Chemie-Waffen in Syrien - EU-Außenbeauftragte sieht keine unmittelbare Gef

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Chemie-Waffen in Syrien - EU-Außenbeauftragte sieht keine unmittelbare Gef
 
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    Die Führung in Syrien hat damit gedroht, im Falle eines "ausländischen Angriffs" auch Chemiewaffen einzusetzen. Die EU-Außenbeauftragte Ashton sieht keine unmittelbare Gefahr. Deutschland droht Konsequenzen an.Mehr zum ThemaAnschlag in Bulgarien wird zur Staatsaffäre - Israel nennt Iran „gefä

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    3 Kommentare

    Kommentare zu Chemie-Waffen in Syrien - EU-Außenbeauftragte sieht keine unmittelbare Gef

     

    TschapajewTschapajewam 25.07.12


    Wie ein "Depp" siehst Du wohl eher aus, schwabi. So sprichst Du auch. Und "politisches Können"? War bis jetzt wenig zu spüren. So wie bei Dir, mein Alter...

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 24.07.12


    Was hat ihr Aussehen mit ihrem politischen können zu tun ????? Du bist doch auch ein großes politisches Genie,aber ich geh mal davon aus das du auch nicht gerade wie Brat Pitt oder Jonny Depp aussiehst

    TschapajewTschapajewam 24.07.12


    Die Frau Ashton. Habt Ihr die gestern im Fernsehen gesehen? Die wird bestimmt mal die europäische Schönheits-Königin. Und eine Ausstrahlung hat die, sag ich Euch. Da war das DDR-Politbüro ein Witz dagegen. Oder?


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