Alemannia-Fans müssen wieder strikt getrennt werden

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    Eingestellt von
    Die Zeit!
    am 08.08.12in Unterhaltung via aachener-nachrichten.de

    Aachen. Die Alemannia-Spieler sind nach den ersten Spielen in der dritten Liga nicht müde geworden, ihre Fans zu loben. Von «einmalig, sensationell und atemberaubend» war da die Rede, wenn die Kicker die Unterstützung am Tivoli oder auch auswärts beschreiben sollten.

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    33 Kommentare

    Kommentare zu Alemannia-Fans müssen wieder strikt getrennt werden

     

    @Willi@William 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Irgendwelche Belege für ihre haarsträubenden Äußerungen? Nein, wahrscheinlich nicht. Lügen lügen lügen...das kennt man irgendwo her.. Schläger haben nichts im Stadion zu suchen, und erst recht keine rechten Schläger!

    eddyeddyam 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    trennen ja, aber nicht auf meine Kosten!!!!!

    Strikt trennen?Strikt trennen?am 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Die müssen nicht strikt getrennt werden, die dürfen erst gar nicht ins Stadion. Aber auch das scheint Präsident und Kraemer immer noch nicht kapiert zu haben.

    @Slayer@Slayeram 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wer muss die Band im Web suchen? Jemand, der sie seit 1986 hört? Lachhaftes auf-hart-machen Deinerseits! Denn: The final swing is not a drill...

    SlayerSlayeram 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @@Slayer: Da hast Du aber fein gegoogelt. Coole Musik, was?!Wahrscheinlich aber etwas zu hart für Dich, Kleiner!Aber Du denkst doch nicht allen Ernstes, dass ich die 1. Liga-Preise in den Rachen der Alemannia-Verantwortlichen schmeisse......

    WillyWillyam 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Diese Aachener Ultras müssen verboten werden, sie bringen absolut keinen Mehrwert für die Stimmung, im Gegenteil, und kloppen auf Alemannia Fans ein.

    stiefstiefam 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Leute das ist so,wir sind eimalig in Deutschland Fans die sich gegenseitig in die Fresse hauen gibts nur bei uns in Aachen!

    MarcMarcam 09.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    wie kann es sein, dass eine rechte gruppierung wie die karlsbande über monate hinweg fortschrittlich denkende und sich gegen diskriminierung einsetzende fans und ultras terrorisieren kann ohne dass der verein alemannia dem auch nur ansatzweise entgegenwirkt und sich auf die seite der opfer, in diesem falle die aachen ultras, stellt und diese unterstützt?! dieses verhalten ist eine schande für den gesamten verein und ich hoffe, dass die neuerlichen attacken der karlsbande endlich konsequenten seitens des vereins hervorrufen werden. gegen nazis! auf dem tivoli und sonstwo!

    RüdigerRüdigeram 09.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Es ist schon haarsträubend, mit welcher Dreistigkeit hier Tatsachen verdreht oder Dinge in einen Topf geworfen werden. Ich war in Saarbrücken, ich bin seit 35 Jahren "Normalo-Fan" ohne jede Gruppenzugehörigkeit, ich war als es los ging direkt am Bus und stand mitten im Geschehen. Die Aggression ging einzig und allein von einer ca. 5 köpfigen kleinen Gruppe der Karlsbande aus. Die ACU hat sich in den Bus zurückgezogen und die gegnerische Gruppe hat versucht, den Busfahrer aus der Türe zu ziehen, damit man weiterprügeln kann. Jedem, der auch nur einen Millimeter Zweifel an der Gesinnung dieser Gruppe hat, der soll sich doch bitte mal mitten rein stellen, so wie ich das getan habe und seine Sensoren auf Gewaltbereitschaft stellen. Schaut euch die T-Shirts an mit Reichsadler und Alemannia-A im Lorbeerkranz. Danach einfach mal zu den Ultras stellen und vergleichen - nicht quatschen, einfach mal neutral zuhören. Leute - laßt euch nicht von den Rattenfängern hier im Forum erzählen, es ist alles nicht so schlimm und beide sind schuld. Hier sind rechte Agitatoren am Werk und die Alemannia tät gut daran, endlich die Augen zu öffnen. Auch falls es 5 Dezibel Stimmung kostet, wenn diese Gruppe nicht mehr dabei ist.

    kaiserscheukaiserscheuam 09.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Verbote auszusprechen wird nichts helfen, wie einige andere schon geschrieben haben, denn dann verschieben sich lediglich die "Schlachtfelder". Es muss ein deutliches Zeichen aller gegen diese rechten Strömungen gesetzt werden und da reicht es nicht aus, eine Erklärung zu unterzeichnen, in der die Fangruppen dazu aufgefordert werden, sich von »jeglichem politischen Extremismus zu distanzieren und Gewalttätern und politischen Agitatoren keinen Platz in ihren Reihen zu bieten«, wenn die politische Richtung, aus der die eigentliche Gefahr ausgeht, doch mehr als offensichtlich bekannt ist und linksextremistische Tendenzen mitnichten dazugehören. Das Kind sollte schon deutlich beim Namen genannt werden! So wird das positiv zu erachtende Engagement gegen jegliche Form von Diskriminierung, welches die "Aachen Ultras" an den Tag legen, schnell als linksextremistisch interpretiert, was es keinesfalls ist! Und diese Art von politischer Agitation ist enorm wichtig, wie die letzten Vorkomnisse beim Saarbrücken-Spiel nur bestätigen. Alle Fans der Alemannia sind nun gefragt und es ist auch nicht nötig, sich alleine gegen die "Supporters", "Westwall" oder "Karlsbande" zu stellen, wenn eine Isolierung derer fürs Erste schon vollkommen ausreicht. Zieht eine exemplarische Grenze zwischen euch und denen, indem ihr ihren Bereich sichtbar abschottet durch freibleibende Reihen oder sonstiges und boykottiert einfach ihren Support und ihr Merchandise.

    DingdongDingdongam 09.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Lieber Herr Lübbes, wie soll ihrer Meinung nach ein sozialpädagogisches Fanprojekt "entscheidend" handeln, das keinerlei Befugnisse für Sanktionen hat? Das Fanprojekt ist dazu da zu beraten und zu vermitteln, Missstände aufzuzeigen und sich stark gegen Rechts zu machen. Dies tut das Fanprojekt! Die "ach so tolle und starke" IG hingegen zieht mal wieder den Schwanz ein und schiebt die Verantwortung von sich! Flagge zeigen IG!

    @Slayer@Slayeram 09.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Mörder raus!

    Der EineDer Eineam 09.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Die politische Stigmatisierung der Fangruppen ist erstmal total destruktiv! Gerade die Presse beschwört hier einen Krieg der Radikalen, der so einfach nicht stattfindet. Dumme Aktionen bei Auswärtsspielen gab es immer, nur hat sich der gemeine Bürger damals einfach nicht für seinen Verein interessiert. Die Provokation geht von beiden Seiten aus, und nicht wir hier so gerne dargestellt nur von einer. Der Moderne Fußball soll so sauber und steril wie möglich gehalten werden, so dass auch der letzte Gutmensch sich bei den Asozialen wohl fühlt. Aber eigentlich hoffen die ganzen Geier hier auf Eskalationen, damit Sie dann am Montag im Büro ihren spießigen Arbeitskollegen vom bösen Fußball erzählen zu können, in der Hoffnung ihr eigenes Leben durch die Erlebnisse anderer aufzuwerten. Rechtes und Konservatives Gedankengut kann man in jeder Schicht der Gesellschaft finden. Warum? Weil es eine Reaktion auf aktuelle Zustände ist. Nur gibt es in Deutschland so etwas wie die Meinungsfreiheit, und im Prinzip darf jeder Mensch erstmal das Denken was er möchte. Diejenigen die sich dagegen aussprechen sollten ihr Handel hinterfragen, denn es ist alles andere als demokratisch.

    John WayneJohn Wayneam 09.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Karlsbande und Supporter sind doch nur Kirmesboxer und keine Alemannia-Fans. Da geht es nicht um Fussball. Alles nur Vorwand. Die prügeln sich auch im Festzelt, zu Karneval und allen anderen Gelegenheiten, von denen sie aber nichts mitbekommen. Hauptsache, draufhauen.

    SlayerSlayeram 09.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Raus aus dem Stadion mit Links und Rechts bzw. ACU und Karlsbande. Solcher Abschaum hat dort nichts zu suchen. Nazis und Steineschmeisser sind unerwünscht.

    Helmut JakobHelmut Jakobam 09.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ BÜRGSCHAFT Zunächst einmal muss ich feststellen, dass Sie nicht mal den Mut haben, mit dem richtigen Namen zu posten. Viel schlimmer ist aber, dass Sie sich an einer Diskussion beteiligen, von der Sie augenscheinlich keine Ahnung haben. Nicht der Verein ist kriminell sondern eine handvoll rechtsradikaler Idioten. Greifen Sie doch bitte die an und nicht den Verein - aber da fehlt es wohl doch am nötigen Mut. Am Besten schreiben Sie auch an Angela Merkel, damit die Bundesrepublik Deutschland aufgelöst wird. Schliesslich hat auch die Regierung den Rechtsradikalismus nicht im Griff.

    BÜRGSCHAFTBÜRGSCHAFTam 09.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Und für so einen Verein BÜRGT auch noch die Stadt. Erst ist das Geld durch den Kamin, dann der Ruf.

    ThomasThomasam 09.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Kein Dialog, sondern Verbot der ganzen Gruppierungen. Ich für meinen Teil bin vorerst raus, liebe Alemannia. Gewalt im Stadion das brauch ich nicht.

    KohlscheiderKohlscheideram 09.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Gab es in der Vergangenheit nicht schon "Gesprächstermine", die gezielt versäumt wurden? Gab es nicht in der Vergangenheit nicht schon in Text verfasste "Vereinbarungen", die gezielt NICHT unterschrieben wurden? Ich denke, jegwelcher Versuch, einen Dialog zwischen den Gruppen anzustossen, ist reine Zeitverschwendung. Und das Geschwafel von Frau Walter und Herrn van Hasselt ist seit langem bekannt. Siehe LINK vom 13.12.2011!!!

    ÜberfordertÜberfordertam 09.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wenn die Alemannia GmbH es nicht schafft, dass ein Fußballspiel sowie die An- und Abreise ohne derartige Gewaltexzesse abgehalten werden kann, dann gehört sie aufgelöst.


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