Alemannia trennt sich von einem Aufsichtsrat

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    Eingestellt von
    so so
    am 01.08.12in Unterhaltung via aachener-nachrichten.de

    Aachen. Aus dem Quintett ist laut eigener Homepage ein Quartett geworden. Alemannias Aufsichtsrat ist um eine Person verkleinert. Horst Rambau gehört dem Gremium danach nicht mehr an.

    Auf aachener-nachrichten.de weiterlesen

    25 Kommentare

    Kommentare zu Alemannia trennt sich von einem Aufsichtsrat

     

    MitgliedMitgliedam 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Vielleicht gibt es ein Update für mich zu der Personalie Krämer: In vielen Berichten vor und nach dem Abstieg wurde mitgeteilt, dass nach dem 1860 Spiel alle Angestellten ohne Vertrag da stehen würden. Was ja auch nicht stimmte. Der GF Vertrag läuft noch bis Ende 2012 durch! Dann erhält er doch auch die gleichen monatlichen Bezüge von der GmbH wie in der 2. Liga...und die waren doch schon nicht von schlechten Eltern.. Ein 3. Liga Verein und ein GF mit 2. Liga Gehalt - schon toll!

    Der_SeherDer_Seheram 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Da dies glühend diskutiert wird , würde mich vollkommen unabhängig von den Personen folgendes interessieren.. Die Aussage in dem Artikel. "Die Vereinssatzung sieht zwar vor, dass nur der Verwaltungsrat Mitglieder abberufen kann. Und in der Tat liegt dem Gremium ein umfangreicher Brief mit entsprechender Bitte des Aufsichtsrats-Vorsitzenden vor." Wo in der Satzung steht das? Der Aufsichtsrat ist ein Gremium der GMBH und taucht in der Vereinssatzung nicht auf.

    PeterPeteram 02.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Amüsierte: Nett geschrieben:-) Aber eigentlich auch schade, man wüßte ja schon sehr gerne, was die da für einen Blödsinn von sich gegeben haben, dass man´s besser entfernt.

    AmüsierteAmüsierteam 02.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Knobelbecher & Steuerzahler: Och, Ihr Armen. Hat man Euch gelöscht? Wird schon seinen Grund gehabt haben. Warum nölt Ihr nicht auf Eurer eigenen Homepage weiter?

    KnobelbecherKnobelbecheram 02.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Das löschen von Kommentaren ist hier keine Seltenheit. Ist mir auch schon passiert. Vermutlich sitzt Putin auch bei der AZ/AN.

    SteuerzahlerSteuerzahleram 02.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Herr Pauli ist der Größte. Ps. muß dies schreiben, denn mein kritischer Kommentar wurde durch die Redaktion gelöscht.

    MoinMoinam 02.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Schon interessant, dass Herr Heyen den Kraemer haben will, wegen der vielen nicht genannten guten Arbeit ( welche, bitte auflisten !). Wenn man dann die Liste der Unglaubwürdigkeiten und Verstimmungen bei Politik, Verwaltung, Mirabeitern, Sponsoren und Dienstleistern sieht, darf der Vertrag auf keinen Fall verlängert werden. Wenn mit denen, die Aachen in der 3.Liga halten konnten keine vertrauensvolle Arbeit mehr mit Geheimnis-Kraemer möglich ist, last den Vertrag auslaufen. Schlimmer wirds nimmer, meistens zumindest.

    HeinzHeinzam 01.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Geht ja gut los in Aachen !!! Weiter so.

    Logan5Logan5am 01.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Die Eskapaden von Horst Rambau sind der Zeitung hinlänglich bekannt. Nur schwieg sie immer dazu, aber oft wurden Internas aus den Räten der Alemannia publiziert oder Horst Rambau sogar genannt [zb im Fall Erik Meijer]. Es ist bezeichnend, Kommentare von Spielerberatern, eine besondere Abart der menschlichen Niederungen, hier in dieser Form aufzuzählen. Meino Heyen, von dessen Geld momentan alles abhängt, hat richtig gehandelt und mit dieser Aktion ein Loch geschlossen, durch das bereits zuviel an Information an Außenstehende abgeflossen ist. Hoffentlich hält er jetzt durch, den jetzt kommen die Heckenschützen des geschliffen Wortes mit ihren Angriffen.

    AlemanneAlemanneam 01.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Inwiefern ein "Vertrauensbruch" vorliegt, kann man von außen wohl schwer beurteilen, aber wenn das so ist, dann ist diese Entscheidung unumgänglich. Gerade jetzt, wo es offenbar einen sportlichen Aufschwung gibt, der hoffentlich auch konstant so weitergeht, ist die reibungslose Zusammenarbeit auf allen Ebenen umso wichtiger. Kritik - auch an Kraemer gerichtet - ist da ganz ganz wichtig, aber ebenso auch das Vertrauen in die wirklich guten und bisweilen ziemlich unpopulären, aber notwendigen Entscheidungen aus der letzten Zeit. Man muss auch mal mit berücksichtigen, wieviel Kraft und Engagement es gekostet hat, mit einer überzogenen Stadionfinanzierung bei gleichzeitigem sportlichen Einbruch die Weichen für die Zukunft neu zu stellen - und das gegen schärfste öffentliche Kritik. Das hätte mir persönlich viele schlaflose Nächte bereitet. Und die Politik wollte Kraemer doch auch bloß als Bauernopfer, also "Hut-ab" dass der nicht längst hingeschmissen hat. Aber genau solche Charaktere braucht´s. Der Rest hängt - und das ist das Wesentliche, was in dem Artikel einfach fehlt - vom sportlichen Erfolg der Mannschaft auf dem Rasen ab. Wenn es auf dem Platz nicht rund läuft, dann können wir noch viel über einzelne Personalien diskutieren. Aber besser wird es dadurch dann auch nicht. Ich sehe die Alemannia auf einem guten Weg und letztlich ist es auch dem Aufsichtsrat zu verdanken. Also haben wir alle nach diesen stürmischen Zeiten noch ein bisschen Geduld.

    RämboyRämboyam 01.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ein Glück, dass dieser Kasperle weg ist. Hat er vielleicht sein wahres ICH gezeigt? Ich habe Ihn im Businessbereich erlebt und kann diese Entscheidung absolut nachvollziehen.

    Kottan 8Kottan 8am 01.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ohne interne Kenntnise zu haben, möchte ich mal das Augenmerk darauf legen das der Geschäftsführer wohl schon seit Jahren diesen Posten hat. In dieser Zeit fällt auch der Stadion Neubau. Dieser Neubau hat uns Jahr für Jahr die Luft zum überleben abgeschnürt. Folge,abstieg in die 3.LIga.Wie war denn da seine Rolle oder hat er als Geschäftsführer alles abgenickt?

    Es läuftEs läuftam 01.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    wie immer... Heyen entwickelt sich immer mehr zum 2. Linden... Wer nicht sein Gedankengut teilen will, der wird halt demontiert... Wird wohl wieder Zeit für ne neue Kampagne "Krämer raus". Nur diesmal kann man den Nordvogel Heyen direkt mit ins Boot nehmen...

    RainerRaineram 01.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Was hat die Alemannia der Zeitung getan? In allen anderen Städten wird der Heimatverein bedingungslos unterstützt,nur in Aachen nicht,traurig!

    Alle RAUS!!!Alle RAUS!!!am 01.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Sehr geehrter Herr Heyen, manche von uns kommen wegen dem Fußball, einige aber auch nur "für" den Verein - aber sicherlich niemand wegen Ihnen oder Herrn Kraemer! Reicht Ihre Kraft noch aus für dieses "Verstehen"? Das muss es nun wirklich gewesen sein - eine weitere Verlängerung der Causa Kraemer setzt dem Clown die Pappnase auf!

    MeyerMeyeram 01.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Der Bericht ist nicht förderlich. Es wird massiv meinungsmache betreieben und den vorwürfen meiner vorredner kann ich mich nur anschließen.

    rosaroterosaroteam 01.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    an alle rosaroten wolkenkuckucksheimbewohner! es ist die aufgabe der presse, mißstände, amtsmißbrauch usw aufzudecken, und nicht die welt so darstellen, wie es ein paar blauäugige, für ihr persönliches wohlbefinden gerne hätten. daher ist es mehr als richtig, das solch ein schäbiges verhalten des vorstandes öffentlich gemacht wird.

    TomTomam 01.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wieder negative Presse? Die AN halten oft negative Ereignisse, wie Hooligan-Tribünensturm in einem Auswärtsspiel der zweiten Mannschaft, um den Verein ja nicht negativ darzustellen.

    KartoffelkäferKartoffelkäferam 01.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Mir fällt dazu nur ein: Wie passend doch das Trikot mit "Klömpchensclub" war...

    LeserLeseram 01.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Sehr geehrte AN, Hr. Pauli, aus Lesersicht, ohne Kenntnis weiterer Interna, ist dieser Artikel ein massiver Angriff gg. Gremien und die Geschäftsführung der Alemannia Aachen und womöglich Teil einer neu beginnenden Kampagne gg. den Verein der zu einem hoffnungsvollen Neustart angesetzt hat. Was hierbei eine subversive Presse kaputtmacht können auch die objektiv besten Vorstände und Aufsichtsräte nicht reparieren. Schlimmes Aachen!


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