Video Amnesty: Dem Krieg in Aleppo ging Unterdrückung voraus

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Amnesty: Dem Krieg in Aleppo ging Unterdrückung voraus
 
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    Damaskus/Kairo (dpa) - Im Kampf um die Wirtschaftsmetropole Aleppo hat der syrische Präsident Baschar al-Assad seine Truppen zur «Entscheidungsschlacht» gerufen.

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    6 Kommentare

    Kommentare zu Amnesty: Dem Krieg in Aleppo ging Unterdrückung voraus

     

    TschapajewTschapajewam 02.08.12


    Na schwabe, es geht wohl doch nicht ohne Dein dummes Angemotze? Nun jaule aber auch nicht auf und schreie nach der Mama, wenn Du wieder mal in das Gesäß getreten wirst. Woher weißt Du Klugscheißer, wo ich gewesen bin und wo nicht? Ich habe auch nichts über den "bösen Westen" gesagt. Es geht, siehe zero, um die einseitige Berichterstattung. Und Du solltest neben GZSZ und anderen hochgeistigen Serien auch mal Nachrichten anschauen. Da kam nämlich gestern im Rahmen einer UN-Mission in Aleppo eine harsche Kritik bezüglich der Vorgehensweise der sog. "Rebellen" gegenüber der Zivilbevölkerung durch die Medien.

    WaltlWaltlam 01.08.12


    Da hat der zero in den ersten 3 Zeilen aber voll Recht, dass ist auch meine Meinung. Schwabi man muß sich schon bemühen: mehrere Berichte über längere Zeit beachten und wenn der Krieg 4 - 6 Wochen rum ist hörst du nur noch, es ist alles guuuhut, denn man will ja mit diesen Ländern Geschäfte machen und da kommt dann ja bald schon wieder das nächste Land

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 01.08.12


    Genau weil wir eben keine klare Berichtertattung haben,zero,da ja kaum unabhängige Reporter ins Land kommen,halte ich mich mit Anschuldigungen für beide Seiten zurück,wie es einige andere hier ja auch tun,nur Tschapi und sein kläffender Zwergdackel wissen natürlich ganz genau Bescheid was da abläuft

    zero5000zero5000am 01.08.12


    Schwabe - sicher hat AI recht und es noch relativ moderat dargestellt. Es würde allerdings AI auch gut zu Gesicht stehen, würden sie die andere Seite untersuchen. Denn hier sind sicher auch keine liebevollen Klosterbrüder am Werk. Was ich erfahren habe: Beide stehen sich in nichts nach. So wirkt das ganze doch etwas einseitig und reiht sich ein in eine gesteuerte Berichterstattung. Ich habe zum Thema Syrien genug gesagt - bleibt aber auch hier eine Frage, die ich im Zusammenhang mit Libyen schon stellte: Hat ein Regierungschef das Recht des Machterhalts oder hat er es nicht, hat er das Recht, seine Regierung zu verteidigen, hat er das Recht, sein und das Leben aller Mitstreiter - hier Aleviten - zu schützen - wohl wissend, dass es bei einem Sieg des Rebellengewürfels diese nicht mehr geben wird - oder hat er dieses Recht nicht? Noch eines: Die Bevölkerung will endlich Ruhe und Frieden - ja auch unter einem Assad, so er denn endlich seine Versprechen einlösen würde.

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 01.08.12


    Klar,alles was AI berichtet ist natürlich gelogen,ist ja der böse Westen,hauptsache Tschapi hat den Durchblick,er war zwar noch nie in seinem Leben im nahen Osten,aber das ist egal,er ist Experte

    TschapajewTschapajewam 01.08.12


    AI untersucht wieder einmal und stellt fest. Klappt ja bestens. Und die Rebellen werden dafür sorgen, dass in den Rinnsteinen Milch und Honig fließen. Und Frieden auf Erden und AI ein Wohlgefallen. Kotze hoch 3, diese Berichte...


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