NRW kauft Steuer-CD: Schweizer sind sauer

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NRW kauft Steuer-CD: Schweizer sind sauer
 
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    Es war abzusehen, dass die Schweiz nicht unbedingt begeistert ist über den Ankauf einer weiteren CD mit Daten von möglichen Steuerhinterziehern. Dementsprechend klingen die Stimmen aus der Alpenrepublik. Auch das Steuerabkommen zwischen Deutschland und der Schweiz gerät wieder ins Gespräch.

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    6 Kommentare

    Kommentare zu NRW kauft Steuer-CD: Schweizer sind sauer

     

    TschapajewTschapajewam 16.07.12


    zero, alte Haut, versteh das mal richtig, mit den "Stasi-Methoden". Ist doch das allenthalb gängige Totschlagsargument, wenn es um frühere Bespitzelungen, fragwürdige "Ankaufmethoden" etc. ging. Klar, ist diese Form Scheiße. Typisch für die Sozial-Demo-Dings-Bums. Hätte ja zu ihrer Regierungszeit bezüglich der Steuergesetzgebung was tun können. Der Zigarren-Kanzler mit dem Echthaar und sein hessischer Finanz-Pädagoge mit den Sparsauen. Die beiden letzten Sätze unterschreibe ich Dir!

    zero5000zero5000am 16.07.12


    rote-Tunte - wenn das Fußvolk soviel Geld hat, dass es dieses in Steueroasen bringen kann, dann zählt es wohl nicht mehr zum Fußvolk. Waltl - die ach so demokratische Schweiz lebt von diesem Geld und das seit Jahrzehnten. Ebenso wie Barbados, die Cayman-Inseln , Bermudas, Gibraltar, Barbados, Singapur und wie sonst noch alle heißen. Es ist die Frage, ob durch Hehlerei erworbene Daten verwendet werden dürfen! Und das trotz Binde!

    WaltlWaltlam 16.07.12


    wenn Staaten miteinander Arbeiten und vieles diese verbindet, ist es da nicht so, dass man Steuer-Verbrecher, oder gelinder gesagt, Betrüger des Staates, da in einem Land offen aufnimmt und dem vorschub leistet, was eigendlich so nicht sein dürfte. Sicherlich rechtlich ist es fragwürdig - aber man weiß ja, dass Justica nicht umsonst eine Binde vor Augen hat.

    rote-Tunterote-Tunteam 16.07.12


    Tscha, die CD wird jetzt erst einmal ausgewertet. Dann werden die wichtigen Personen vom Fußvolk getrennt. Auf die Mütze bekommt nur das Fußvolk.

    zero5000zero5000am 16.07.12


    Tscha - so einfach ist das nicht. Das sind keine Stasi-Methoden - sondern rechtlich äußerst fragwürdige, auch wenn Steuerhinterzieher damit erfasst werden können. Ist es korrekt, wenn mit illegalen Methoden strafbewehrte Handlungen geahndet werden? Da kann man nicht mit dem Grundsatz: Kraft mal Kraftarm ist gleich Last mal Lastarm rangehen. Noch ist das Steuerabkommen nicht abgesegnet. Man kann hier nicht ein "Präjudiz" schaffen. Ob das Steuerabkommen in der vorliegenden Form sinnvoll ist oder nicht, ist eine andere Frage. Man sollte sich besser die deutsche Steuergesetzgebung vornehmen, die es - löchrig wie ein Schweizer Käse - ermöglicht - immer noch Gelder in Steuerparadiese zu verschieben. Das Wenigste liegt übrigens in der Schweiz.

    TschapajewTschapajewam 16.07.12


    Ich denke mal, irgendwann lassen die Schwyzer uns Germanen nicht mehr über die Grenze. Der Bundes-Schäuble hat ja wohl schon Kotau gemacht und NRW vollgemault. Ist ja auch ein Ding, Steuerhinterzeiher so einfach mit Stasi-Methoden zu enttarnen. Auch noch welche von Oben. Wenn das die Hinterzieher aus den Unteren Schichten betroffen hätte - Okay. Aber aus "unserer" Finanzelite? Das geht ja wohl nicht an...


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