FALL PEGGY KNOBLOCH: Zweifel an der Schuld des Verdächtigen Ulvi K.
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Peggy Knobloch verschwand am helllichten Tag in einem Dorf in Franken, ein behinderter Mann wurde wegen Mordes verurteilt. Nun könnte sich der Fall als Justizirrtum entpuppen. Laut einer ARD-Dokumentation fußte die Anklage womöglich auf einer Falschaussage.
Es gibt ein Grab auf dem Friedhof in Nordhalben, doch das Grab ist leer. Ein kleines Mädchen aus dem fränkischen Lichtenberg ist verschwunden, doch es gibt keine Leiche. Es gibt einen angeblichen Täter, doch es gibt keine Tatzeugen. Es gibt eine Verurteilung zu lebenslanger Haft ....Auf spiegel.de weiterlesen
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