Denkmal wird eingeweiht

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    Eingestellt von
    BELEIDIGTER
    am 10.08.12in Unterhaltung via aachener-zeitung.de

    Stolberg. Das erste Denkmal für die rund 10.000 Opfer des Schlafmittels Contergan wird am 31. August in Stolberg eingeweiht.

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    77 Kommentare

    Kommentare zu Denkmal wird eingeweiht

     

    Ursula SchäferUrsula Schäferam 29.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Also,tut mir leid, aber ich kann nicht nachvollziehen wozu ein Denkmal gut sein soll!!! Wer soll denn nachdenken? Die Firma, die Passanten, die Geschädigten, die Angehörigen?Und welche Schlüsse sollen diese ziehen, zu welchem Ergebnis soll das führen? Ein Denkmal führt sicher n i c h t zu erneuter Gelderausschüttung.Eine ergreifende Gedenkstätte? Sowas gibt es sonst nur posthum.Lebendige Aktivitäten sind in meinen Augen weit besser.

    Georg GloyerGeorg Gloyeram 22.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Grundsätzlich bin ich nicht gegen ein solches Denkmal, im Gegenteil, es soll ja schließlich erinnern und zum Denken anregen: "Denk mal nach" Die Art und Weise der Entstehung, die Übernahme der Kosten durch Grünenthal, wie auch der Ort der Aufstellung geben mir aber sehr zu "denken". In meinen Augen ist es wieder nur ein winzig kleiner Schritt, zwar in die richtige Richtung, aber eben nur ein winzig kleiner. Davon hatten wir als Opfer der Misere nun wirklich schon zu viele. Der längst überfällige große Schritt, beginnend mit einer offiziellen Anerkennung der damaligen Schuld, verbunden mit einer umfassenden Entschuldigung und weiter mit der längst fälligen, ausreichenden Versorgung, läßt aber leider immer noch auf sich warten. Die breite Öffentlichkeit nimmt davon, wenn überhaupt, nur am Rande Notiz und ist mal wieder beruhigt. "Man tut ja schließlich etwas ..." Von uns Normalbürgern wird erwartet, dass wir zu unseren Untaten, unserer Schuld stehen und gerade stehen. Geht diese Art Moral mit zunehmendem Vermögen oder in Amt und Würden dann verloren?? Wenn ja, dann Gnade Dir Deutschland ......

    GruenentalopferGruenentalopferam 19.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Grünenthal sowie die Eigentümer Familie Wirtz (Familienvermögen ca. 3300 Millionen ) lässt es sich aus PR-Gründen nicht nehmen , die Kosten (ca. 5000 ) für ein billiges Bronze-Denkmal als Erinnerung an ihre eigenen Opfer zu übernehmen und besitzt dann noch die Dreistigkeit , bei der Denkmaleröffnung als ehrwürdige Honoratioren anwesend zu sein. Das ist in etwa so als würde die NPD oder ehemalige NS-Verantwortliche das Holocaust-Denkmal in Berlin bezahlen und wären bei der Einweihung auch noch als ehrwürdige Sponsoren und Honoratioren anwesend. Ich weiß nicht was das für ein Aufschrei der Presse gegeben hätte. Aber mit den Conterganopfern kann man es ja anscheinend machen.Aus Profitgier nahm man uns lebenslang die Gesundheit, vielen das Leben, speiste unsere Eltern nach einem korrupten Strafprozess mit einem sittenwidrigen Vergleich ab. Die Täter gingen wegen mangelndem öffentlichen Interesse und zu geringer Individualschuld der Angeklagten nach § 153 StPO straffrei aus. Das bei mindestens 5000 getöteten bzw. lebenslang behindertem Menschen. Und die Rechtsnachfolger dieser Täter bezahlen nun ein Denkmal für ihre Opfer als wären wir alle schon gestorben und die Sache sei nun erledigt. Zynischer geht es . Für die überlebenden Conterganopfer sind noch Rechnungen in Milliardenhöhe offen. Mit dieser Denkmaleinweihung raubt man uns noch den letzten verbleibenden kleinen Rest an Würde und Selbstachtung ohne sich je bei den Opfern entschuldigt zu haben.

    KlarheitKlarheitam 16.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Unfassbar: Warum müssen die Conterganopfer diesen Leidensweg durchlaufen? Obwohl die ganzen Conterganverbände und deren Organisationen Jahrzehnte lang an Grünenthal und an die Bundesregierung nicht nur die Problematik, sondern auch die realistischen Fakten, professionell dargelegt haben, wird von Grünenthal und der Bundesregierung immer und immer wieder genussvoll auf Zeit gespielt. Und dann heißt dieses auch noch, von denen nach über 30 Jahren, dass ist nun mal der ganz normale politische Weg. Das ist kein Wunder, dass die Conterganopfer, die jetzt schon bereits über 50 Jahre alt sind, mit ihrer berechtigten Wut, über die ganze Nation den verzweifelten Hilfeschrei heraus lassen. Dieses unverständliche Verhalten zu den Conterganopfern von Grünenthal und der Bundesregierung, ist, auch nach außen hin, durchaus als freundliche Psycho-Killer zu bezeichnen. Weil die eben mit dem Leiden, der Conterganopfer auf eine peinliche Weise immer wieder auf Zeit spielen, um die Conterganopfer in Milliarden-Euro nicht entschädigen zu müssen. Mit dem Denkmal das am 31.08.2012 in Stollberg eingeweiht wird, müsste vor allen Dingen Grünenthal und auch die Bundesregierung ein gutes positives Zeichen setzen. Denn das haben die Conterganopfer schon lange verdient!

    Stefan MüllerStefan Mülleram 14.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ Rollimaus Behindertenpolitik ist ein weites Feld. Vermutlich hat schon deshalb ein Mitarbeiter Gaucks die Antwort verfasst. Das wäre auch sinnvoll, denn zur Zeit bekommt der neue Bundespräsident ja sicher jede Woche hunderte von Anfragen. Aber in einem persönlichen Gespräch könnten die legitimierten Vorstände Joachim Gauck mit Sicherheit als Unterstützer für den Kampf der Conterganopfer für ihr Recht auf Würde gewinnen. Nebenbei bemerkt: Die Antwort des Ritterordens ist Comedypreisverdächtig. Vielleicht hat Ordensbruder Michael W. sie selbst geschrieben? Woher sollte denn der Ritterorden Annette Fusenig und ihre Funktion bei Grünenthal kennen? Ich glaube, eine Kirche würde auch nicht so kaltherzig und absurd antworten, wenn schwerbehinderte Menschen um Hilfe bitten.

    RollimausRollimausam 14.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Stefan Müller ... zumindest liegt mir ein Antwortschreiben vor, indem er sich eher distanziert !! Mag sein, dass er das Anschreiben nie gesehen hat - das entzieht sich meiner Kenntnis. Dann wären wir aber wieder beim selektieren. Dann hoffe ich mal auf die legitimierten Conterganverbände.

    Stefan MüllerStefan Mülleram 14.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ Rollimaus Ich gehe davon aus, dass sich Bundespräsident Joachim Gauck auch zu diesem Thema bekennen wird. Man sollte ihm zugutehalten, dass er ja erst seit einigen Monaten im Amt ist und sich vorerst noch in viele andere Themenfelder schnell einarbeiten muss. Vielleicht sollten ihn die Vorstände der demokratisch legitimierten Conterganverbände Ende des Jahres um einen offiziellen Gesprächstermin bitten. Sicherlich will auch Joachim Gauck, dass Deutschland international zu einem Pionierland der Behindertenpolitik wird. Glücklicherweise unterstützen schon heute wichtige BehindertenpolitikerInnen die Opfer (siehe LINK). Beim Ritterorden sollten sich die Betroffenen wohl an die vorgesetzten Stellen wenden, um etwas zu erreichen, die natürlich wesentlich objektiver agieren könnten. Die Antwort des Ritterordens bringt sie bestimmt zum Schmunzeln!

    RedaktionRedaktionam 14.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Liebe Kommentatoren, bitte diskutieren Sie sachlich und vermeiden Sie Beleidigungen, unbewiesene Tatsachenbehauptungen und aggressive Ausdrücke. Entsprechende Kommentare werden von uns gelöscht. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

    ClaudiaClaudiaam 14.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Stephan.Welchen Grund sollte ich haben mich mit Leuten, die mich verstümmelt, enteignet, entrechtet und belogen haben "auf Augenhöhe" bei einem "netten Kaffeplausch" zusammen zu sitzen? Es ist kurios, Du fragst Dich das und möchtest aber auf der anderen Seite von denen entschädigt werden. Niemand hat es sich ausgesucht, conterganbehindert zu sein.

    ClaudiaClaudiaam 14.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Was in Deutschland nicht alles super läuft versteht sich von selbst. Wenn ihr euch hier erhebt, dann macht es auch da, wo es am wirkungsvollsten ist, am 31.08. in Stolberg. Leider habe nichts derartiges gefunden, daß man ein Rundschreiben gefertigt hätte und man dazu aufruft.

    OldsmobilOldsmobilam 14.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Der STAAT hat tausende seiner Bürger entrechtet, warum kann er jetzt nicht die Familie WIRTZ entrechten. Genau aus dem Grund den Rolimaus geschrieben hat."Deutschland ist kein Sozialstaat, sondern ein Lobbyisten-Ghetto". Wie lange will sich Deutschland noch als Vorzeigeland in der Welt darstellen. Das ist die absolute Lachnummer.

    RollimausRollimausam 14.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Grünenthal hat sich ein Netzwerk aufgebaut innerhalb der Regierung,der Medien, der Pharma-Lobby und der Kirchen. Schreibt man den Ritterorden vom heiligen Grab zu Jerusalem an, dann verweisen die einen an Frau Annette Fusing, Sprechin der Fa. Grünenthal. Man solle sich bitte dorthin wenden, Grünenthal hätte doch eine tolle Hilfsaktion gestartet für notleidende Contergangeschädigte. Dieses Netzwerk dient Grünenthal. Selbst Herr Gauck will sich mit den Belangen der Contergangeschädigten NICHT auseinanderseten, sondern verweist auf Sozialämter oder Schuldenberatungsstellen. Dieses geschaffene Netzwerk kann nur die Öffentlichkeit und der Bürger knacken. Wir Contergangeschädigten befinden uns in einem Teufelskreis, welcher schlussendlich immer wieder auf Grünenthal verweist bzw. auf unseren Sozialstaat, welcher doch nun wirklich alles für Behinderte macht. Man hat uns verraten und verkauft. Man unterstützt weiterhin betrügerisch gesprochenes Recht. Man wartet auf die biologische Endlösung (Denkmal). Und ein gesponsertes Denkmal ist allemal billiger, als wie ALLE Contergangeschädigten vernünftig für die Zukunft zu versorgen. Deutschland ist kein Sozialstaat, sondern ein Lobbyisten-Ghetto. Wie Zitronen wird das Volk ausgepresst und muss für die Fehler anderer "bluten".

    StephanStephanam 14.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Welchen Grund sollte ich haben mich mit Leuten, die mich verstümmelt, enteignet, entrechtet und belogen haben "auf Augenhöhe" bei einem "netten Kaffeplausch" zusammen zu sitzen? Nee, das Wirtzsyndikat versteht nur eine Sptache: "Druck, mehr Druck und noch mehr Druck!" Erst dann werden sie ihren milliardenschweren Geldbeutel öffnen und Schadensersatz leisten. Die Vergangenheit hat - leider - bewiesen, dass Grünenthal und das Wirtzsyndikat nur auf Zeit spielen und immer wieder neue Tricks erfinden, damit sie nicht zur Verantwortung gezogen werden!

    Stefan MüllerStefan Mülleram 14.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ Claudia Das respektlose und menschenunwürdige Phrasendreschen von Grünenthal-Vertretern ist nicht nur den Betroffenen aufgefallen, wie ein Artikel in DAS UNWORT zeigt (siehe LINK)? Interessant ist auch folgende Textstelle: O-Ton von Pressesprecherin Annette Fusenig, die so hingebungsvoll lächelte, als ob Contergan ein Aphrodisiakum sei und sie es gerade teste(...)Das bedeutet für uns, dass wir hier moralische Verantwortung übernehmen und unsere freiwillige (hier schreit sie fast) Einzahlung von fünfzig!!!!!!!

    OlgaOlgaam 14.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ich gebe dir Recht Claudia, anonym kann man alles machen. Aber öffentlich auch, sowie das Nichtstun der Regierung und das Nichtstun des Wirtzclans. Wie lange sollen die Conterganopfer noch bitten für eine Entschädigung und ein selbstbestimmtes Leben? Ich finde es viel schlimmer, wenn sich Menschen an dem Leid und Schmerz anderer Milliardenschwer bereichern und dann so tun als ob alles nur ein Unglück ist. Wenn diese Verbrecher und Mörder menschlich handeln würden, dann gäbe es diese Wut gegen den WIRTZCLAN und der BRD nicht in diesen Kommentaren, da bin ich mir sicher.

    ClaudiaClaudiaam 14.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Wenn man die Kommentare teilweise liest, bin ich erschrocken, wie respektlos man sich äußert. Aber das ist das Internet, anonym kann man ja alles machen. Was passiert ist, ist passiert und läßt sich für kein Geld der Welt mehr ändern. Für die Zukunft wäre es wünschenswert, alle Contergangeschädigten so zu entschädigen, daß sie ein selbstbestimmtes Leben führen können.

    OldsmobilOldsmobilam 14.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ ein Betroffener. Wenn man sich mit dem Leid der Betroffenen entsprechend beschäftigt, dann ist klar, dass die Zeit eine große Rolle spielt. Der BV und die Conterganstiftung dienten Grünthal (WIRTZSYNDIKAT)jahrzehnte als Schutz. Die Conterganopfer wurden die ganze Zeit mutwillig getäuscht und hingehalten. Durch die staatliche Entrechtung wurde immer wieder die Aussichtslosigkeit vorgegaukelt und als rechtens gezwungener Maßen von den Conterganopfern hingenommen. Wie man die letzten Jahre gesehen hat, werden durch den Druck der Conterganopfer und der Bevölkerung in anderen Ländern positive Erfolge für die Conterganopfer erzielt. In Deutschland wird der Bevölkerung durch Forschungsprojeke vorgegaukelt, dass man sich den Conterganopfern und ihren Leid angenommen hat und sie unterstützt. Das ist eben die billig Lösung für das WIRTZSYNDIKAT und dem DEUTSCHEN STAAT. DER DRUCK AUF GRÜNTHAL UND POLITIK KANN NICHT GROß GENUG SEIN, WENN DAS ZIEL ERREICHT WERDEN SOLL. Die Erfahrung und der Erfolg in anderen Ländern zeigt uns das immer wieder. Jetzt ist jedes Mittel recht diese Mörder und Verbrecher in die Knie zu zwingen.

    Stefan MüllerStefan Mülleram 14.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ ein Betroffener Es freut mich zu lesen, dass Du zum Beispiel für Behinderte geeignete Schränke oder die möglicherweise geplante Verteilung von Kaffeetassen und Kugelschreibern mit dem Unternehmens-Logo Grünenthals als nächste Almosenaktion als nicht ausreichend ansiehst. Auf welche Verhandlungsebene möchtest Du denn genau zurück? Auf die des Bundesverbandes Contergangeschädigter, der in den letzten Jahrzehnten nichts erreicht hat? Die Pressemeldung des BV vom 15. Juli 2011 (Überschrift: GRÜNENTHALS Dialog mit den Contergangeschädigten ein Feigenblatt) beweist doch, dass der BV von Grünenthal nicht einmal ernst genommen wird (siehe LINK). Gleich im ersten Absatz heißt es hier verräterisch: Man wolle sich mit Respekt begegnen und auf Augenhöhe miteinander reden(...) Die Wirklichkeit sieht anders aus.

    ein Betroffenerein Betroffeneram 14.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Stefan Müller,@F.R.,@Stephan Nuding (U.A.C.),@Oldsmobil, ich denke so wird das nichts. Wer sollte sich mit solchen Sprüchen, "Arme und Beine abhacken und zur Sozialhilfe schicken, damit dieser Abschaum ...", zusammensetzen? Ladet ihr Menschen zum Kaffee ein, die euch ständig beleidigen, bedrohen, Verleumden? Ich finde man sollte wieder mal auf eine vernünftige Verhandlungssebene zurück kommen, wovon dann alle Conterganopfer hoffentlich profitieren könnten. @Stefan Müller, ich hatte auch keine Almosen gemeint. @F.R., ihr habt doch euch doch eigentlich erst nach dem Film bemerkt, hallo da war doch was?

    Stefan MüllerStefan Mülleram 13.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ Oldsmobil Das Absurde ist ja, dass der Wirtz-Clan geradezu wütend auf die Conterganopfer zu sein scheint, da er offensichtlich will, dass der kleine Steuerzahler alle durch Contergan verursachten Schäden bezahlt. Hängt das vielleicht mit einer gewissen Isolation zusammen, die so ein Milliardenvermögen mit sich bringt? Oder ist einfach nur unfassbare Geldgier die Hauptursache? Irgendwie tun sie mir ja leid. Aber eines ist klar: Als Soforthilfe sollte Familie Wirtz umgehend (!) die mit dem Contergan-Gift erzielten Einnahmen, einschließlich der Zinsen, die seit 1957 angefallen sind, an die Opfer auszahlen. Die Forderungen von CND, ICTA, BCG und U.A.C. könnten dann im nächsten Jahr nach entsprechenden fairen Verhandlungen in einem (hoffentlich) freundlichem Klima, erfüllt werden. Ich denke, auch die meisten der einfachen Grünenthal-Mitarbeiter würden sich sehr über eine würdevolle Lösung der Entschädigungsfrage freuen, denn ein normales Unrechtsbewusstsein möchte ich ihnen nicht absprechen.


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