Polizei-Posse in Simmerath

x 18
 
 
Kein Bild verfügbar
 
  •  

    x 0
  •  

    x 0
  •  

    x 6
  •  

    x 5
  •  

    x 7

    Beitrag melden

    Eingestellt von
    babs
    am 01.08.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de

    Simmerath. «Zuerst dachten wir, dass hier die Fernsehsendung Versteckte Kamera läuft», wunderten sich Ruth und Kajo Nießen, als sie vor einigen Tagen bei einer Fahrradtour in Simmerath eine ungewöhnliche Begegnung mit der Polizei erlebten.

    Auf aachener-zeitung.de weiterlesen

    70 Kommentare

    Kommentare zu Polizei-Posse in Simmerath

     

    EifelpiratEifelpiratam 06.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Auch auf dieser Seite bez. Radfahrer usw. wird mittlerweise soviel Blödsinn geschrieben daß ich diese nicht mehr öffnen werde !!!

    AachenerinAachenerinam 04.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @gast: Auf den Punkt gebracht!

    gastgastam 04.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    hier geht es um ganz andere dinge! Wie glaubt ihr denn ist diese "pressemitteilung" sogar mit -bild- (!!!), in diese onlineausgabe gelangt?? Hier geht es nicht -mehr- um die sache, hier geht es um "wer ist in simmerath wichtig"!

    ZweimalZweimalam 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Da est nun schon einen zweiten Artikel über dieses Thema gibt - wäre es nicht eine gute Idee, die Polizei dazu Stellung nehmen zu lassen ? Gibt es einen Zusammenhang mit dem tödlichen Unfall einer Radfahrerin? Sollte die Polizei nicht einen Schwerpunkt auf die Kontrolle der Motorradfahrer legen, die leider viel zu oft in unseren Strassen verunglücken?

    KnöllchenKnöllchenam 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Liebe Leser und Schreiber! Man kann der Polizei recht geben, wir sollten uns wohl besser alle an die Verkehrsregeln halten. Manche scheinen ja nicht immer sehr sinnvoll, aber ohne Regeln kann man nicht sicher am Strassenverkehr teilnehmen. Aber vielleicht sollte die Polizei doch lieber an wichtigeren Stellen kontrollieren, z.B. bei den Motorradfahrern, die leider immer noch viel zu schnell durch unsere Eifeldörfer fahren und, was noch viel bedauerlicher ist, dabei auch noch - und einige tödlich - verunglücken. Posse oder nicht, dieser Artikel hat ja seinen Erfolg gehabt, wie man ja an den Kommentaren ermessen kann. Ich persönlich finde doch, es wird hier viel Lärm um nichts gemacht. An alle "Gute Fahrt" !

    AachenerinAachenerinam 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Um nichts in der Welt würde ich mit unseren Ordnungshuetern tauschen! Leute, Gesetze werden für unser aller Wohl gemacht, wenn ich nun mal nur auf dieser Seite fahren darf, dann bitte auch nur dort! Ob nun in der Eifel oder in der Stadt, ist doch sch....egal, wenn ich es dann ignoriere und erwischt werde:: Pech gehabt! Ist natürlich ganz toll, einen Polizisten blöd anzumachen! Der Herr fühlt sich dann auch noch wie im Fernsehen, darum wohl die blöden Kommentare! Seid alle froh, dass wir die Polizei haben, denn diese Leute halten für einen Hungerlohn sehr oft für uns Ihren Kopf hin!

    @Petra@Petraam 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Gilt wohl noch immer: So schnell kann man ja gar nicht lesen, wie hier gelöscht wird. Da ist wohl jemand in der Redaktion sehr sauer. Warum wohl?

    Radfahrer ....Radfahrer ....am 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Für mich ist das echt der Hammer ! Es wurde der Radweg BENUTZT !!! Egal , ob es die falsche Richtung war .... Radwege der selben Breite sind auch im Begegnungsverkehr so üblich ! Der grösste Witz ist, das für Hunderttausende , Radwege gebaut werden, die sehr oft nicht genutzt werden, weil Horden von Rennradfahrern es für nötiger erachten mit teilweise 4 Leuten nebeneinander , trotz Radweg , auf der Strasse zu fahren ! Überholen mit einem PKW teilweise vollkommen unmöglich !!! Wäre es nicht besser , das unsere Polizei hier einmal tätig würde und Knöllchen für das " NICHTBENUTZEN " eines Radweges verteilt !???

    EifelpiratEifelpiratam 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Mit Erstaunen habe ich die Kommentare verfolgt. Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich an die Vorschriften der STVO zuhalten: Fußgänger, Fahrradfahrer, Motorradfahrer, PKW- Fahrer usw. . Es ist lachhaft, was in einigen Kommentaren steht, vorallem, daß die Eheleute Niessen z. T. angegriffen werden! Nicht jeder wäre mit dieser Angelegenheit an die Öffentlichkeit gegangen . Unter Captcha kenn jeder seinen Kommentar abgeben. Die Eheleute Niessen sind mir persönlich nicht bekannt und mir liegt es fern hier jemanden zuschützen oder gar anzugreifen . Was die Polizei da veranstalter hat, ist lächerlich. Daß die Gegend im Raum Simmerath, u.a.. an Wochenenden von Motorradhorden durch Lärm u. Raserei überflutet wird, bekommt niemand in den Griff. Einen Fahrradfahrer auf der falschen Seite zu erwischen ist ja einfacher ! Ich habe das Gefühl und werde dieses schon seit längerer Zeit nicht los, daß sich gerade Verkehrsteilnehmer, einige davon sind mir persönlich bekannt, die sicht nicht an die STVO halten, maßlos über die Fahrradfahrer aufregen. Wenn ich mit meinem Fahrrad unterwegs bin erlebe ich täglich, daß ich mich in eine sehr große Gefahr begebe, wenn ich über der Radweg fahre, daß PKW-Fahrer aus einer Seitenstraße einfach ignorieren, daß ich Vorfahrt habe. An Alle Gute Fahrt .....

    SEBASTIANSEBASTIANam 02.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    bla bla bla... Ich kenne solche Tatsachen wie die des Ehepaares zur Genüge. Es ist zu verachten mit welcher Ernsthaftigkeit und mangelndem Bewustsein Polizisten und Poliziestinnen den Dienst ausüben. Nicht pauschalisieren und so weiter, alles klar, da bin ich bei Ihnen. Doch die dahinterstehende Willkür sowie Ohnmacht in den Augen der Betroffenen und das durch Menschen mit temporärer Macht vollbracht, gehört nicht in unser Leben. Solche Fehlverhalten gehören stets beachtet. Das Disziplinar- und Standesrecht gibt es bei Bedarf ohne Ausnahmen in der Anwendung. Das Thmea manelnder Euínsatz und Hingucken betrifft ALLE Berufe wobei der Beruf für die BRD bei der Polizei eine Berufung für aufopferungsvolle und verantwortungsbewuste klardenkende Menschen ist. In der Hoffung, das nicht alles im Sande verläuft wünsche ich Ihnen eine gute Zukunft und schätze die Polizei in den meisten Ländern u.a. auch Deutschland sehr.

    PossePosseam 02.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wenn hier etwas eine Posse ist, dann ja wohl der Artikel.

    PitwolliPitwolliam 02.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Oh je.... So mache ich das auch immer! Und ich kenne keinen Kollegen, der eine Verwarung mit der Gefährlichkeit des ordnungswidrigen Handelns der Verkehrsteilnehmer begründet. Quatsch..... Verkehrssicherheit interessiert uns doch gar nicht!!! Es ist nur die Quote, die erfüllt werden muss und die persönliche Genugtuung, die man Abends verspürt, wenn man wieder jemanden abgezockt hat..... Geiles Gefühl!!! So, jetzt mal ohne Zynik oder Sarkassmus: Hat es in diesem Fall einen ehrbaren Bürger erwischt, der von sich selbst denkt, dass er niemals Fehler macht? Ist das jetzt der verzweifelte Versuch, 15 Euro zu retten? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Kollegin die Verwarunung mit einer Quote begründet haben soll. Davon abgesehen hätte sie dann auch nicht gesagt, dass der Chef 15 Knöllchen macht, die Chefs machen eher selten Knöllchen, sie führen Dienstaufsicht!!! Was die beiden definitv falsch gemacht haben, sie hätten zwei Mal 15 Euro Verwarnungsgeld nehmen müssen. Die ehrbaren Menschen haben ja beide einen Verstoß gegen die Regeln begangen!!! Kann man im Nachhinein aber ja noch machen, sollte man aber nicht, es reicht ja, wenn einer hier die beleidigte Leberwurst spielt. Ich hab einige Jahre auf der Straße auf dem Buckel, hab nicht mitgezählt, aber es werden so um die zehn Unfälle sein, die durch Geisterradfahrer mitverschuldet wurden, die ich alleine aufgenommen habe. Also Bitte.....

    KatscheKatscheam 02.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Monschau: Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Sehr guter Kommentar. @Verkehrswacht: Leider ist die gesetzliche Regelung etwas weltfremd. Wenn ich ein Fahrrad als Sportgerät (tagsüber) nutze, benötige ich kein Licht. Leider gilt das per Gesetz nur für Rennräder bis zu einem gewissen Gewicht, leider aber nicht für Crossräfer und Mountainbikes, was ich für hanebüchenen Unsinn halte. Allerdings habe ich an allen meinen Sporträdern eine Klingel. Selbstverständlich soll die Polizei dennoch das Fahren in falsche Richtung ahnden, wenngleich es eine Ermahnung vielleicht auch getan hätte. Und die ganzen asozialen Fahrradfahrer, die auf einmal die Verkehrsanrchie ausrufen, nur weil sie mal Fahrradfahren, sollte man per Entzug des (Auto-)Führerscheins aus dem Verkehr ziehen (Überfahren roter Ampeln, Fahren durch Fussgängerzonen und ähnliches).

    Beruhigt...Beruhigt...am 02.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    ... Euch mal! Man darf nicht alles glauben was so geschrieben und berichtet wird. Hier schaukelt sich was hoch, da wird einem ja ganz Angst und Bange. Auch die hochbeschworene Gefahr durch falschfahrende Radfahrer ist völlig übertrieben. Es gibt viele Situationen wo man mit Radfahrern aus der "falschen Richtung" rechnen muß. Ob es nun Kinder sind, die auf Fußwegen fahren sollen wenn sonst nur die Straße da wäre oder wenn nur einseitig ein Radweg vorhanden ist. Bevor der Autofahrer das Wegenetz durchschaut hat, ist es einfacher und sinnvoller sich davon zu überzeugen ob Radfahrer oder Fußgänger von beiden Seiten kommen.

    LeserLeseram 02.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Monschau - bin vollkommen Ihrer Meinung. Mehr braucht man dazu wirklich nicht mehr zu sagen!!

    MonschauMonschauam 02.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Es ist schon dreist, sich mit verkehrsunsicherem Gerät und, ertappt bei einer eindeutigen Verkehrswidrigkeit, derart in Szene zu setzten. Dass sich ein Tagesblatt hier für ein beleidigtes Radfahrerehepaar vor den Karren spannen lässt, ist ünwürdig und peinlich zugleich. Es wäre sicher interessant zu klären, in welcher Beziehung Beschwerdeführer und Redaktion zueinander stehen. Als Bezieher dieser Zeitung möchte ich darum bitten, mich künftig mit derartig einseitigen Berichterstattung zu verschonen. Die Polizeistreife hat ihre Pflicht getan und sonst gar nichts. Wo liegt das Problem? Die etwas befremdende Aussage bzgl. der Quote - wenn denn wirklich so getan - ist, auch wenn inhaltlich leider wahr, natürlich nicht besonders glücklich gewesen.

    von insidervon insideram 02.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Bin selbst im öffentlichen Dienst. Es gibt weder eine Knöllchen-Vorgabe bei den Überwachungskräften im ruhenden Verkehr noch bei der Polizei. Diese Personen tun ihre Pflicht und ahnden Gesetzes-vorstöße. Gesetze sind dazu da, dass sie eingehalten werden. Ob sie unsinnig sind, sei dahin gestellt. Es gibt sie. Aber, wie so viele Gerüchte, so hält sich seit Jahren das Gerücht, dass es Knöllchen-Vorgaben gibt.Es hält sich und wird zu gegebener Zeit immer wieder herangezogen. Auch glaube ich einfach nicht, dass eine Polizistin so eine Aussage getätigt hat. Ist vollkommen unlogisch und deshalb nicht nachvollziehbar. Vielleicht kommt ja eine Gegendarstellung der Polizei. Sollte diese kommen, so wird es aber so sein, dass viele es glauben und viele wiederum nicht. Ich bin auch der Meinung, dass der Artikel sehr einseitig geschrieben wurde. Recherche der Zeitung gleich null. Garantiert werden jetz einige schreiben, dass es die Knöllchen-Vorgabe doch gibt. Sollen es dann einfach glauben, ich äußere mich nicht mehr dazu.

    VattaVattaam 02.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    jaja, hier spielen sie alle den ordnungsliebenden Oberaufseher und den Enkeln erzählen sie gleich, was für wilde Typen sie früher waren. pah...

    VerkehrswachtVerkehrswachtam 02.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich empfehle allen, auch dem Redakteur, ehe er wieder so einen Quatsch zum besten gibt, die Ausführungen der Verkehrswacht zum Thema: LINK Den Infos der Verkehrswacht ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Wenn ein Rad nicht so ausgestattet ist, hat es auf öffentlichen Straßen nichts verloren. Punkt.

    janusjanusam 02.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Anton Hinlegen. Danke, MIR geht es bestens!! Ich bin schließlich nicht so "denkverschraubt" wie sie -und fürchte auch nicht direkt versuchten Mord und Todschlag, wenn mir ein Fahrradfahrer entgegen kommt. Machen sie sich doch mal locker.....die wenigsten Radfahrer wollen ihnen ans Fell :-)


    Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

    Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren