwege auf der Fahrbahn angelegt, nur in Aachen streiten sie sich über Zentimeter, als ob man sich das aussuchen könnte. In welchem Nest leben wir eigentlich?

    SusanneSusanneam 12.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Das Verkehrschaos, die Gefahren sowohl für Rad- als auch Autofahrer werden nicht unerheblich werden. Stau, mehr Abgase durch stehenden Verkehr werden die Folgen sein. Die Grünen sind undemokratisch, verantwortungslos und ideologisch so borniert, dass sie Aachen mehr schaden als nutzen. Aber das will keiner wissen. Die FDP und Herr Schaffrath sind keineswegs meine politischen Favoriten. Aber sie scheinen doch eher der Realität näher zu stehen und Sachkenntnisse zu haben.

    bravobravoam 12.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Schön in den mist gegriffen bei der junkerstrasse. Wie geil, daß sich hier sogar jemand darűbwr beschwert, daß die geschichtr űberhaupt űber die presse ans licht kommt. Hammer. Wo lebt ihr denn, gehts noch

    LeserLeseram 12.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Der Mann von der FDP und Herr Schaffrath ärgern sich.... vor allem über sich selbst, da sie alle die Markierungsänderungen mitbeschlossen haben und gepennt haben. Traurig dass diese beiden Herren trotz Wissensvorsprung ebenso wie die Presse offenbar erst dann wach werden, wenn längst beschlossene Dinge konkret umgesetzt werden. Peinlich finde ich wie sie ihr Versäumnis nun versuchen mit Populismus zu verdecken.

    LeonLeonam 12.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Das nenne ich doch mal einen Durchdachten Plan . Liebe Regierenden Parteien. Das Schauspiel werde Ich mir Persönlich Ende August anschauen.Massen Stau auf der Junkerstrasse .Hehehe

    NanniNanniam 12.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Solch investigativen Jornalismus braucht Deutschland...zu Breite Radwege müssen schonungslos aufgedeckt werden'

    AutofahrerAutofahreram 12.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich selbst bin zu 95 % mit dem Auto durch Aachen unterwegs - aber nur, weil es mitunter lebensgefährlich ist, sich mit dem Fahrrad fortzubewegen. Insbesondere an starken Steigungen ist eine handtuch-breiter Fahrradspur wohl kaum dazu geeignet, mehr Radfahrer auf die Straße zu locken. Daher begrüße ich es, wenn komplette Spuren zu reinen Radwegen erklärt werden. Sie werden sich wundern, wieviele aufs Rad umsteigen werden und somit erheblich mehr zu einer geringeren Umweltbelastung beitragen als durch doppelspurige Autostraßen. Insofern: Weiter so!

    PhilPhilam 12.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    So muss es sein. - Und auch Herr Schaffrath hat recht, besonders mit dem Satz: "... die CDU macht das alles mit - das ist beschämend". Genau so ist es. - Nochmals Dank an Herrn Esser.

    HubertHubertam 12.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wie schön! Ein Thema, das polarisiert, ein auffallend unkonventioneller Journalist, und Politiker, die sich mit Schaum vorm Mund beim gemeinen Wutbürger profilieren wollen. Wenn ich in Zukunft auf meinem Zweirad die Junkerstrasse rauf und runter sause, werde ich mir ein Schmunzeln wohl nicht verkneifen können. Und ich werde es auch allen Radfahrern von Herzen gönnen, wenn ich die gleiche Strecke mit dem Auto befahre.


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