Alemannia: Gruppenverbote nicht mehr ausgeschlossen

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    Eingestellt von
    Insider
    am 10.08.12in Unterhaltung via aachener-nachrichten.de

    Aachen. Die Ausschreitungen nach dem 2:1-Sieg der Alemannia in Saarbrücken sind endgültig ein politisches Thema geworden. Denn gestern meldete sich auch die Aachener Verwaltungsspitze zu diesem Thema zu Wort.

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    32 Kommentare

    Kommentare zu Alemannia: Gruppenverbote nicht mehr ausgeschlossen

     

    @ams@amsam 17.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    und wann verhalten die sich dementsprechend?nicht labbern,taten folgen lassen.da es aber lippenbekenntnisse sind,ist diese forderung sinnlos...

    AMSAMSam 14.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Quelle: LINK

    AMSAMSam 14.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Traurig, dass nicht mal geschaut wird, was die KBU selbst zu 'Politik' zu sagen hat: Wir, die Karlsbande Ultras, möchten uns hiermit deutlich von jeglichen politischen und extremistischen Strömungen distanzieren. Innerhalb der Gruppe gibt es ein breites Spektrum diverser Ansichten und Meinungen, der Gruppenkonsens lautet aber, dass jegliche Parteipolitik beim Fußball außen vor bleiben muss. Es wird bei uns nicht geduldet, dass einzelne Mitglieder ihre Weltanschauung durch politische Kleidung, Parolen, oder ähnlichem propagieren. Darüber hinaus wurde von Beginn an offen kundgetan, dass wir keine politischen Aktivisten in unseren Reihen dulden. Dieser Vorsatz wurde auch bereits in aller Konsequenz umgesetzt, nachdem eines unserer früheren Mitglieder eine politische Veranstaltung besucht hatte. Ein grundsätzlich unpolitisches Auftreten ist nicht nur obligatorisch für alle unsere Gruppenmitglieder, sondern selbiges wurde auch wiederholt allen Personen aus der Aachener Fanszene nahegelegt. In der Vergangenheit gab es Versuche, der einen, sowie der anderen Seite, Fußballfans für ihr Anliegen zu gewinnen. Dies wird seit unserer Gründung nicht mehr toleriert. Jegliches Bemühen, uns in eine politische Ecke zu drängen, ist aufgrund der Heterogenität und der Pluralität innerhalb der Gruppe ein Akt der Unmöglichkeit. Wir wollen weder Rechte, noch Linke! Mit reinem Gewissen können wir jegliche Anschuldigungen, politische Agitation irgendeiner Art zu betreiben, negieren. http:/

    John NivaJohn Nivaam 13.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ Richard: Naja, man sieht, dass Du leider ein intollerantes Futtloch bist. Schade, ich dachte, man könnte mit Dir vernünftig und niveauvoll diskutieren, zumal dieses Thema wirklich sehr viel hergibt. Aber da habe ich mich getäuscht.Zum Thema Theater brauche ich auch nichts mehr beizutragen, da ich als Fussballproll das eh nicht verstehe. Schade drum.

    RichardRichardam 12.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Man könnte John jetzt sagen, dass sich die Leute, die ins Theater gehen zu benehmen wissen und auch ordentlich in den Topf tun. Dies zusammen geht dann völlig in Ordnung. Beides gilt für die Fussballproleten eben nicht und deshalb: Schluss damit. Dann könnte John langsam metrken, dass er nicht gerade des großen Geistes Kind ist und fein stille schweigen, denn er hat keine Argumente und bläht lediglich und deshalb schon meine Einlassung: Keine Kommentare von Fussballprolls, diese haben nichts beizutragen. q.e.d.

    John NivaJohn Nivaam 12.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ Richard: Was ist denn mit unserem Stadttheater ? Das lebt bestimmt auch nicht vom Eintritt der wenigen Leute, die dort ihren Obulus zahlen. Oder treibt Dich einfach nur der Hass gegen die Alemannia und die scheinbar prolligen Fans, die sich allesamt unter Deinem hohen Niveau befinden ? Und glaubst Du wirklich, dass die Stadt Aachen irgendwann mal das Geld, was sie auszugeben hat, wirklich sinnvoll in die Strassenrestaurierung, in Kindergärten oder sonstige sinnvolle Projekte steckt ? Dann lieber die Kohle der Alemannia geben, damit zumindest die Tausenden Fans und die weiteren Tausenden Symphatisanten zumindest ihre Freude haben. So , nun kannst Du dies in Ruhe lesen und dann antworten und anschliessend weiter Parksünder in Deiner Strasse anschwärzen oder die Puten , die mal wieder zu laut Fussball spielen, anschnauzen. Mit prolligem Gruß John Niva

    RichardRichardam 12.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Tja,. wir könnten John z. B. Antworten, dass die Stadt Aachen von der MwSt nichts hat. Die geht an den Bund. Wir könnten auch sagen, dass jeder - der sagen wir mal hochgegriffen 18.000 Fans - gute EUR 3000,-- geben müßte, um alleine den Tivoli zu bezahlen. Und ein Spielbetrieb muss ja auch noch finanziert werden. Die Milliarden existieren also nur im Mundwerk von John. Vielmehr lassen sich die Fans ihre prolligen Freizeitaktivitäten von Anderen bezahlen und genau da setze ich an. Das müssen wir nicht bezahlen und wollen wir auch nicht bezahlen. John soll für seine Aktivitäten selbst auf kommen und damit sind die Aktivitäten dann auch schon gestorben und es herrscht a) Ruhe in Aachen und b) das Stadtsäckel ist entlastet zugunsten von wirklich notwenigen und sinnvollen Ausgaben. Und dem Image von Aachen würde dies auch nutzen.

    ichicham 12.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    john ich glaube du hast nicht verstanden was Richard meinte... Wenn du fragst wer die Leistungsträger sind.. hat es auf mich den Anschein das du wohl keiner bist. Richard ich finde deine Gedanken sehr gut!! lg

    John NivaJohn Nivaam 12.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ Richard: Ich habe Deinen Kommentar 3 x lesen müssen, bis ich erst verstand, worum es geht. Einfach mal Korrektur lesen hilft uns allen weiter. Ob es für die Leistungsträger der Gesellschaft ( wer soll das sein ? )Sinn macht , weiss ich nicht. Aber für die Gesellschaft auf jeden Fall. Der sogenannte "Prollsport" hält nicht nur einen Großteil der Bevölkerung bei Laune bzw ist für viele Menschen das einize Positive überhaupt im Leben. Zudem produziert der "Prollsport" Milliarden an Steuern, wenn man nur bedenkt, dass ein einziges verkauftes Fantrikot knapp 10 an Mehrwertsteuer enthält. Das heisst, dass Du indirekt vom "Prollsport" Geld bekommtst und auch wieder ausgibts, es sei denn Du zahlst keine GEZ. Viele Grüße vom Tivolideppen John Niva

    RichardRichardam 12.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Es geht hietr weinger daum, was nun die Prollsportfans untereinander so zu meinen haben. Das interessiert sowieso niemanden ernsthaft. Die Frage, die sich stellt ist eine ganz andere. Mach es für die Leistungsträger in der Gesellschaft Sinn, wenn Mittel aufgewendet werden, um solchen sogen. Sport zu alimentieren und steht dem überhaupt ein Mehrwert, z. B. im Bereich Städtemarketing entgegen. Und wie es sich nun schon lnage so darstellt, gibt es diesen Mehrwert nicht und deshlab muss man die direkten aber auch die indirekten (über Bürgschaften) Subventionen einbehalten. Dann löst sich das Problem von ganz alleine, denn die "Fussballfans" haben ganz sicher nicht das Geld, um sich diesen Sport leisten zu können. Und ich will jetzt keine Antworten von Tivoli-Deppen, die haben nicht zu melden.

    BoobsBoobsam 12.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Dabei muss man sich auf der Zunge zergehn lassen, dass Fußball weit und breit die allereinzigste Sportart ist, bei der ihre sogenannten Fans sich immer und immer wieder durch solche Auswüchse hervortun. Unmäßiger Alkoholkonsum gepaart mit höchster Gewaltbereitschaft. Das kennt man sonst von KEINER anderen Sportart! Und in diesem Zusammenhang von Fankultur zu sprechen, ist einfach nur ein ganz furchtbar schlechter Treppenwitz. Das Interesse für diese Sportart hat nun wirklich überhaupt nichts mit auch nur dem geringsten maß an Kultur zu tun. Sondern mit genau dem Gegenteil von Kultur. Und offenbar sind die vereine nicht gewillt gegen Gewalt und Zerstörung durch besoffene Fans irgendetwas zu unternehmen. Erst wenn durch die Innenministerkonferenz mit der großen Keule gedroht wird. Also nur gezwungenermaßen. Deshalb ist es wichtig, die Vereine endlich an den durch die gewaltbereiten und besoffenen Fans verursachten Kosten zu beteiligen!

    @Mark@Markam 12.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @Mark: Dann zieh mal die Scheuklappen aus. Mir hat es ausgereicht 4 Jahre zum Millerntor zu gehen um den beschriebenen Umstand fest zu stellen. Mag ja Geschmackssache sein. Aber: Wenn ich die Stimmung am Millerntor für Außenstehende beschreiben müsste, würde ich: "stupides dauergesinge und dauergeklatschetsche". Wollen Sie dem Widersprechen? Dann sing ich in Aachen lieber Katharina Lotze... @ Selter Fan: Und das ist gut so!!!

    Selter-FanSelter-Fanam 11.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Traurig auch die Tatsache, dass der Großteil der Karlsbande-Mitglieder Alkoholiker zu sein scheinen.Die sieht man ständig völlig Besoffen durch Aachen torkeln.

    MakMakam 11.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    @ Mac Du scheinst ein Experte zu sein.Bei uns hab es niemals unstimmigkeiten innerhalb der Fanszene wegen des Chants "Asoziale Zecken". Ich bin seit über 20 Jahren am Millerntor, Du scheinst noch nie bei uns gewesen zu sein.

    @Normalo@Normaloam 11.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Auch ich stimme dem vollkommen zu. Kampf gegen rechts ist selbstverständlich! "Links" oder auch "Gutmenschentum" ist es aber für mich, wenn jedes nicht ganz ernst gemeinte Lied im Stadion plötzlich tiefgründiger untersucht wird. Ist es sexistisch? Homophob? ... Ich finde es schön mich über 90 Minuten lang mit den gegnerischen Fans zu bepöbeln um dann, insbesondere bei Auswärtsspielen, trotzdem noch anschließend sicher durch die fremde Stadt ziehen zu können und mit den "Einheimischen" zu feiern.

    @normalo@normaloam 11.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    danke,endlich mal einer der es ausspricht.antirassismus hat nichts mit "links"zu tun,sollte ne selbstverständlichkeit sein.gerade wenn ich "konservativ"wäre,würde ich mich von den rechten rattenfängern sehr distanzieren. da geben mir,als "linken,"meine"konservativen"arbeitskollegen völlig recht.aber die sind konservativ und keine nazis oder angebliche unpolitischen und das ist der unterschied zu vielen kommentaren hier

    employes onlyemployes onlyam 11.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Karlsbande, was isn das für ein blöder Name? Kindergartengruppe? Die Seeräuber, die Marienkäfer und die Karlsbande sollen zum Hände waschen bitte reinkommen

    NormaloNormaloam 11.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Ne Menge Leute übersehen hier, dass gegen Rassismus und Artverwandtes zu sein, keine politisch linke Haltung ist, sondern eigentlich selbstverständlich ist, bzw. sein sollte. Auch ich als konservativer Mensch will keine antijüdischen Sprüche im Stadion hören und links bin ich mal ganz sicher nicht. Deshalb: Nazis raus aus den Stadien.

    @Mac@Macam 11.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    Lesen Sie zur "Sippenhaft" lieber mal hier nach LINK Ansonsten steckt in ihrem Schreiben schon ne Menge rechtsdrehender Brühe. Aber logisch: der Feind steht links.

    @insider@insideram 11.08.12via Aachener Zeitungsverlag


    gratulation,der f.... hat sie gut in der wortergreifungsstrategie gebrieft(achne das ist nicht deutsch genug",also geschult und nur nenbenbei,die npd ist in der region kein problem,die freie kameradschaft,die selber aus der npd ausgeschlossen wurde,schon


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