5000 Unterschriften für Initiative Campusbahn-Größenwahn

x 14
 
 
Kein Bild verfügbar
 
  •  

    x 0
  •  

    x 0
  •  

    x 4
  •  

    x 4
  •  

    x 6

    Beitrag melden

    Eingestellt von
    Aachener
    am 02.08.12in Unterhaltung via aachener-nachrichten.de

    Aachen. Der Widerstand gegen die Campusbahn kommt aus der Nachbarschaft der geplanten Trasse - zu dieser Einschätzungen kommt Maximilian Slawinski, der Sprecher der Initiative «Campusbahn-Größenwahn» nach einer ersten Durchsicht der Unterschriftenlisten.

    Auf aachener-nachrichten.de weiterlesen

    61 Kommentare

    Kommentare zu 5000 Unterschriften für Initiative Campusbahn-Größenwahn

     

    MARMARam 05.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @acx Das habe ich mir schon gedacht, dass sie sich um die Frage drücken, wo denn "ihre" 1.800.000 Euro für das Bussystem herkommen sollen. Ihre Weise Statistiken zu lesen ist schon bemerkenswert: Sie blenden alle positiven Signale aus! Die Einwohnerzahlen und Studentenzahlen werden zunächst steigen, dann wegen demografischer Wandel sinken und um 2040 wieder das heutige Niveau erreichen. Aber das ist doch nicht festgeschrieben! Die Stadt kann attraktiver werden, dann werden beide Zahlen auch weiterhin auf hohem Niveau bleiben. Aber sie gehen ja von einer Situation ohne Stadtbahn aus, dadurch ist die Stadt unattraktiver und ihre Prognosen könnten zutfreffen. Mit der Stadtbahn wird es aber deutlich positiver verlaufen! Und wie sie die Tatsachen verdrehen: Können sie eigentlich nicht lesen? Was steht hinter den Unwahrheiten in der Klammer? Und mich der Lüge zu bezichtigen haben sie auf die finanzielle Situation der Stadt bezogen, also wo hab ich da gelogen? Und nochmal wo kommen die 1.800.000 Euro für ihr Bussystem her? Welche Lösungen haben sie gegen den Verkehrskollaps in Aachen?

    acxacxam 05.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @MAR: Gähnnn... Sie haben immer noch nicht gesagt wo die Mehrausgaben den bitte herkommen sollen. Und zum wiederholten Male: Selbst die TH geht in naher Zukunft von sinkenden Studentenzahlen aus. Da können Sie so viel Poltern wie Sie wollen. Wenn selbst die TH so kalkuliert... Und auf der eigenen Seite der Stadt Aachen wird im Masterplan 2030 überlegt wie mit sinkenden Einwohnerzahlen umgegangen werden soll. Was wollen Sie den noch an Argumenten? Und bitte: Nicht später schon wieder den selben Brei nur anders verpackt... Ach übrigens: Der Lüge (Ok, Sie haben es "Unwahrheit" gennant) haben Sie mich bezichtigt und das habe ich nur zurückgewiesen. Es wäre schön, wenn Sie sich wenigstens noch an Ihre Kommentare erinnern könnten (Die können Sie unten auch gerne nachlesen, kleiner Tipp)

    MARMARam 04.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @acx Und wi hab ich die finanzielle Situation der Stadt geleugnet? Der Stadt geht es alles andere als gut, sie ist aber weder Pleite noch sollte man jetzt versuchen diese Stadt kaputt zu sparen. Mich der Lüge deswegen zu bezichtigen müssen sie zurücknehmen, oder das Gegenteil beweisen! Und jetzt müssen sie als Gegner der Stadtbahn einmal sagen, woher sie denn die notwendige Erhöhung der Buskosten von 1.800.000 Euro nehmen wollen? Positive Effekte wie erhöhte Gewerbesteuereinnahmen durch die Bahn haben sie dann ja nicht! @ Richard Dann erhellen sie uns mal woher ihre Erkenntnis dazu stammt! Ich bin sehr gespannt auf ihre belastbaren Zahlen!

    MARMARam 04.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @acx Wo haben sie Argumente die belegbar sind vorgebracht? Wo habe ich den demografischen Wandel geleugnet? Wollen sie die Wahrheit nicht hören? Der demografische Wandel, welcher unbestritten in vollem Gang ist (jetzt bringen auch ihre Verleumdungen nichts mehr!) ist ein sehr gutes Argument für die Campusbahn. Die Einwohnerzahl im Kreis Aachen steigt bis mindestens 2025 LINK und es leben immer mehr ältere Menschen in Aachen, die auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind. Auch gibt es einen Trend, das prozentual immer mehr Junge Leute studieren, dann kommt es darauf an, dass die Hochschulen attraktiv sind ungute Lehrbedingungen anbietet. Dann können auch in 40 Jahren noch die gleichen Studentenzahlen wie heute erreicht werden. Wenn die Cammpusbahn nur halb so erfolgreich ist wie vergleichbare Straßenbahnen, wovon auszugehen ist, sind die 4.300.000 Euro realistisch. Die sonst nötige Ausweitung des Busverkehrs bringt 1.800.000Euro Vorteil, außerdem können ca. 120.000 Euro Steuern der STAWAG geparrt werden. Macht noch 2.380.000 Euro, die durch Erhöhung der Parkgebühren und durch die Bahn erhöhte Steuereinnahmen reinkommen.

    RichardRichardam 04.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Nur die Deppen lassen sich belügen. Die Schampusbahn kostet +- 1 Mrd.

    acxacxam 04.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @MAR: Immer das gleiche: Nur Beschimpfungen, Theorien usw aber im Gegensatz zu Ihnen bin ich auf Ihre "Argumente" eingegangen. Versuchen Sie doch mal Gleich zu ziehen. Deswegen nochmal: Woher soll eine Stadt die Pleite ist 6 Mill. Euro zusätzliche Kosten im Jahr hernehmen? Sagen Sie doch mal. Und die Demograpische Entwicklung? Streiten Sie ab? Beziehen Sie doch mal Stellung dazu. Aber Fakten wie die finanz Situation der Stadt als Lüge beschimpfen das können Sie. Mehr Leider nicht.

    MARMARam 04.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @acx Dem kann ich mich nur anschließen: Bitte lesen sie meine Kommentare richtig und erfinden sie nicht Behauptungen, die ich nie geschrieben habe! Wie gesagt: Unterste Schublade von ihnen! Aber mich beruhigt es ja ungemein, das die Gegner meinen, dass die Campusbahn nur noch mit haltlosen Behauptungen und Unwahrheiten (nicht unbedingt auf sie bezogen) zu verhindern ist.

    acxacxam 04.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @MAR: Also Ihre Art ist die unterste Schublade. Andere als Realitätsfern bezeichnen aber wild Behauptungen in den den Raum stellen ohne auch nur den Ansatz einer Untermauerung der Thesen. Wieso muss man Ihnen erklären das es in Deutschland einen demographischen Wandel gibt? Oder wollen Sie "Realist" das in Frage stellen? Wissen Sie überhaupt wofür das steht? Das ist wenn es weniger Junge Menschen gibt. Der Zusammenhang besteht übrigens darin das junge Menschen studieren es aber leider immer weniger von Ihnen gibt. So sieht das auch die TH bei den Planungen eines zukünftigen Haupthörsaals. Interessieren Sie sich einfach mal mehr für Politik und Gesellschaft dann müsste man Ihnen das nicht erklären. Aber Hauptsache Sie können so gut Begründen warum es den genau anders herum läuft. Versuchen Sie es doch mal! Und die 6 Mill. Euro sind angesetzte Mehrkosten, also MEHRkosten pro Jahr. Und das ist das Modell der Befürworter. Da können Sie so viele CBAs heran ziehen wie Sie wollen: WO SOLL DAS GELD HERKOMMEN? Übrigens habe ich nicht behauptet das der Individualverkehr wächst ich habe damit einen anderen Befürworter aufzeigen wollen das er leider auch nur irgendeine Bemerkung statt eines Argumentes in den Raum geworfen hat. Bitte die Kommentare auch ganz lesen und versuchen die Zusammenhänge zu verstehen wenn es sich um eine Antwort auf ein Kommentar handelt.

    MARMARam 04.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @acx Wie kann man nur so konsequent die Realität verleugnen? Dann bringen sie doch mal Studien dafür, dass der Individualverkehr wächst, das mit dem demografischen Wandel die Studienzahlen sinken, das Straßenbahnstrecken schlecht kalkuliert waren, ... Genau, das können sie nicht weil es genau anders herum läuft! Woher die, sehr konservativ (für sie: pessimistisch!) gerechneten 6.000.000 Euro für die Stadtbahn kommen? Im letzten Jahr hat die STAWAG 26.000.000 Euro Gewinn abgeführt. Durch den kommunalen Querverbund wird der Verlust der Verkehrssparte mit den Gewinnen aus dem Energieverkauf verrechnet; sinkt also der Gesamtgewinn, müssen auch weniger Steuern bezahlt werden. Und anscheinend kennen sie keine Kosten-Nutzen-Analyse, sie rechnet aus welcher Vorteil aus 1Euro Investition entstehen. Bei der Voranalyse kam man auf einen deutlich positiven Wert, das heißt also die investition würde sich für die Stadt Aachen lohnen, wobei nicht alle Vorteile mittelbar monetärer Natur sind. Und können die Gegner sagen, wie die Alternative aussehen soll? Gegen etwas zu sein ist schon sehr leicht, man muss ja keine Lösung präsentieren!

    acxacxam 04.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Oecher: 1. Wieso ist den eine zusätzliche Belastung von bis zu 6.000.000 Euro für eine Stadt die pleite ist tragbar? Das ist doch keine Argumentation. Wo soll dieses Geld den herkommen? Diese Frage ist wohl leider von keinen Befürworter zu beantworten. Und das sind die ersten Schätzungen, wenn Sie sich für öffentliche Bauprojekte interessieren wissen Sie auch das wird noch deutlich mehr. Wenn Sie das anzweifeln kann ich das auch noch gerne lange ausführen- aber erst bitte mal eine Antwort auf die Frage. 2. Als der Neubau des Hörsaal der TH diskutiert wurde haben alle Verantwortlichen dafür plädiert einen kleines Gebäude zu errichten da wegen des demographischen Wandels die Stundenzahlen stark sinken werden. Das ist also ein allgemein Anerkannter Fakt. Ergo: Gerade eine Hochschulstadt wird der demogpische Wandel noch stärker treffen. Mal abgesehen davon das die Bahn zum Höchststand der Studierenden selbst bei den jetzigen offiziellen Planungen noch nicht einmal im Bau ist! 3. Das Argument das junge Leute einen Trend weg vom Individualverkehrvollziehen ist eine schwer fassbar Behauptung, nicht mehr. Meine Erfahrungen sind genau gegenteilig sobald nach dem Studium Geld durch den Job da ist oder eine Familie. Aber dieser Punkt ist so oder so nicht Handfest 4. Die Attraktivität eines Wohnorts hängt auch von einer finanziell handlungsfähigen Stadt ab! Genau die wird mit so einen Projekt zusätzlich reduziert.

    MARMARam 04.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Alemanne Einmal folgendes überdenken: Eine neue Straßenbahnlinie hat im Durchschnitt 40% mehr Fahrgäste als eine Buslinie auf derselben Strecke. Da werden sicherlich viele bisherige Autofahrer dabei sein; vor allem zur HVZ. Ergo werden weniger Autos auf der Trierer Straße fahren, ergo werden Staus weniger! Des Weiteren werden deutlich weniger Busse die Trierer Straße befahren, ergo wird die Verkehrsbelastung sinken (eine Straßenbahntraktion hat ein vielfaches der Kapazität eines Busses), ergo gibt es weniger Staus! Das ist doch wirklich nicht schwer zu verstehen! Des weiteren mahnen sie ein "langfristiges Konzept" an und sprechen von "angemahnten Problemen": Würden sie wohl bitte erklären, was sie damit meinen? Und was ist für sie ein effizientes Netz, das für SIE sinvoll wäre? Nur mal zur Info: Wenn diese erste! linie nicht effizient und wirtschaftlich wäre, würde die Stadt Aachen niemals eine Förderung bekommen! Die Voruntersuchung ergab eine gute Wirtschaftlichkeit! Es werden immerhin bis zu 7.000.000 im Busbereich eingespart, hinzu kommt, das ohne Campusbahn die jährlichen Buskosten um 1.800.000 steigen werden! Und noch einmal: Die maximal 6.500.000 jährliche Kosten für die Stadtbahn sind inklusive Baukosten; also dem 10%-Anteil der Stadt Aachen! Hier nachzulesen: LINK

    OecherOecheram 04.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ acx: Die jährliche zusätzliche Belastung des städtischen Haushaltes durch die Campusbahn liegt, konservativ gerechnet, zwischen 4 und 6 Mio Euro, INKLUSIVE der Bau- und Investitionskosten. Diese Belastung ist durchaus tragbar. Der demographischer Wandel wird v.a. im ländlichen Raum greifen. Aber nicht in dem Nase in einer Hochschulstadt wie Achten mit zehntausenden Studenten. Zudem scheitert die Reurbanisierung weiter voran, ebenso wie der Trend weg vom motorisierten Indivifualverkehr bei jungen Stadtbewihnern. Eine langfristiger Investition in die Zukunft der Mobilität in einer Großstadt route Aachen, darf nicht leichtfertig verspielt werden, da wert auch zur Attraktivität einer Stadt als Wohnort beiträgt..

    acxacxam 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Der liebe "Oecher" will aber einfach nicht sagen, woher das Geld in einer Stadt, einem Land und einem Staat der pleite ist kommen soll. Und warum das ganze Sinn macht trotz der demographischen Entwicklung.

    OecherOecheram 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Oh, da sind der Worterkennung aber einige Fehler unterlaufen. :-) Hoffe man versteht alles. Ich meine natürlich einmalige Investitionen in einen Betriebsbof...

    OecherOecheram 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Alemanne: Auf der Seite www.campusbahn.de sehen sie doch, dass ein seher durchdachtes Konzept besteht. Neben dem Hauptsachen auch E-Busse uns Ladestationen für E-Bikes und E-Autos... Natürlich ist ein sukzessiver Ausbau eines Stadtbahnetzes nur logisch, da dies die durchschnittlichen Betriebskosten senkt. Einmalige Investoren, etwa in einen Betriebsfähig fallen bei einem Ausbau nicht mehr an. Aber ein Schienennetz bis in den hintersten Winkel Aachens wird leider nicht mehr zu realisieren sein. Dieser Zug ist mit der Stilllegung der Straßenbahn abgefahren. Ich verstehe allerdings nicht, dass sie einerseits sagen grundsätzlich für eine Stadtbahn zu sein uns gleichzeitig den Einstieg in eine neues Stadtbahn als Prestigeprojekt verdammen. Glauben sie denn ernsthaft, dass man auf einen Schlag ein komplettes flächendeckendes Schienennetz realisierten kann? Andere Netze sind seit dem 19.Jahrhundert gewachsen.

    AlemanneAlemanneam 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Branderin: Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass durch die Trasse auf der Trierer Straße das Verkehrsaufkommen und die Staus vermindert werden? Sie haben schließlich in Brand die Autobahnabfahrt und übrigens ein riesiges Einzugsgebiet hinter Brand. Nicht zu vergessen ist das riesige Gewerbegebiet. Aber Sie wohnen ja dort, sie kennen ja auch die Verhältnisse mit und ohne Baustellen. Längst nicht jeder kann und wird die geplante Trasse nutzen. Wer Ihnen das eingeredet hat, der hat Sie ganz klar belogen. Ich sagte ja auch, dass ich prinzipiell für eine Bahn wäre, wenn es denn ein echtes und langfristiges Konzept gäbe. Das gibt es aber einfach nicht. Wir laufen hier einfach Gefahr, dass wieder mal Millionen in den Sand gesetzt werden, wie immer. Am Ende schreien wieder alle laut auf. Es gibt gute Argumente auf allen Seiten, aber die angemahnten Probleme werden KONSEQUENT ignoriert. Über die ganze Peripherie redet doch kaum einer. So ist das immer mit Prestigebauten, die uns hinterher nichts als Ärger bescheren. Ich wage mal zu behaupten, dass es nach den derzeitigen Plänen künftig zwar vereinzelte Trassen geben wird, aber niemals ein effizientes Netz, dass sich vor allem auch finanziell einigermaßen trägt. Und es gibt längst nicht nur diesen einen Fördertopf. Man muss nicht immer alles überstürzen, um kurzfristig für einen solchen Wahnsinn noch weitere Millionen einzutreiben. Dann lieber teurer, dafür aber auch vernünftig.

    OecherOecheram 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ Viele: Es wäre nett, wenn hier nicht für jeden Beitrag neue Nicknames verwendet werden. So ist eine sinnvolle Diskussion völlig unmöglich. Oder soll damit eine in Wirklichkeit nicht vorhandene Masse suggeriert werden?

    OecherOecheram 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ @Oecher: könnetn sie wenigstens versuchen zumindest im Tonfall etwas sachlich zu beliebn? "Ihr Ökos" ist wohl kaum eine adäquate Ansprache für die Befürworter eines Proejktes, das von eienr breiten politischen Mehrheit von CDU bis Linke getragen wird. es geht nicht darum, "die individuelle Freiheit der Fortbewegung" abzuschaffen oder "die Menschen die auf ein Auto angewiesen sind weiter in Bedrängnis zu bringen". Das habe ich nie behauptet. Das sind Unterstellunegn ihrerseits. Es geht darum den ÖPNV attraktiver und nahchaltiger zu gestalten um die Menschen zum Umstieg zu animieren. Bei den in zukunft immer weiter steigenden Rohölpreisen, werden es sich viele in zukunft nicht mehr leisten können PKW zu fahren und auch der Betrieb eines rein auf Diesel-Bussen basierenden ÖPNV wird immer teurer werden. Ihr Kommentar zeigt aber genau die von mir angemerkten wahren Beweggründe für die meisten Bahngegner. Dass sehr viele Menshcne schon heute auf den ÖPNV angewiesen sind udn deren Interessen, blenden sie vollkommen aus. Stellen sie sich mal vor, jeder würde nur mit dem eigenen PKW in die Stadt fahren. Eine sechsspurig ausgebaute Trierer Str. würde nicht ausreichen. Aber Hauptsache die eigenen Bedürfnisse werden befriedigt udn nach mir die Sintflut.

    OecherOecheram 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ kl. Hinweis: Ich habe nicht geschrieben, dass dei BI ein FDP-Projekt sei. Allerdings ist der Initiator Slawinski aktives FDP-Mitglied und die FDP ist die einzige Partei im Aachener Stadtrat, neben der FWG, die gegen die Campusbahn ist. Damit iste s auch Unsinn, von einem "grünen Prestige Projekt" zu sprechen. Damit versuchen sie nur eine nicht vorhandene parteipolitische Polarisierung in die Debatte zu bringen und das Projekt zu diskreditieren, ohne tatsächliche Fakten zu nennen.

    OecherOecheram 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ Hooters: Ihre Kommentare sind unsäglich. Ihre Unterstellung, dass die Verwaltung korrupt sei, entbehrt jeglicher Grundlage und disqualifiziert sie vollkommen. Und dass es in Aachen keine Umweltzone gibt liegt daran, dass es einen Luftreinehalzeplan gibt, mit dme veresucht wird die Feinstaubbelastung dauerhaft abzusenken. dazu eghören unter anderem Maßnahmen zur Stärkung des ÖPNV, wie das Jobticket. Der U3-Ausbau in den Kitas wird von der Stadt systematisch vorangetrieben udn Aachen steht hier wesentlich besser da als die meisten Kommunen in NRW. Im Übrigen dürfen diese Anstrunegn aber nicht dazu führen, dass die Entwicklung der Stadt vollkommen gelähmt wird udn keien anderen Projekte angepackt werden. Vielmehr ist hier der Bund nach dem Konnexitätsprinzip gefordert auch für die von ihm beschlossenen Aufgaben (Rechstanspruch U3) die Kommunen zu untertsützen. Aber mit einfacher Polemik kommt man ja weiter.


    Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

    Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren