SPD-Politiker Schneider plädiert für höhere Belastung der Besserverdienende
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Der Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Carsten Schneider möchte vor allem die Besserverdienenden in Deutschland zur Kasse beten.
So soll ein neuer Spitzensteuersatz von 49 Prozent, welcher ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro greife, die "Schere" zwischen Arm und Reich schließen, aber auch zu einer Gleichbehandlung der Bürger beitragen.Auf blogspot.de weiterlesen
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Kommentare zu SPD-Politiker Schneider plädiert für höhere Belastung der Besserverdienende
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Meinst du damit "von Europa lernen, heißt siegen lernen"? Das verneine ich in dem Zusammenhang. Unserer Wirtschaft gehts ganz ordentlich, Qualifizierte können verdienen, soviel sie wollen und um die Loser kümmern sich die Kirchen. In der Tat, Steuererhöhungsgedanken sind pervers, denn wer kann beweisen, dass ein Staat mein Geld besser ausgeben kann, als ich? Der Staat mus kriegen, was er braucht, um seine Angestellten zu bezahlen, aber nicht mehr. Aus der Wirtschaft (mit Subventionen für Photovoltaik o.ä. Käse) und aus der Elitebildung hat er sich herauszuhalten.
BLC - noch was - es würde der USA-Wirtschaft und dem Haushalt nicht schlecht zu Gesicht stehen, würde man sich mal solch "perverse" Gedanken machen.
BLC - ich gehe von 300.000,00 aus.
Leute mit 100.000 brutto haben gerade mal ein Einkommen, dass ihnen ein relativ auskömmliches Leben zugesteht. Da muss natürlich das Finanzamt sofort eingreifen. Es könnte ja sein, dass sich Studium, Fleiß oder Ideenreichtum auszahlen. Wenn man die Grenze bei 5 Mio. p.a. zieht, bin ich einverstanden. In USA können sich Politiker aus dem Geschäft verabschieden, die mit solchem Unfug hausieren gehen.
BLC - Du kannst das eine nicht ohne das andere machen.
Deutschland braucht keine höheren Einnahmen sondern eine vernünftige Ausgabenpolitik. Kann sich noch jemand daran erinnern, wann der Staat zuletzt sinnvoll investiert hat? Aber Neid auf Leute mit gesundem Einkommen ist bei dem Deppenvolk wahlstrategisch immer angesagt.
Auch schon aufgewacht? Typisch ist die Feigheit, nicht über 49% gehen zu wollen! Und - er sollte sich mal etwas mit Aktien befassen - so wird das nämlich nur Mumpitz!