Pflicht erfüllt: Alemannia besiegt Burghausen 3:2
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Aachen. An der Anzeigetafel leuchtete die Fanzahl auf: Die mickrige 15 war aber nur ein kleiner Teil der Wahrheit. Denn 15.552 Zuschauer verfolgten Alemannias erstes Heimspiel in der 3. Liga. Eine imponierende Kulisse für den Absteiger. Die Hoffnungen der meisten Besucher wurden erfüllt, Aachen besiegte Burghausen mit 3:2.
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5 KommentareKommentare zu Pflicht erfüllt: Alemannia besiegt Burghausen 3:2
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Die Alemannia ist zwar im Moment nur "Drittklaassig" ... die Artikel der AN/AZ aber immer noch Kreisklasse. Mittlerweile lese ich nur noch die Kommentare .... bei den Artikel wird einem schon bei der Einleitung übel.
marlhüls Kommentar: Gefällt mir! So war´s,kurz und prägnant zusammengefasst !
Die 15 Zuschauer die heute im Stadion waren, haben das Spiel wohl so gesehen, wie hier beschrieben. Gut aber ausbaubar. Anders versteh ich den Artikel nicht, versteh aber auch die Kritik an eben diesem nicht.
Heute war die Stimmung im Stadion so klasse, wie nur ganz selten seit dem Umzug zuvor..... Man hatte das Gefühl, jetzt ist der Geist des alten Tivoli im neuen Stadion endlich angekommen.... Vielleicht war der Abstieg das Beste, was Aachen passieren konnte..... es kam alles auf den Prüfstand und man hat bemerkenswertes in kurzer Zeit vollbracht.... Trainer, Mannschaft und Manager... und vor allem die Fans.... endlich wieder "WIR sind Aachen" Wenn man jetzt auch noch hinbekommt, daß es nicht 45 Minuten dauert, vom Anstellen am Ticketschalter bis zum Betreten des Stadions...... da war wieder der Klömpchensclub am Werk..... Aber gutes Spiel, tolle Stimmung, 3:2 gewonnen... der Einstieg in die 3.Liga ist gelungen und macht Hoffnung... Tschö wa.......
Ja, ja, der Herr Pauli mal wieder. Immer vorweg, wenn's darum geht Haare in der Alemannia-Suppe zu finden. Gerade mal 2 Stammspieler aus der letzten Saison standen auf dem Feld, dazu 7 Neuzugaenge und 2 Spieler aus der zweiten Garnitur der letzten Saison. Erwarten Seine Pauligkeit etwas sofortige unanfechtbare spielerische Dominanz? Das waere schlichtweg weltfremd. Einem Team mit so vielen neuen Spielern sollte man einiges an Geduld entgegenbringen.