Kampfeinsatz in Afghanistan: Deutschland lehnt US-Bitte ab
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Kommentare zu Kampfeinsatz in Afghanistan: Deutschland lehnt US-Bitte ab
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und es wird eine menge geld damit verdient.....
selbst der opium und heroinmarkt steht unter aufsicht der warlords,die von unseren westmächten an die macht gebracht wurden.
waffenindustrie,ölindustrie,machen gewaltige geschäfte.
preise werden hochgehalten.
der krieg nützt niemanden sonst....
gruß oliver paulin
ich bin der meinung das der krieg in afghanistan eine ungerechtigkeit ist und gerade wir deutschen hätten uns da ganz klar raushalten müssen.
eine kampfeinsatztruppe ist das letzte ,
wir sollten uns außschließlich an friedliche methoden halten und nur humantitäre hilfe leisten.
insbesondere schulen,krankenhäuser,entwicklungshelfer,u.s.w.
nur so können wir freunde gewinnen anstatt feinde zu züchten.
gruß oliver paulin
Wenn Deutsche nein zu Krieg sagen, dann wissen sie warum. Das verstehen die Alliierten von damals ganz bestimmt. Oder?
Das war keine Bitte der USA , das war ein indirekter , aber ein sehr deutlicher Befehl , wir haben halt den Krieg verloren , keinen Friedensvertrag und tanzen nach wie vor nach der Pfeife der ehemaligen Alliierten . Unsere Volksvertreter sträuben sich zwar proforma , aber letztendlich wird dieser,,BITTE'' genüge getan , da könnt Ihr alles darauf wetten !
Es ist für mich immer wieder erstaunlich, dass in Deutschland alle gegen die Kriege in Afghanistan und Irak sind, weil so einfach und so primitiv der weltweite Terror nicht bekämpft werden kann, und dass dennoch unsere Politiker sich die Mitläuferschaft bei den politisch Irrsinnigen leisten können. Diese Kriege waren der falsche Ansatz, der historisch große Fehler, mit denen die USA unter ihrem Präsidenten G.W. Bush den Terror wirksam bekämpfen wollte. Terror muss mit den modernen High-Tech-Abwehr- und Überwachungsmitteln und vor allem mit "langem Atem", viel Geduld und der ehrlich-offenen Verständigungspolitik unter allen Völkern bekämpft werden. Alle an den runden Tisch! www.antiterror-im-web.de
Bin ganz Deiner Meinung. Solange es "Zusatzabkommen" (bis 2099) gibt, werden wir als 51. Staat von Amerika tun müssen was der Sieger befiehlt.
Und schau mal unter UN Nachrichten Dez. 2007!
das mit dem angriff hat der nato rat (nicht die usa ) aber anders gesehen .... und natürlich kann man guerillia kriege gewinnen .... man darf nur nicht aufgeben ..... und daran das afghanen aus überzeug kämpfen, daran glaubst du doch nicht im ernst oder warum zahlen die taliban wohl mehr sold als die regierungstruppen (ja welche überzeugung haben die den eigentlich) ....
nicht jede armee opfert fröhlich und sinnlos die eigenen soldaten ..... aber tapferkeit wird ja in eigen verlusten gemessen .....
Thor, volle Zustimmung! Und ich wiederhole mich: Der Krieg geht nur weiter, weil er mal angefangen wurde, nach dem Sinn fragt keiner mehr. Wir schicken "Soldaten", die kämpfen nur auf Befehl, aber gegen "Krieger", die kämpfen aus innerer Überzeugung. Soldaten kann man zur Kapitulation bringen, wenn die Offiziere kapitulieren, Krieger aber nie. Wir haben diese Kaste abgeschafft, weil sie unberechenbar ist, in Afghanistan, Pakistan, Irak gehören sie zur allgemeinen Kultur. Und wo zum Henker steckt zero? Hat doch wohl nicht kapituliert?
..GI & Tapferkeit? Ausbomben und dann erst ihren tapferen Ami -Arsch in Bewegung setzen :-)
Die Kriege in Afghanistan, Irak, und sich auch bald Iran sind reine Guerillia-Kriege. Davor haben die USA seit Vietnam panische Angst, weil sie nur in der Lage sind, großflächig zu bombardieren oder mit Hi-Tech-Waffen zu feuern. Deutschland hat mit diesem Krieg nichts zu tun. Das war ein Angriffskrieg der USA und Deutschland darf an keinem Angriffskrieg teilnehmen. Grundsätzlich bin ich der Meinung, das ein Soldat das zu tun hat, was der Auftrag erfordert. Nachträgliches Verweigern geht da gar nicht.
Ein Soldat muß sich über einen Kampfeinsatz und evtl. dem daraus resultierenden Tod im Klaren sein, wenn er sich verpflichtet.
Aber wie gesagt, in diesem Fall handelt es sich um einen Angriffskrieg der USA. Das ist deren Problem. Die Nato ist offiziell nicht angegriffen worden. Somit haben wir keine Verpflichtung zum Einsatz.
merte, das Bündnis sind wir unter ganz anderen Bedingungen eingegangen. Diese Kriege sind nicht mehr nach der alten Doktrin "überlegene Waffen sichern den Sieg" zu führen. Von Vietnam über Äthiopien und Irak bis Afghanistan haben die Amerikaner nichts dazugelernt. Schwarzkopf konnte noch auf die Taktik von Hannibal bei Cannae zurückgreifen, aber nur einmal, dann verweigerten die Irakis die Schlacht und Bush glaubte sich als Sieger. Die Zeit der Schlachten ist vorbei, heute fressen die Ameisen die Dinosaurier.
..„Heimatfront“, schon immer der größte Maulheld :-)
dobs... wolltest du wirklich "verurteilen" schreiben? Wenn ja, dann ist der Einwand sehr gut.
..glaube nicht das Adenauer so freiwillig zur Bundeswehr "zugestmmt" hat. Dies gilt sicherlich auch beim Natobeitritt von 1955, worauf dann ja erst der Warschauer Pakt gegründet wurde!
überigens besteht schon ein unterschied zwischen kriegsverbrechen, verbrechen gegen die menschlichkeit und normalen kriegshandlungen ....
das alter und die gesundheit ..... ich hab meinen dienst schon vor langer zeit geleistet
übrigens ist das argument gehört in die selbe ecke wie dann wander doch nach wo auch immer aus
sagt einiges über tapferkeit und qualität der armee aus ..... wieviele haben die usa in dem krieg hinrichten müssen von ihren eigenen leuten .....
kalmar,Unsere Regierung wollte ein Bündnis.Das sind die Konseguenzen.
dobson..warum bewegst du eigentlich nicht deinen "lustlosen" Arsch nicht in Richtung Afghanistan?