Raser versetzen Anwohner in Angst und Schrecken

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    Eingestellt von
    Ortskundig
    am 02.08.12in Unterhaltung via aachener-nachrichten.de

    Aachen. Mehrere Unfälle im erst kürzlich umgestalteten Einmündungsbereich der Frieden­straße zur Alt-Haarener-Straße haben Anwohner in Haaren aufgeschreckt.

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    12 Kommentare

    Kommentare zu Raser versetzen Anwohner in Angst und Schrecken

     

    UnraserUnraseram 07.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @autofahrer und Ihr Name Liebe Mitschreiber, da sind Sie leider auf dem Holzweg. Tempo 30 gibt es an dieser Stelle bereits seit ca. 10 Jahren. Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen sein sollte, stehen Sie für die Sorte Verkehrsteilnehmer, die nicht auf Verkehrszeichen achten und damit Unfälle produzieren oder die erforderliche Sorgfalt im Straßenverkehr nicht an den Tag legen.

    Ihr NameIhr Nameam 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Bitte für den ersten Unfall merken: Wenn die Stadt durch Hindernisbauten einen Unfallschwerpunkt schafft, muss sie auch für den Schaden aufkommen. Gleiches gilt für fehlende Fahrbahnmarkierungen auf der Krefelder Strasse uvm uvm. Wer nicht Nachdenken wil, muss eben zahlen.

    JansenJansenam 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich fahre täglisch mit meinen Fahrer von Haaren Markt hoch und anschließend in die Friendsstraße rein . Wir haben bisher dort noch keine Schwierigkeiten gehabt . Nur abends gibts in der Friedenstraße einen Rückstau wenn links Abbieger stehen die den Kaniesberg hoch fahren wollen. Das da schon Unfälle pasiert sein sollen ist mir nicht klar .

    AutofahrerAutofahreram 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Hier wurde wieder ein Problem geschaffen, wo vorher kein Problem war. Früher konnte man (mußte man aber nicht) mit 50 Km/h durch die Kurve fahren. Jetzt sind nur noch 30Km/h erlaubt und es passieren mehr Unfälle!. Die Kurve war früher problemlos durchfahrbar. Heute können zwei entgegenkommende Gelenkbusse nur im Schritttempo aneinander vorbei fahren. Die Situation hat sich nach dem Umbau verschlechtert, weil man früher den Verkehr in Richtung Kirche einsehen konnte. Dies ist jetzt nichtmehr der Fall. Der Stau entsteht einfach dadurch, dass es nur noch eine Spur gibt und der Verkehr einfach schlechter einsehbar ist.

    unraserunraseram 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Da fällt mir noch eins ein. Die Zeitungen schreiben immer, dass es hier Stau gibt und man muss dagegen etwas tun, weil es ja die Anwohner und die Pendler ärgert. Nur, da wo Stau ist kann man eigentlich nicht rasen. Ausnahmen bestätigen aber wie immer die Regel. Nur es gibt auch die Verantwortung eines jeden selbst für sein Tun und Handeln. Genau die Menschen, die heute über zuviel Überregulierung in allen Bereichen sich beschweren, sind die, falls sie einmal selbst negativ betroffen sind oder auch einmal vielleicht sein könnten nach Einschränkungen anderer. Das hat auch mit Autohass gar nichts zu tun. Es gibt auch eine Lebensrealität und ein Betriebsrisiko eines jeden Menschen. Die Vorschriften sind gerade an dieser Stelle da. Wir als Verkehrsteilnehmer müssen sie nur beachten. Aber mit allgemein gültigen Regeln tun wir uns hier immer schwerer, wenn sie für uns selbst gelten sollen. In diesem Sinne Ball flach halten und sich auf das Endspiel der Stadtmeisterschaft in Haaren freuen! 04.08.2012 19.30 Uhr

    @unraser@unraseram 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Genau! Lassen Sie ihren Auto- Hass freie Fahrt. Aber am Beispiel Haaren läßt sich gut zeigen was hier schief läuft. Leute wie Sie, die meinen jeden Pendler vorschreiben zu dürfen wie er sich fortzubewegen hat, engagieren sich für die Verkehrsverhinderungsmaßnahmen die in Haaren an dieser Stelle gleich gehäuft vorkommen. Damit entstehen Staus. Dann können Leute wie Sie sagen: Seht ihr nur Staus: Die Autos müssen weg. Nein! müssen die nicht. Baut die Straße wieder vernünftig und der Verkehr fließt wieder ganz normal

    tut nichts zurtut nichts zuram 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Genau wie der Vorschreiber sehe ich das auch, die Leute die in dem Bereich wohnen halten sich selbst kaum an die 30er Zone. Zum anderen ist dies Ecke mit 50 km/h gänzlich ohne Probleme zu befahren. Trotz allem steht vor der Kreuzung ein 30er Schild, ich denke das sollte reichen. Ansonsten besteht ja noch die Alternative gänzlich im Stadtgebiet 30 km/h einzuführen aber ob wir alle, auch die die hier einen noch größeren Breich der Geschwindigkeitsreduzierung wünschen, das wollen ist die Frage. Ich nicht. Wenn ich den Bericht lese gibt es dort nicht mal ein signifikantes erhöhtes Unfallaufkommen. Betrunken oder durch Krankheit verusachte Unfälle können nun mal leider überall vorkommen.

    unraserunraseram 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Und noch etwas. Wer sich dort einmal hinstellt und die Leute kennt, die dort wohnen, stellt schnell fest, dass es dieselben sind, die sich beschweren und selbst zu schnell sind. Weist man sie darauf hinm bekommt man auch noch nen Stinkefinge gezeigt. Wie immer im Leben alles soll so sein wie ich es mir wünsche, aber selbst dran halten ist schwierig oder nicht gewollt.

    unraserunraseram 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Die Thematik ist ganz einfach zu lösen. Wer verursacht Stau? Wer fährt zu schnell? Wer hält sich nicht an Geschwindigkeitsbegrenzungen bzw. Verkehrsregeln? Wer parkt da wo er nicht soll und darf? Wer hat nie Zeit? Richtig, der KfZ Individualverkehr. Also schaffen wir ihn doch ab. Autofreie Zonen wo das Auge reicht. Keine Anwohner, die sich über zu viel Verkehr vor ihrer Haustür beschweren, keine Autofahrer, die sich über Gängelungen der Verkehrsplaner und der Politik aufregen und das ganze Leben wird eine Runde entspannter. Ein Hinweis an die AN. Danke auch für den Reißerischen Aufmacher. Es scheint wirklich Sommerloch Zeit zu sein oder wie auch in vielen Leserbriefen inzwischen erkennbar wird. Der Boullevard hält Einzug. Tschö Wa.

    ahaham 03.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ach komm, das ist Haaren. Das Kaff interessiert doch eh keinen.

    AachenerAacheneram 02.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Was sich die Stadt Aachen da alles ausgedacht hat ist so lächerlich. Der reinste schwachsinn. Abwarten bis dort ein Richtiger Unfall mit Toten passiert. Und dann diese Verengung. Stadt Aachen ihr habt den größten Müll dort hin gebaut macht was !!!

    OrtskundigOrtskundigam 02.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ist das nicht der Bereich in Haaren wo eine Kreuzung verengt und verschlechtert wurde durch entfernen des Rechtsabbiegesteifens trotz genügend Platz (Sieht man auf dem Bild, die jetzige Betonwüste hat früher den Rückstau verhindert) Das ganze kurz nach dem Enge- Hindernis direkt vor der Feuerwehrwache durch die kein Einsatzfahrzeug mehr passt? Ganz toll hier in Aachen was sich die Loser so zurecht planen!


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