Fankrawalle: «Es ist schon viel später als fünf vor zwölf»

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    Eingestellt von
    Glaub
    am 10.08.12in Unterhaltung via aachener-nachrichten.de

    Aachen. Inzwischen macht auch die Aachener Politik Druck. Nach den erneuten Ausschreitungen unter Aachener Fans beim Auswärtsspiel in Saarbrücken, bei denen Teile der rechtsunterwanderten Karlsbande Mitglieder der Aachener Ultras attackiert hatten, drängt die Stadtratsfraktion der Linken nun darauf, «dass sowohl die Alemannia als auch die Aachener Polizei endlich eine wirksame Strategie gegen Nazis im Fangewand entwickeln».

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    38 Kommentare

    Kommentare zu Fankrawalle: «Es ist schon viel später als fünf vor zwölf»

     

    SambaSalsaSambaSalsaam 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Besucher: Lediglich versuche ich den TIVOLI mit der Alemannia Aachen in schlichtem Einklang zu wissen: Entweder findet "von oben" Nachhaltigkeit auf den Sport und gesittete Fans statt (ganz einfach so), oder es gibt weiterhin hin und wieder chaotische Zustände. Da sich die wirren Zustände immer wieder abspielen, ist der Geschäftsführung jedoch nur eine gewisse Buchungsquote wichtig. Alles andere interessiert nicht (und das sollte zu bedenken geben). Wie auch immer sind Aufsichtsrat und Vorstand etc. gefragt, den friedlichen Sport für jedermann friedlich zugänglich zu machen. Klar: Es wird keiner gezwungen zum TIVOLI zu gehen. Andererseits habe ich es nicht nötig, meine Freizeit von der Unfähigkeit des Aufsichtsrats, des Vorstands etc. im wahrsten Sinne des Wortes gefährden zu lassen (bekanntlich stinkt der Fisch ja auch vom Kopf). Als Gast auf dem TIVOLI habe ich friedlichen Spielgenuss zu erwarten. Mein Geld für das Ticket hat schließlich auch keine Einschränkungen. Ist Niemand gewillt, die derzeitigen Umstände zu ändern, ist der Fußball auf dem TIVOLI nur primitive Wirtschaftspropaganda. Bitte: Wer will, der soll der Alemannia weiterhin herzlich gerne weiterhin das Geld nachwerfen. In meiner Freizeit habe ich einfach keine Lust auf irgendwelche Störenfriede.

    @darwin@darwinam 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    ihr nick,zeigt deutlich ihre gesinnung und das weltbild,welches sie vertretten

    @peter@darwin@peter@darwinam 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    verteidigt weiter rechte,so ist es brav.was erdreist sich auch die ACu gegen Rassismus zu sein,sowas "schlechtes" hat kein platz auf dem tivoli.und jeder der gegen nazis,rassisten,chauvies usw.ist,ist ja bekanntlich ein linksextremist und antideutcher antifa

    BärlinerBärlineram 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Drittklassigkeit = Mannschaft mit passendem Publikum! Alles eine peinliche Nummer für diese so hochschwebende, wertebedachte Stadt. Leider auch für mich. Was habe ich mir hier im "Ausland" immer den Mund für meine Oecher Alemannia fusselig geredet. Ist wohl zu lange her, dasss ich meine Kinder- und Jugendzeit in Aachen jetzt wohl eher glorifiziere. Den schwarzgelbe Schal mit dem großen A kloppe ich besser in die Tonne. Wenn ich die Sprüche hier lese - dann ist das nicht mehr mein Ding. Lebt wohl - Adie-e.

    IchIcham 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Raus mit dem Pack. Und das aus beiden Lagern. Die haben beim Sport nichts zu suchen.

    FranzFranzam 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Das muss man sich mal vorstellen: Da prügelt eine von Neonazis unterwanderte Fangruppierung auf eine Fangruppierung ein, die sich klar gegen Gewalt und Rassismus ausspricht, und alles was dem Verein dazu einfällt, sind die Ordnungskräfte zu erhöhen und die friedliche Fangruppierung weiter zu isolieren. Eine Fangruppierung wie die "Karlsbande Ultras" die sich offen (!) via Bannern etc. zu Gewalt bekennt und friedliche Fans angreift, und zudem auch noch von Neonazis unterwandert wird, hat im Stadion nichts verloren! Der Verein soll sich endlich mal klar positionieren und die rechten Schläger rausschmeißen! Das Reden bringt anscheinend ja nichts mehr.

    BesucherBesucheram 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @SambaSalsa, und was möchtest du uns nun sagen? 1.Es wird keiner gezwungen, zum Tivoli zu gehen. 2. Wenn du es etwas kleiner möchtest, dann geh und besuche die Teams in der Kreisklasse. Auch die freuen sich über jeden zahlenden Zuschauer. oder 3. Versuche doch einmal einen Verein auf das Niveau zu bringen, das du gerne besuchen möchtest. Unter denen, die nicht dem ACU, KBU oder was auch immer, gibt es Menschen mit rechter oder linker Gesinnung. Sie unterscheiden sich aber dadurch, das sie anderen nicht immer was aufs Maul geben wollen, sondern zum Tivoli gegen, um dort Fussball zu sehen, der nun endlich mal wieder besser geworden ist. Also hin zum Tivoli und das OHNE stress.

    PeterPeteram 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich muss Darwin rechts geben. Stehe auch oft bei der Karlsbande und die Stimmung ist spitze. Wenn die ACU sagt sie sind gegen Rasismus uns so ist das auch politik und gehört nicht in unseren tivoli. da sollen sie sich nicht wundern das die mal was abbekommen!!!

    @guenter@guenteram 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Bravo,Sie sprechen mir und vielen anderen aus der Seele! Polikinteressierte und Propaganda-Idioten sollen den Tivoli meiden! Dort ist die Alemannia zu Hause,sowie ihre treuen Fans die am Fussball interessiert sind!

    SambaSalsaSambaSalsaam 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Darf ich lachen? Weder Aufsichtsrat, Vorstand oder sonstigen Mitarbeitern am TIVOLI interessieren die primitiven Umstände (Rangeleien/Krawalle) - und man nimmt es daher auch billigend in Kauf, daß dies nicht erst seit kurzem der Fall ist: Hauptsache, das Geld kommt rein und die Besucher (Fans oder wer auch immer) haben Unstimmigkeiten selber zu regeln (man habe "keine Zeit, sich um derartige Belange zu kümmern" - so der Tenor, der meist hinter vorgehaltener Hand von den verantwortlichen Personen ausgeht). Vielleicht finden ja auch bald CHIO-Turniere, Tennisspiele, oder sonstige Open-Air-Veranstaltungen statt, damit Lindens größenwahnsinniges "TIVOLI-Imperium" auf lange Zeit schwarze Zahlen schreibt. Wie auch immer stellte sich heraus, daß der "Wirtschaftsklotz" Alemannia wie Blei an der Feder hängt: Aus der Alemannia sollte wieder ein stinknormaler kleiner Verein werden, an dem sich schizophräne Postenreiter nicht länger die Taschen vollstopfen sollten, die vom eigentlichen Fußball gar keine Ahnung haben. Im wirtschaftlichen Sprachgebrauch nennt man sowas "down sizing" (verkleinern). Eigentlich nur logisch. Ansonsten platzt irgendwann die "Seifenblase" TIVOLI. Adie da!

    @Guenter:@Guenter:am 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    genauso ist es,weder KBU noch ACU sind wirkliche Fans nur Politgesinnte Hampelmänner bzw Kinder. Der größte Teil ist von euch dermaßen genervt und angewidert das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Ein aufruf an alle Alemannia Fans die es ehrlich meinen, ignoriert dieses Pack(ACU/KBU)keine unterstützung mehr für diese Hirnlosen politgeilen Typen. Alles für den Verein und unsere Jungs, scheiss auf euch ACU/KBU ohne euch war es besser.

    DarwinDarwinam 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich Versuche lediglich die andere Seite der Münze zu betrachten! Da hier oft nur sehr Einseitig diskutiert bzw. berichtet wird! Das ich jemanden in die Fresse hauen möchte wüsste ich aber! Provokationen seitens der ACU habe ich schon selber mit bekommen. Und wenn ich solch Provokationen dann auch vor der Mehrheit der KBU tätige muss ich mich nachher nicht wundern! Wie es in den Wald rein ruft so schallt es auch wieder heraus!

    @Darwin@Darwinam 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    "Die Aachen Ultras sollte man viel genauer betrachten, dann sieht man schnell ihr provozierendes und nach Schläge bettelndes Gesicht." Genau wegen so Leuten wie Dir, gibt es Stress und Alemannia steht verdammt schlecht da!

    MitgliedMitgliedam 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Hä?"In Sachen Stadionverbote sind der Alemannia unterdessen «etwas die Hände gebunden», wie es Christian Martin ausdrückt. Er ist als Leiter des Stadionbetriebs auch für die Sicherheit am Tivoli verantwortlich. " Was soll denn dieser Mist? Sollten die Personen irgendwie identifiziert werden, kann man jederzeit ein Hausverbot aussprechen. Dafür muß man sich das eigene Stadion nicht erst in klump legen lassen. Veröffenlich doch die Videos auf der Homepage und veröffentlicht die Bilder. Dann können sich alle an der Durchsetzung der Hausordnung beteiligen.

    GuenterGuenteram 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Mein Name ist Guenter,ich komme aus Laurensberg und gehe seid über 40 Jahren zum Tivoli! Die Aachener-Fans waren immer eine Gemeinschaft,die bundesweit bewundert worden ist! Man ist zum Fussball gegangen um die Alemannia anzufeuern und sonst gar nichts! Das was jetzt,ich betone,einige wenige beschmutzen macht mich wütend,sehr sogar! Man darf da nicht wegschauen,aber ein Fussballverein oder der Sport darf nicht durch ein paar Idioten kaputtgemacht werden und politische Ansichten gehören nicht ins Stadion! Basta! Lasst uns vernüftige Zuschauer und Fans einfach in Frieden und wenn ihr nicht das Spiel schauen wollt und nur Ärger machen wollt,egal ob Links oder Rechts-Verrückt dann trefft euch irgendwo auf einem Acker in der Eifel oder sonst wo und haut euch dort die Rübe ein! So führt man dem Verein auch keinen Schaden mehr zu!

    HelmutHelmutam 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Die Zustände in Aachen sind ja schon seit mehreren Jahren bekannt, darum wundert es mich, dass es beim Vorstand der Alemannia immer noch kurz _vor_ Zwölf ist. Bliebe noch die gesamteuropäische Frage, warum Rechtsradikale so gerne als Fußball"fans" auftauchen. Die Antwort ist einfach: Es passt! 1. Es ist keine Intelligenz erforderlich. 2. Man kann sich uniformieren. 3. Es ist überwiegend eine Männergesellschaft. 4. Man kann sich in der Masse verstecken, denn Inidividualismus ist bei Faschisten schon immer verpönt: "Du bist nichts, das Volk ist alles". 5. Man kann schön laut mehr oder weniger blöde Parolen grölen. 6. Man schwenkt Fahnen. 7. Prügeleien gehören auch dazu. Also all das, was der handelsübliche Nazi so braucht und liebt. Was auf dem Platz geschieht, ist hingegen zweitrangig, es geht um die Inszenierung der Gruppe. Letzteres trifft übrigens auch auf die sog. Ultras zu, wobei die Übergänge fließend sind. Nicht jeder Nazi ist Ultra und nicht jeder Ultra ist Nazi, aber es gibt eine gewisse Schnittmenge.

    @@Eigentor/alle@@Eigentor/alleam 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Genau, wir sitzen alle in einem Boot, weil wir Zeit haben und hier unseren Senf dazugeben. ;-)

    AachenAachenam 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Zum Erhalt des Autonomen Zentrums aufzurufen, ist durchaus vernünftig. Erstaunlich ist, dass Darwin dies stört, er sich aber offensichtlich nicht daran stört, dass in den Reihen der Karslbande NPD-Größen wie Sascha Wagner verkehren und die Strippen ziehen. Stammt er etwa aus diesem Milieu?

    DarwinDarwinam 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    als Tipp zur ACU und Ihrer Einstellung: In Ihrem aktuelle Szene-Magazin "Mullejan" ist ab Seite 10 zu sehen welcher Gesinnung ihr Zuspruch gilt! Dort wird zum Erhalt des Autonomen Zentrum aufgerufen, welches bekanntlich ein Tummelplatz für Linksgerichtete und Linksextreme ist. LINK

    @Eigentor /alle@Eigentor /alleam 10.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Und Du/Sie bist/sind einer der Hartzer ohne Hauptschulabschluss und hast/haben auch viel Zeit :-)


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