Die Drehscheibe rostet vor sich hin

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    Eingestellt von
    Thomas
    am 06.08.12in Unterhaltung via aachener-nachrichten.de

    Düren. Sie ist 16 Meter breit, alt, rostet vor sich hin, ist überwuchert und hat heute keine Funktion mehr: die Drehscheibe am Dürener Bahnhof. 1874 wurde sie mit dem neuen Bahnhofsgebäude in Betrieb genommen.

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    9 Kommentare

    Kommentare zu Die Drehscheibe rostet vor sich hin

     

    HarryHarryam 09.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Da wird einfach zu viel Geld an falschen stellen ausgegeben

    TullenTullenam 08.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Äh, entschuldigung Erika, was wolltest du uns jetzt eigentlich sagen??

    ErikaErikaam 07.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Die Bahn soll also wieder zahlen. Nicht nur für die Drehscheibe und alles andere erhaltenswerte. Auch für schnellere, bessere Züge, Fahrkartenschalter in jedem Bahnhof, mehr Personal überall und First-Class-Service. Aber natürlich ohne, das die Fahrpreise erhöht werden. Man könnte das ja mit Lohnsenkungen gegenfinanzieren, wie anderswo auch, wo der Geiz ist Geil Egoist sich über niedrige Preise freut und ihm die Arbeitnehmer egal sind.

    IngoIngoam 07.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ist das Schienennetz nicht nach wie vor Eigentum des Bundes? Denn die Drehscheibe gehört ja wohl zum Schienennetz und nicht zum Gebäude, oder?

    Christof ProftChristof Proftam 07.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Hier ein Bild der Drehscheibe in Leinefelde, Foto: Uwe Busch, 1990: LINK

    Christof ProftChristof Proftam 07.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Es ist eine Schande, wie die Bahn AG mit historischer Bausubstanz umgeht, alles was nichts einbringt, läßt man verfallen. Das sind die Schattenseiten der Privatisierung. Es gab übrigens im BF Leinefelde eine ähnliche Drehscheibe, diese ist der Modernisierung zum Opfer gefallen, daher war der Denkmalschutz mehr als geboten. Gäbe es diesen nicht, säßen wir vermutlich heute in einem Mix aus durchrationalisiertem, "energetisch optimierten" Billigbau und verfallenden Altbauten, garniert mit etwas moderner Kunst als kulturelles Feigenblatt für den öffentlichen Raum.

    @Guido@Guidoam 07.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Bitte beachten Sie die Groß-, Klein- sowie Rechtschreibung. Vielen Dank!

    GuidoGuidoam 07.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Da können die fauläntzer mal hand anlegen und unkraut entfernen.Damit die sozialschmarotzer wissen warum sie geld kriegen.

    ThomasThomasam 06.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Geht es wieder darum, dass jemand etwas renoviert haben will, aber zahlen sollen andere? Und was die Stadt Düren und den Denkmalschutz angeht: Wer seit Jahren eine Stadthalle verrotten lässt, damit der Denkmalschutz fällt, ist hier auch nicht gerade hilfreich.


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