Zweifel an negativen Einflüssen durch private Anschlüsse

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    Eingestellt von
    Alsdorfer
    am 23.07.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de

    Alsdorf. Still ruht der See in Sachen Dichtheitsprüfung der Abwasserkanäle bzw. Hausanschlüsse - oberflächlich betrachtet. Aber in der Tiefe sind heftige Bewegungen und Gegenströmungen festzustellen. Bis zum Herbst will die rot-grüne Landesregierung einen novellierten Gesetzesentwurf fertiggestellt haben. Durch die Initiative von FDP, CDU und Linken, diese Prüfungen auszusetzen, und durch die Neuwahl in NRW verzögert, haben die Gegner der Dichtheitsprüfung Gelegenheit, sich dagegen zu rüsten.

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    9 Kommentare

    Kommentare zu Zweifel an negativen Einflüssen durch private Anschlüsse

     

    PumpendealerPumpendealeram 12.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich muß schon sagen, was die Gegner alles so für einen Humbuck von sich geben ist schon was für die Muppets Show. Es liegen mehrere Beweise vor, dass die undichten Abwasserleitungen von Industrie, Handwerk und den privaten Häusern das Grund- und Trinkwasser verunreinigen. Früher hat man als Eigenmedizin bei Halsschmerzen Eigen- wasser zum gurgeln genommen. Machen Sie das heute einmal und Sie werden nicht nur die Halsschmerzen weg haben, nein, Ihre Kopfschmerzen, Ihre Rückenschmerzen und bei Bluthochdruckpatienten ist dieser auch wieder im Normal Bereich. Sie tragen soviel Chemie in Ihrem Körper, dass Sie sich für eine bestimmte Zeit selber heilen können. Diese Chemie geht durch undichte Leitungen ins Erdreich und dann in unser Trinkwasser. Dafür gibt es belege und das wissen Sie, aber man darf es den mündigen Bürger nicht erzählen, weil Sie dann Ihren EGO Trip gegen eine Gesetzeslage verlieren werden. Sie sind die Lobbyisten von Hepcke und Co. und sind dabei für unsere aller Nachfahren eine schlechte Trinkwasserqualität zu in kauf zunehmen! Selbst die alten Römer haben es besser verstanden mit dem Abwasser sorgfältiger umzugehen als Sie, die doch so Obergelehrten und Alleswisser. Noch etwas, bis heute gibt es keinen einzigen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass durch eine hydrodynamische Reinigung die Rohre beschädigt werden. Wenn wir noch einmal eine solche "arglistige Täuschung" gegenüber den Bürgern mitbekommen, werden wir rechtliche schritte einleiten. MfG

    MatSchMatScham 30.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Es ist bemerkenswert, dass es wieder einmal der Privatintiative mündiger Bürger bedarf, um Vernunft in die Lobby-verseuchte Politik zu bringen. --- Völlig unwirtschaftliche Solaranlagen werden zu Millionen in den künstlich geschaffenen Markt gedrückt, indem eine Sondersteuer von 300 EURO jährlich zugunsten der Ökofreaks auf private Stromkostenrechnungen aufgeschlagen wird. Obwohl noch nie negative Folgen undichter privater Kanalanschlüsse bekannt wurden, werden Hausbesitzer teilenteignet, weil jedem zehntausende EURO für das unnütze Abdichten von Abwasserrohren abverlangt werden. Die Korruption unserer Politiker durch die Lobbyisten hat sich unerträglich maximiert, zumal die Resultate in der Regel gar nicht der Lobby, sondern nur dem Ausland nützt: Windräder, Solarzellen, Abwasseranlagen werden heute fast ausschließlich aus China importiert. Nur weiter so, meine Herren Politiker, und lernen Sie Chinesisch. Dann können Sie zukünftig die Befehle direkt verstehen. Denn was wird aus uns, wenn neben dämlichen Lobbyisten auch noch eigennützige Übersetzer die Geschicke unseres Staates bestimmen?

    MSMSam 27.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    @rohr.... bist wohl aus der Kanalbranche!

    BürgerBürgeram 26.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Rohr. Du läßt dich auch ohne Widerstand an die Schlachtbank führen. Deutscher Michel!!!!

    RohrRohram 25.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Also der ganze Hickhack mit Unterschriften sammeln ist pure Zeitverschwendung.Es wird halt geprüft in welcher Form auch immer.

    Uwe GellrichUwe Gellricham 25.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ausnahmen von Dichtheitsprüfung, nur leere Wahlkampf-Parolen von Hannelore Kraft. Dichtheitsprüfung nein Danke (neuerdings auch Funktionsprüfung genannt) Ausnahmen von Dichtheitsprüfung, nur leere Wahlkampf-Parolen von Hannelore Kraft. Die rot-grüne Mehrheit im Düsseldorfer Landtag hat am 21.Juni 2012 in der Plenarsitzung die Katze aus dem Sack gelassen. Jeder wird jetzt seine Abwasserrohre prüfen lassen (ggf. sanieren) müssen, unabhängig davon, ob sie in Ordnung sind oder marode. Damit scheren SPD und Grüne alle über einen Kamm. Die Zeche zahlen alle: Hausbesitzer und Mieter. ___________________________________________________ Aussage von Frau Hannelore Kraft, noch im Wahlkampf (April 2012). Auszug: Kraft stellte klar, die Regelung solle schwerpunktmäßig für das Gewerbe und große Wohneinheiten gelten: "Ein- und Zweifamilienhäuser würde ich erst einmal davon ausnehmen." Quelle: LINK ___________________________________________________ Aber jetzt werden alle Hausbesitzer in NRW unter Generalverdacht gestellt werden. Es wird also für alle (Hauseigentümer und Mieter) eine Kostenlawine zu befürchten sein! Frau Kraft interessiert auch das Gutachten des eigenen juristischen Dienstes offensichtlich nicht die Bohne, nach dem der §61 a (Dichtheitsprüfung) formell verfassungswidrig ist. LINK

    RohrRohram 25.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Scheinbar hat Familie Schwan es selber nicht verstanden worum es sich bei der Prüfung handelt. Dichtheitsprüfung ist nunmal wichtig. Fakt ist, das bis 2015 geprüft werden muss.So lautet das Gesetzt.

    AlsdorferinAlsdorferinam 25.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Die SPDler stehen bei den Grünen in der Pflicht. Die haben darauf bestanden, dass die Funktionsprüfung wie sie neuerdings heisst, im Koalitionsvertrag zementiert wird. Bei der SPD gab es auch Gegner. Aber die wurden nicht gehört bzw. mussten sich dem Kader unterodnen.

    AlsdorferAlsdorferam 23.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    mit ihren voreiligen versammlungen zur dichtheitsprüfung, hat die spd auch viele alsdorfer verunsichert.


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