Rissverdacht im Reaktor: AKW Tihange geht vom Netz
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Brüssel/Lüttich. Das belgische Atomkraftwerk Tihange 2 rund 70 Kilometer südwestlich von Aachen soll in der kommenden Woche soll für Kontrollen abgeschaltet werden. Zuvor hatte die belgische Atomaufsicht einen von insgesamt vier Reaktorblöcken in Belgiens zweitem Kernkraftwerk Doel bei Antwerpen bis auf weiteres stillgelegt.
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9 KommentareKommentare zu Rissverdacht im Reaktor: AKW Tihange geht vom Netz
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Ja Herr von Meyer sie haben Recht Atomstrahlen kennen keine Grenzen. Es holt uns alle irgend wann ein. In Japan kommen die ersten Krüppel zur Welt auch wenn es bis jetzt nur Tiere sind
Jaja die Atomlobby hat hier wieder richtig Schmiergeld zuzahlen damit die Dinger wieder ans Netz gehen. Das einzige was schön ist, das diese Gesichter auch mit drauf gehen.
@Fritz. Lass mich raten, du wirst der erste sein, der auf die Barikaden geht, wenn vor seiner Nase ein Windrad aufgebaut wird. Lebst du noch, oder bist du noch in Behandlung.
@ProAKW: Lass mich raten, du wirst der erste sein, der sich aus dem Staub macht wenn es Ernst wird. Lebst du noch, oder strahlst du schon ?
Was wird hier gejammert! Die Atomkraft spendet uns Wärme, Licht und Strom! Legt euch wieder hin...
wenn die belgier ihren laden schon selber runterfahren, dann ist etwas faul im staate dänemark, leute holt mal die geigerzähler raus sonst wird belgien das zweite japan und wir sind verdammt nah dran
in der tat hat das belgische parlament gerade erst beschlossen, tihange statt 2015 erst 10 jahre später vom netz zu nehmen (sofern die steinalte technik das überhaupt mitmacht, natürlich). anstatt also ungeprüft agenturmeldungen weiterzuverbreiten, sollte die az lieber mal selbst recherchieren, denn das thema ist für aachen sehr "naheliegend" (tihange liegt nur knapp 100 km westlich von uns).
Tja nicht klar.........möglicherweise.......kleine Haarrisse aber Hauptsache die nähere Umgebung wird verstrahlt, so kriminell dachten in Japan auch etliche Politiker und ein korrupter Betreiber......in Belgien ist es nicht anders
"Es besteht der Verdacht", man "versichert" und "es besteht keine Gefahr" (wer´s glaubt...), es "sei nicht klar", es ist "möglicherweise aber nicht gefährlich", man "weiß nicht, wer die Kunden waren", etc...etc.....Alles sehr "beruhigend", was da beim westlichen Nachbarn abgeht. Kann man nur hoffen und den entsprechenden Fachleuten vertrauen.....