Bittere Medizin - Griechenland stöhnt unter Sparauflagen

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Bittere Medizin - Griechenland stöhnt unter Sparauflagen
 
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    Gehälter und Renten sind um 30 Prozent gesunken, die Arbeitslosikeit liegt bald bei 24 Prozent. Griechenland stöhnt unter den Sparauflagen der Troika und ist weit davon entfernt, diese zu erfüllen.

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    3 Kommentare

    Kommentare zu Bittere Medizin - Griechenland stöhnt unter Sparauflagen

     

    WaltlWaltlam 14.07.12


    der obige Text, bitte: LINK

    WaltlWaltlam 13.07.12


    ich selber schreibe kaum etwas dazu, denn ich bin nicht "der Wissende" Ich bringe in Zukunft mehr und mehr, was WISSENDE schreiben und wer dagegen was hat - bitte. Ich wasche meine Hände in Unschuld. Sagt man: dieser Bericht ist schlecht, bitte dann muß man im Google schauen -es sind viele Berichte darüber und die meisten, beinahe alle, sind dem ähnlich. Also bitte:

    WaltlWaltlam 13.07.12


    wenn man im Google liest was wegen Griechenland und Geld geben, probleme dadurch sind, dann liest man, was in vielen TV Sendungen so gebracht wurde und einer schreibt es schärfer, der andere nicht so scharf und dennoch: es ist kriminell was da gemacht wurde und was gemacht wird. Heute schreit alles Griechenland helfen, doch man muß schon über halb Euro Land helfen! Dazu vom Googel: Zur Griechenlandkrise – EU-Krise – Auf dem Weg der politischen Ideenlosigkeit in soziales Chaos und Knechtschaft von Ingo Hagel Bereits im Mai 2010 schrieb ich hier auf Umkreis-Online, dass im Zuge der Finanzkrise nicht der Euro sondern die Banken gerettet werden. Und nun mit Blick auf die finanzielle Krise in Griechenland ist es auch nicht anders: Nicht Griechenland, sondern die deutschen und französischen Banken werden gerettet. Das sagt auch Dr. Wilhelm Hankel, der zusammen mit Prof. Schachtschneider und anderen Verfassungsklage gegen das Euro-Rettungspaket der Bundesregierung eingereicht hat (s. hier auf Umkreis-Online): „Nicht der Euro steckt in der Krise, sondern die Staaten, die ihm schaden (wie Griechenland, Portugal, Irland und demnächst noch andere). Und dieser Schaden ist mit Geld und noch mehr Geld nicht zu beheben. Denn erstens kommt dieses Geld bei den Staaten, die sich selber in die Schuldenfalle manövriert haben, nicht an. Es bleibt bei den Banken hängen und soll diese vor ihren selbstverschuldeten Verlusten „retten“ (Hervorhebung IH). LINK Siehe dazu auch Prof. Max Otte: nicht die Griechen werden gerettet, sondern die Banken--


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