Krieg in Syrien - Assad in der Zange - PKK übernimmt Gebiete

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Krieg in Syrien - Assad in der Zange - PKK übernimmt Gebiete
 
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    Das Assad-Regime schlägt grausam zurück. Rebellen haben sich in der Metropole Aleppo festgesetzt, Assad will die Stadt erobern und eine Spaltung des Landes verhindern. Diese nutzt die PKK aus.

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    5 Kommentare

    Kommentare zu Krieg in Syrien - Assad in der Zange - PKK übernimmt Gebiete

     

    zero5000zero5000am 30.07.12


    Tscha - wer auf einem Schiff, das segelt... kann nur dumm daherreden.

    TschapajewTschapajewam 30.07.12


    Frag mich dann nur, zero, wieso z.B. der Herr Bundesaußenminister so in Richtung der Rebellen jubelt. Der müsste doch, als getreuer Heinrich der USA, gleichermaßen um die absehbaren Konsequenzen bei einem Machtwechsel wissen...

    WaltlWaltlam 29.07.12


    ist die Suppe mal versalzen- - -. Als Laie fragt man sich: früher war in EUROPA alle 20 - 30 Jahre KRIEG und vermutlich öfter - dass hat man ziemlich gut hinbekommen - ein Hoch der DEMOKRATIE. Und wenn man diese mehr und mehr verändert, was seit Jahren so ist, was dann? Kommen dann wieder diese Zeiten? Stürzt Euro Land ab - sei es da das Geld ausgeht und die NOT und das Elend um geht, was dann? Dann würde ich als Laie sagen: " dann hat man zu HOCH gepockert!"

    zero5000zero5000am 29.07.12


    Tscha - es werden sich nicht nur die USA kratzen, auch rote Ärsche werden der langen Fingernägel bedürfen. Das Problem hier ist ein wesentlich größeres. Der Einfluss der Al-Kahida und radikalen Salfisten auf die Rebellen ist extrem hoch. Assad mag nicht der Antreiber für die Gewalt sein, er weiß allerdings, dass er und sein Clan bei einer Niederlage nur noch eine Halbwertszeit von wenigen Wochen haben wird. Er muss gem. orientalischem - sagen wir mal Ehrbewusstsein - diesen Clan schützen. Es wird dann keine Alewiten mehr geben. Es wird also auf einen zeitlich nicht absehbaren Bürgerkrieg hinauslaufen. Das nächste Problem wird die Türkei sein. Was macht Erdogan, wenn jetzt in Syrien ein zweiter kurdischer Staat entsteht, im Irak haben wir schon einen. Er wird nicht "menun oldum" sein. Die Saudis haben Angst vor einem schiitischen Zusammenhang zwischen Syrien, Irak, Iran sowie dem Südlibanon, also der hier lebenden Hisbollah. Dies könnte zu Verwerfungen führen, lebt doch in den saudischen Ölvorkommen die saudische, schiitische Minderheit. Und dann noch Israel. Bislang ist absolute Ruhe an der syrisch-israelischen Grenze. Die wäre bei enem Sturz Assads vorbei. Und schlussendlich die Giftwaffen. Assad wird sie nie einsetzen - diese Pressemeldungen halte ich für erfunden - was aber machen die von Al-Khaida und Salafisten gesteuerten Rebellen, so sie sie in die Hand bekommen? Da können sich die Israelis schon mal profilaktisch Mundschutz und andere Masken kaufen! Du siehst, es gibt genug zum Kratzen, für alle. Deshalb glaube ich auch nicht, dass den USA sehr viel an einem Sturz Assdas - OHNE - sinnvolle Alternative gelegen sein kann.

    TschapajewTschapajewam 29.07.12


    Mal sehen, was danach kommt. Ich denke mal, die Unterstützer der Rebellen aus den Reihen der "Internationalen Staatengemeinschaften USA und Co." werden sich noch den Anus kratzen, wenn dort mal die "Demokratie" gesiegt hat. So wie im Irak und in Afghanistan...


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