Video Mutmaßlicher Islamist arbeitete an BER-Baustelle

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Mutmaßlicher Islamist arbeitete an BER-Baustelle
 
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    Berlin/Schönefeld (dpa) - Bei der Bewachung der Baustelle am künftigen Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg kam ein mutmaßlicher Islamist zum Einsatz. Der Mann sei am 2.

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    4 Kommentare

    Kommentare zu Mutmaßlicher Islamist arbeitete an BER-Baustelle

     

    Silver_44Silver_44am 17.08.12


    Theoretisch ist doch alles geregelt, was wollt Ihr Nörgler eigentlich. Die Sicherheitsfirma muss durch ihren GF ihre Zuverlässigkeit nachweisen. Dieser muss seine Mitarbeiter bei der Ordnungsbehörde anmelden, die wiederum muss eine sogernannte umfassende Auskunftseinholung durch führen und erst dann darf er eingesetzt werden. Wo liegt da das Problem. Klar, wenn er zu einer arabischen Großfamilie gehört, in der fast alle jungen Männer um die 100Kg auf die Waage bringen und die Haarfarbe nicht in den PA eingetragen werden muss, weil sie keine haben, na in solch einem Klüngel bescheinigt doch jeder jedem die notwendige Zuverlässigkeit. Behördenschlamperei und Klüngelwirtschaft, Herz was begehrst Du mehr?

    TschapajewTschapajewam 15.08.12


    Tja, mein lieber Herr Kollege zero, das ist die Wowereiterei. Arm, aber sexy. Kannst Du dir vorstellen, was uns hierzulande blüht, wenn solche Gurken mal in das Berliner Kandesbunzler-Stadtschloss einziehen? Nach einer Legislaturperiode sind wir auf dem Niveau des Tschad angekommen. Arm, aber sexy...

    zero5000zero5000am 15.08.12


    Tscha hatte es gestern schon gesagt: Florist Islamian alias Florian Islamist - das ist doch mal eine gute Nachricht. Als Beschäftigter hat man ihn immer unter Kontrolle, wenn er sicher illegal sicher kontrolliert, dann ist die Sicherheit doch sicher. Und Stütze braucht er auch keine - vielleicht wird er aufgebockt oder -gestockt - Wie blöde ist man eigentlich in Berlin - nicht nur, dass so ein Vogel da arbeitet, nein - es sind 20 Illegale auf der Baustelle. Man sollte den ganzen Verein der verantwortungslosen Verantwortlichen einfach rausschmeißen. Man könnte regurgieren - hört sich besser an als kotzen.

    TschapajewTschapajewam 15.08.12


    Ist doch im armen aber sexy Berlin nichts Neues. Wenn selbst der Sohn eines libanesischen Drogenbosses Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma und selbst beim Schutz von hochrangigen Persönlichkeiten anwesend sein durfte - im Wowereitschen Berlin ist so gut wie alles möglich. Halt nur nichts Positives...


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