Ein Traum platzt: Endstation Antoniusstraße

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    Eingestellt von
    Fritz
    am 26.07.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de

    Aachen. Als Ioanas vierjähriger Sohn krank wird und sie den Arzt nicht mehr bezahlen kann, erzählt ihr ein Nachbar von einem Job in einem Restaurant in Aachen. Die junge Frau aus Rumänien macht sich große Hoffnungen: Drei Monate arbeiten, viel Geld verdienen und dann wieder zurück nach Hause.

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    20 Kommentare

    Kommentare zu Ein Traum platzt: Endstation Antoniusstraße

     

    AAam 29.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wenn ich mir hier so manchen Kommentar ansehe, muss ich sagen: He Leute, glaubt Ihr eigentlich selbst was Ihr da von Euch gebt? Kein bisschen realistisch und total weltfremd ! Mich zwingt niemand, zum putzen bin ich mir nicht zu schön und zu fein! Auch in anderen Ländern wird Aufklärung bzgl. Auslandseinsatz im Puff betrieben , he, wir sind im 21. Jahrhundert angekommen, es gibt auch dort die Presse!

    QuerdenkerQuerdenkeram 29.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Zwangsprostitution ist eine schlimme Sache und darf nicht geduldet werden. Ich glaube alledings nicht an eine Welt ohne Prostitution und das alle Prostituierte dazu gezwungen werden. Meines Erachtens wäre ein möglicher Weg die Bordel zu verstaatlichen und so den Frauen Arbeitsplätze mit sozialer- und rechtlicher Absicherung zu geben.

    SteuerzahlerSteuerzahleram 28.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Miasma: Sehr gute Idee !!!!!!

    MiasmaMiasmaam 28.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Hmmm, und wenn die Polizei jetzt in einem Etablissement eine Zwangsprostituierte findet, warum macht sie dann dem Vermieter nicht erstmal den Laden dicht, bis geklärt ist, was er mit der Sache zu tun hat? Samstags überprüfen, und wenn eine Zwangsprostituierte dort arbeitet, den Schuppen bis Montag schließen. Seinen Schlüssel kann er sich dann am Montag mittag von der Polizei abholen. Ein Wochenende ohne Einnahmen... das tut denen finanziell richtig weh! Nach zweimaligem Vorfall kümmern die sich darum, dass das in ihrem Haus nicht mehr vorkommt. Und die Zuhälter können letztendlich "ihre" Frauen nicht mehr unterbringen. Aber wahrscheinlich stelle ich mir das wieder zu einfach vor...

    Herr von LercheHerr von Lercheam 27.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    "...die Bordellbesitzer mit ins Boot(zu)holen". Das sagt alles. Ansonsten hat "Beatrix" natürlich völlig recht. All die hirntote und seelenlose Biomasse, die da hingehen "muß", wo es anderen weh tut, müßte strafrechtlich verfolgt werden dürfen. Wie auch die Betreibenden ihrer "Auffangbecken". Ich habe mich immer schon gefragt, was für ein armseliges Würtschen man sein muß, sich eine Frau zu kaufen. Die meistens eh in Not ist. Alles andere ist sehr gern genommene "Folklore".

    BeatrixBeatrixam 27.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Nicht alleine die Armut in den Herkunftslaendern der Frauen ist der Naehrboden fuer Zwangsprostitution sondern in erster Linie die Nachfrage bei den Kunden also Freiern. Solange diese Bordelle aufsuchen und billigend die Ausbeutung von Frauen in Kauf nehmen um diese Form der "Dienstleistung" kaeuflich zu erwerben - solange wird es Zwangsprostitution und Menschenhandel geben, denn es ist ein eintraegliches Geschaeft - nur eben nicht fuer die ausgebeuteten Frauen. Und leider ein den gesamten Globus umspannendes. Gesetze zum Schutze der Frauen sind das Eine und Hilfsangebote das Andere - beides wichtige Ansaetze. Doch sind wir mal ehrlich: der Wandel beginnt im Kopf und im Herzen...in diesem Fall dringend erforderlicher Wandel in Maennerkoepfen - auch in Aachen und Umgebung!

    afvrvfafvrvfam 27.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Bernd, nehme er seine Beruhigungspillen und lege er sich wieder hin oder springe er von einer Brücke!

    SteuerzahlerSteuerzahleram 27.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ria: Bezüglich der Eigentümerverhältnisse habe ich keine Grundbuchauszüge gesehen. Aber erst vor einigen Monate wurde in der Zeitung über die Schliessung bzw. Verlagerung der Antoniusstraße berichtet. Hier war dann auch zu lesen wem die Häuser gehören. Ansonsten ist mir dies durch Hören und Sagen bekannt. Inwieweit auch die Stadt hier Häuser hat ist mir unbekannt, aber dies kann man nicht ausschließen. Aber wie sagt man in diesen Kreisen der ach so ehrenwerten Gesellschaft der Haus- und Grundbesitzer: Geld stinkt nicht.

    BerndBerndam 27.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Fritz, Sie haben es nicht gerechtfertigt, doch Ihr Kommentar hatte den Tonfall: "Die sind doch selber schuld an ihrer Lage!" Wie hoch ist denn die Sozialhilfe in Rumänien und wie hoch sind die Lebenshaltungskosten, wer hat Anspruch auf die Leistungen und gehört dazu auch die Gesundheitsversorgung, so dass die Frau den Arzt gar nicht bezahlen muss? @Sorry: Ich habe geschrieben, dass er recht hat damit, dass die Frauen offensichtlich naiv und nicht besonders gebildet sind. Aber daraus so einen hämischen Kommentar zu machen wie er, das kotzt mich an.

    RiaRiaam 27.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    das ist nicht euer Ernst das die Häuser dem Bistum im direkten oder weiterem Sinne gehören? Ist das echt Fakt? belegbar? Mir ist gerade Speiübel - schlimm das man solchen Machenschaften so schwer in den Griff bekommt :-(( Armes Deutschland!

    SorrySorryam 27.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Leute, aber wenn ich hier eure ganzen selbstgerechten Kommentare lese, könnte ich kotzen. So sehr ihr Fritz auch verteufelt: Er hat (leider!) Recht! Die genannten Tatsachen einfach empört wegdiskutieren zu wollen, weil nicht sien kann, was nicht sein darf, ist Selbstbetrug und Augenwischerei!

    BennoBennoam 27.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Kann man diesen Fritz nicht irgendwie von Seiten des Forumbetreibers sperren? Ansonsten kann ich Fritz nur raten das es für sein Problem in Deutschland gute Ärzte und Betreuer gibt!

    FritzFritzam 27.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Mit welchem Satz habe ich die Zuhälter und ihre Zwangsprostitution gerechtfertigt ? Es würde keine Zwangsprostituierten geben, wenn es keine Frauen würde die durch die Welt träumen. Übrigens: Auch in Rumänien gibt es Sozialhilfe, man muss nicht direkt ins Ausland um zu "kellnern", aber das hab ich ja schon erzählt

    HeinHeinam 26.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Etwa ein Drittel der Häuser in der Antoniusstraße gehören nicht dem Bistum, aber sehr wohl einem Unternehmen der katholischen Kirche! Die verdient an dem Frauenehandel und der Ausbeutung mit. Hauptscahe, der Rubel rollt. Der Teufel soll sie (die geldgierigen skrupellosen Besitzer) holen.

    SteuerzahlerSteuerzahleram 26.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Fritz: Ihre Kommentare sind das letzte. Können Sie sich ncht vorstellen, dass Menschen in Not sind und sich an einem Strohhalm klammern. Aber diese kann man dann ja einfach in einen Puff stecken. Hoffentlch kommen Sie nicht mal in Not und müssen als Stricher am Bahnhof stehen. Wenn ich aber lese, dass 100 an Miete pro Tag anfallen, sollte man sich mal die Eigentümer der Häuser ansehen. Aber das läßt man lieber, denn dies wäre genauso oberpeinlich wie die Kommentare von Fritz. Viele der Häuser in der Straße gehören nämlich dem Bistum.

    BerndBerndam 26.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Mag sein, dass die Frauen nicht unbedingt zum Bildungsbürgertum gehören und ziemlich naiv sind. Aber das rechtfertigt ja wohl nicht so dumme Sprüche oder dass sie zur Prostitution gezwungen werden! Ekelhafter Typ!

    FritzFritzam 26.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Leute seid doch mal realistisch. Stellt euch folgendes vor: Ihr seid 24 Jahre alt, habt ein Kind, kein Geld, auch keinen Vater des Kindes, aber ne halbwegs gute Figur. Plötzlich kommt jemand an und erzählt euch "Geht doch nach Rumänien, das Land sucht dermaßen händeringend nach Arbeitskräften, die haben noch nicht mal genug Kellner für ihre Restaurants sodass sie sogar deutsche unausgebildete, nicht mal rumänisch sprechende, Arbeitskräfte suchen. Und ausgerechnet ihr seid die richtigen, um die Gäste in ihrer rumänischen Landessprache zu bedienen." Klingelts jetzt ?

    KreatzdüvelKreatzdüvelam 26.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Fritz:Du bist ein A.......... aber das darf ich ja nicht schreiben sonst wird es gelöscht. Junge geh`duschen, aber warm.

    HeinHeinam 26.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Fritz: Dein sozialrassistisches Gehirn scheint kleiner als ein Erbse zu sein. Auf Leute wie dich kann die Gesellschaft gut und gerne verzichten.

    FritzFritzam 26.07.12via Aachener Zeitungsverlag


    Mit 20 bis 25 Jahren schon ein mindestens vierjähriges Kind zu haben, zeugt aber auch nicht gerade von Intelligenz, vor allem, wenn noc hnciht mal mehr Geld für medizinische Versorgung sichergestellt ist. Und dann noch leichtgläubig ins Ausland zu gehen um zu merken, dass das hier doch nicht das Regenbogenland mit Goldtöpfen an jeder Ecke ist - zeugt nochmehr von Naivität. Zitat: "Es gibt keine Frau, die das alles einfach so wegsteckt", HAHA wenn nicht die, wer dann sonst ?


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